Wasser und Abfall 03/2009

- WasteNet: Ein internationales Netzwerk fĂĽr nachhaltige Abfallwirtschaft
- Rapsöl, eine Kraftstoffalternative zu Diesel
- German Water Partnership – Wasser ist unser Business
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Energie und Rohstoffe aus Klärschlamm
Helmuth Ziegler
Klärschlämme umweltgerecht, dezentral und wirtschaftlich verwerten – dieses Ziel verfolgen zwei bayerische Pilotprojekte auf unterschiedlichen technologischen Wegen.
WasteNet: Ein internationales Netzwerk fĂĽr nachhaltige Abfallwirtschaft
M.Sc. María Alejandra Espinoza, M.Sc. Angkhana Klongkarn, Dr.-Ing. Dipl.-Chem. Klaus Fischer
Ein neues internationales Netzwerk ermöglicht den Erfahrungsaustausch zwischen Lateinamerika, Asien und Europa. Mit dem Schwerpunkt auf angepasste Technologien soll eine nachhaltige Entwicklung im Bereich Abfallwirtschaft angestoßen und ein Beitrag zu den Milleniumszielen geleistet werden.
Behandlung von Reststoffen im Hochgebirge – Anforderungen und Empfehlungen zur Verfahrenswahl
Dipl.-Ing. Falk Schoenherr, Michael Schön, Dipl.-Ing. Dr. techn. Bernhard Wett, Univ. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert
Auf Grund von verschärften gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Entsorgung von Reststoffen aus Berghütten problematisch und die Behandlung vor Ort zunehmend bedeutsamer. Verfahren zur Behandlung von Reststoffen ermöglichen die Reduzierung des Volumens und den Abbau von Nährstoffen. Bei der Planung und der Auslegung von Anlagen müssen die besonderen Rahmenbedingungen alpiner Extremlagen berücksichtigt werden.
Rapsöl, eine Kraftstoffalternative zu Diesel
Dipl. Ing. Martin Kralicek, Peter Dönges
Angesichts des finanziellen Vorteils beim Einkauf von Rapsöl gegenüber Diesel bietet Rapsöl eine interessante Kraftstoffalternative im Baumaschinenpark. Nur wenn gerätetechnische Voraussetzungen übereinstimmen mit hoher Ölqualität können Unternehmen und Verbände diesen Kostenvorteil nachhaltig und betriebswirtschaftlich sinnvoll nutzen.
Das GeringfĂĽgigkeitsschwellenkonzept fĂĽr das Grundwasser
Dr. René Schenk, Dipl.-Biol. Martin Böhme, Lutz Keppner
Im Jahr 2004 veröffentlichte die LAWA das Geringfügigkeitsschwellen-Konzept für organische und anorganische Parameter. Die EG-Grundwasserrichtlinie vom Januar 2007 fordert von den EU-Mitgliedstaaten die Einführung von Schwellenwerten für bestimmte Stoffe. In einer geplanten Grundwasserverordnung des Bundes soll ein Teil der Geringfügigkeitsschwellenwerte als Schwellenwerte im Sinne der EG-Grundwasserrichtlinie festgelegt werden.
Nationale Auftaktkonferenz zum 5. World Water Forum 2009 in Istanbul
Dipl.-Ing. Christian Locher
Vertreter aus verschiedenen Bereichen und Betroffene aus vielen Ländern werden auf dem 5. World Water Forum (WWF) in Istanbul am 16. – 22. März 2009 die drängenden Fragen der globalen Wasserbewirtschaftung diskutieren. Welche Rolle Deutschland in dieserkomplexen Problematik spielt und was es zur Lösung beitragen kann, wurde auf der nationalen Auftaktkonferenz am 11. und 12. November 2008 im Stuttgarter Rathaus erörtert und diskutiert.
Ein Hochwasseraktionsplan fĂĽr einen Tieflandbach?
Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, Dipl.-Ing. Marc Schneider
Die Auswirkungen eines Extremniederschlagsereignisses können auch im norddeutschen Tiefland zu einer Hochwassersituation führen. Für kleine Bach- und Flussgebiete kann deshalb die Aufstellung eines Hochwasseraktionsplanes eine Option sein, um eine fundierte Handlungsgrundlage für einen vorsorgenden Hochwasserschutz zu haben.
German Water Partnership – Wasser ist unser Business
Dipl.-Ing. Stefan Girod
German Water Partnership (GWP) ist eine gemeinsame Initiative von Wirtschaftsunternehmen, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Fachverbänden im deutschen Wassersektor. Aktivitäten, Kompetenz und Informationen der deutschen Wasserwirtschaft und -forschung zu bündeln und zu koordinieren ist elementares Ziel.
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