

- „Wir haben keine Angst vor mehr Wettbewerb“
- Weiterentwicklung der biologischen Abfallbehandlung
- Die Honorierung von Ingenieurleistungen in Deutschland – eine Gefährdung für den Berufsstand?
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| Zukunftsfähige Honorierung von Ingenieurleistungen in den Leistungsbereichen Wasser und Abfall Dipl.-Ing. Helmut Zenker Eine Honorarordnung für Architekten und Ingenieure muss sowohl die aktuellen Arbeitsbedingungen der Ingenieure und die Eigenheiten der jeweiligen Leistungsbereiche angemessen berücksichtigen, damit Preis und Leistung stimmen. |
| Die Honorierung von Ingenieurleistungen in Deutschland – eine Gefährdung für den Berufsstand? Dipl.-Ing. Joachim Kilian Die nicht angemessene Honorierung von Ingenieurleistungen in Deutschland bedeutet eine nicht akzeptable Geringschätzung der Fähigkeiten der Bauingenieure und eine Gefährdung für den Berufsstand. Ingenieurunternehmen werden dadurch an der erfolgreichen Berufsausübung behindert und in ihrer Existenz gefährdet. |
| Bewertungsverfahren für rheinangebundene Gewässer auf Grundlage der Makrophyten Dr. Klaus van de Weyer, Dr. Susanne Wanner, Olaf Prawitt In Rheinland-Pfalz wurde ein Bewertungsverfahren gemäß EG-Wasserahmenrichtlinie auf Grundlage der Makrophyten entwickelt. Die mit dem neuen Verfahren erzielten Bewertungsergebnisse erwiesen sich als relativ stabil und spiegeln die in einzelnen Gewässern vorhandenen Güte- bzw. Strukturdefizite gut wider. |
| „Wir haben keine Angst vor mehr Wettbewerb“ Hans-Joachim Meier Interview mit Dr.-Ing. Michael Beckereit |
| Weiterentwicklung der biologischen Abfallbehandlung Ute Göttlicher-Schmidle 2. Biomasse – Forum in Witzenhausen |
| Einsatz rechtlicher und technischer Instrumente zum Hochwasserschutz in Raumordnung, Bauleitplanung und bei Einzelbauvorhaben Heinz G. Bienek Die „Handlungsanleitung für den Einsatz rechtlicher und technischer Instrumente zum Hochwasserschutz in der Raumordnung, in der Bauleitplanung und bei der Zulassung von Einzelbauvorhaben“ wurde aktualisiert. Die Änderungen des Wasserhaushaltsgesetzes auf Grund des „Gesetzes zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“ vom Mai 2005 wurden eingearbeitet. |
| Phosphorbelastung von Fließgewässern - Einfluss unterschiedlicher Zielwerte auf die Priorisierung und Kosten von Maßnahmen Dr. Sandra Richter, Markus Funke, Prof. Dr. Dietrich Borchardt, Dr. Bernd Klauer, Dr. Melanie Mewes Sehr viele Oberflächenwasserkörper in Deutschland und Europa sind derzeit nicht in einem „guten Zustand“ gemäß WRRL, weil sie eutrophiert und morphologisch beeinträchtigt sind. Welche Immissionsanforderungen sind vor diesem Hintergrund für den Hauptverursacher Phosphor sinnvoll und mit welchen Kosten sind sie verbunden? Welche Rolle spielen dabei Wechselwirkungen mit der Gewässermorphologie? |
