DepoTech 2004


M√∂glichkeiten und Bedeutung flexibler Mechanismen des Kyoto- Protokolls f√ľr die Realisierung abfallwirtschaftlicher Ma√ünahmen
DI Dr. Arne Michael Ragossnig
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit den Möglichkeiten und der Bedeutung der im Kyoto-Protokoll verankerten projektbezogenen flexiblen Mechanismen im Bereich der Abfallwirtschaft.
Auswirkungen des Kyoto Protokolls und den damit verbundenen Regelungen auf die Abfallwirtschaft
Stefan Hackel
Obwohl das von der internationalen Staatengemeinschaft festgelegte Kyoto- Protokoll noch nicht in Kraft ist, gibt es zahlreiche gesetzliche Regelungen, welche zur Erreichung der dort festgelegten Ziele beitragen und auch die Abfallwirtschaft betreffen.
Welche Auswirkungen haben die Klimaschutzinstrumente auf die energetische Entsorgung von Abfällen
Martin Treder
Die Verabschiedung der europäischen Richtlinie zum Emissionsrechtehandel aus Okt. 2003 und der Linking Directive (projektbezogene Klimaschutzmaßnahmen, wie JI und CDM), die voraussichtlich im September 2004 verabschiedet wird, sowie die nationale Umsetzung, lässt auch Auswirkungen auf Siedlungsabfallverbrennungsanlagen und den Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS) in der Mitverbrennung erkennen.
Energiepotential und CO2-Bilanz der thermischen Behandlung von Abfällen in der Bundesrepublik Deutschland
H. M√ľller, G. Weißbach
Die thermischen Abfallbehandlungsanlagen erfüllen als Hauptaufgabe die ordnungsgemäße Entsorgung und Behandlung von Siedlungsabfällen.
Projekte zur Reduktion von Treibhausgasen im Ausland - Chancen und Risken
M. Kapfer
Die Treibhausgasemissionen in Österreich stiegen von 1990 bis 2002 um 8,5 % an, eine deutliche Differenz zum österreichischen Kyoto-Ziel von minus 13 %.
Abfallverwertung in der österreichischen Zementindustrie und ihre Auswirkungen
Prof. Dr. techn. habil. Dr.-Ing. E. h. Albert E. Hackl, Dipl.-Ing. Dr. Gerd Mauschitz
Mit dem jüngsten Bericht über die Energie- und emissionsbezogene Situation der österreichischen Zementindustrie für 2000 bis 2002 (Hackl & Mauschitz 2003) liegt nun eine geschlossene Dokumentation dieser Daten über 15 Jahre (1988-2002) vor.
Kriterien und Ausnützungspotential der alternativen Brennstoffe
Dipl.-Ing. Dagmar Juchelková, Dr.-Ing. Helena Raclavská, R. Derka, Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Franz Winter, Dr. Ing. Klaus Koppe
In Deutschland, in der Tschechischen Republik und den anderen EU assoziierten Staaten zeigt sich in den letzten Jahren, dass die Nutzung von Biobrennstoffen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Leitfaden zur Verwertung von Abfällen in Zement-, Kalk- und Kraftwerken
Gudrun Both
Der Leitfaden zur energetischen Verwertung von Abfällen in Zement-, Kalkund Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen, den das Umweltministerium 09/2003 herausgegeben hat, basiert auf den praktischen Erfahrungen der Behörden und Anlagenbetreiber und leistet einen Beitrag zur Sicherung hoher Umweltstandards.
Standardisierte Ersatzbrennstoffe- Flucht aus dem Abfallregime?
Dipl.-Ing. Eberhard Reil, Dipl.-Ing. Thomas Angerer
Couragierte normative Vorhaben in Österreich bezüglich Ersatzbrennstoffe aus Abfällen wurden 2002 vorübergehend eingestellt, da ein ähnliches Vorhaben auf europäischer Ebene durch die CEN (Europäisches Komitee für Normung) ins Leben gerufen wurde.
Umsetzung der Deponie-VO - Kombination von Anlagen für Splitting, Ersatzbrennstoffproduktion und thermische Verwertung
Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger
Das Inkrafttreten der wesentlichen Bestimmung der österreichischen Deponie Verordnung mit 1.1.2004, nämlich des Deponierungsverbotes, bedeutete für die österreichischen Abfallwirtschaftsunternehmen eine massive Änderung des rechtlichen Umfeldes.
Einfluss der getrennten Wertstofferfassung auf die Restabfalleigenschaften
Prof. Dr. A. Heilmann
Die Auftrennung des Abfallpotentials aus Haushalten in Restabfälle und getrennt erfasste Wertstoffe führt zu sich kontinuierlich ändernden Restabfallmassen und chemisch- physikalischen Eigenschaften.
Erfahrungen mit Produktion und Einsatz von BPG® und SBS® – Teil 2
Dr. Ing. Thomas Glorius
In den 80er Jahren wurden u.a. in Deutschland als Folge der Energiekrisen von 1973/74 und 1979/80 umfangreiche Anstrengungen zur Erzeugung von Brennstoff aus Müll (BRAM) unternommen.
Qualit√§tssicherung von Ersatzbrennstoffen - Stand bei der europ√§ischen Normenentwicklung und der ÖG-SET
Dipl.-Ing. Dr. mont. Michael Prochaska, Dr. Dipl. Ing. Mario Bachhiesl, DI Hubert Grech, Michael Schelch
Aufgrund der bereits eingesetzten Mengen an Ersatzbrennstoffen in thermischen Behandlungsanlagen und der zu erwartenden Zunahme ist in der Abfallwirtschaft die Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen, u.a. im Hinblick auf eine störungsfreie thermische Behandlung für Abfallaufbereiter und Anlagenbetreiber von besonderem Interesse.
Der Zusatznutzen mathematisch-statistischer Methoden für die Stoffflussanalyse
Professor Dipl.-Ing. Dr. Helmut Rechberger, Dipl.-Ing. Oliver Cencic
Die Stoffflussanalyse (SFA) ist ein Werkzeug zur Beschreibung und Analyse beliebig komplizierter Systeme aus Technik oder Wirtschaft in stofflicher Hinsicht. SFAen werden aus einer Vielzahl unterschiedlicher Daten über Prozesse und Güterflüsse erstellt.
Erfahrungen mit Produktion und Einsatz von BPG® und SBS® – Teil 1
Dr. Ing. Thomas Glorius
In den 80er Jahren wurden u.a. in Deutschland als Folge der Energiekrisen von 1973/74 und 1979/80 umfangreiche Anstrengungen zur Erzeugung von Brennstoff aus Müll (BRAM) unternommen.
Einflussparameter auf eine Entschwefelung nach dem Schlackenreaktionsverfahren bei der Herstellung von Ferronickel
M. Hochenhofer, Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch, M. Juhart
Eine Entschwefelungsbehandlung mittels Schlackenreaktionsverfahren wird von mehreren Faktoren, wie Sulfidkapazität, Schlackenviskosität, Schwefelverteilung zwischen Metall und Schlacke, Schwefelaktivität im Metall sowie der vorherrschenden Badbewegung bestimmt.†
Contaminated Soil as an Alternative Raw Material in Chilean Cement Production Facilities
Dr. Rodrigo Navia, Dr. Alberto Bezama, Em.o.Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber, R. Valenzuela, C. Reyes
The mass balances in a selected Chilean cement production facility indicate that the use of contaminated volcanic soil as an alternative raw material can be an interesting alternative for the management of these materials.†
Mobiltelefone: Sammlung und Weiterverwendung von Altgeräten sowie Verwertung und Entsorgung
Ing. Mag. Walter Hauer, M. Merstallinger, Erich Mattes
Im Rahmen eines von der Stadt Wien gef√∂rderten Abfallvermeidungsprojektes, wurde von mobilkom austria unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Technisches B√ľro HAUER Umweltwirtschaft GmbH ein Pilotprojekt mit dem Ziel durchgef√ľhrt, die M√∂glichkeiten der Sammlung, Weiterverwendung und Verwertung von Mobiltelefonen zu untersuchen.
Unterscheidung von Siedlungs- und Gewerbeabfall ‚Äď Kriterien zur ‚Äěoptischen‚Äú Unterscheidung
Mag. Dr. Wolfgang Staber, R. Penz, Em.o.Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber
Im neuen österreichischen Abfallwirtschaftsgesetz (AWG 2002) wird erstmals der Begriff Siedlungsabfall genannt, welcher Abfälle aus privaten Haushalten und andere Abfälle, die auf Grund ihrer Beschaffenheit oder Zusammensetzung den Abfällen aus privaten Haushalten ähnlich sind, umfasst.
Herstellung von Ersatzbrennstoff-Pellets
Dipl.-Ing. Michael Gursch, R. Borg
Es gibt eine Vielzahl von Abfallstoffen, die aufgrund unterschiedlichster Anforderungen aufgearbeitet werden m√ľssen, damit diese sp√§ter einem geeigneten Entsorgungsweg zugef√ľhrt werden k√∂nnen. Entsorgungswege sind beispielsweise das werkstoffliche und rohstoffliche Recycling sowie die energetische Verwertung.
Abfallvermeidung und -verwertung: der Weg Österreichs im Rahmen Europas
Hubert Reisinger, Dipl.-Ing. Hans Jörg Krammer
Obwohl die Regierungen auf regionaler, staatlicher und EU-Ebene bereits in den letzten Jahrzehnten bemüht waren das Abfallaufkommen in den Griff zu bekommen, nehmen die Abfälle im gleichen Maße zu, wie die Wirtschaft wächst.
Abfallwirtschaft bis 2020 in Deutschland
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky
Von der Abfallwirtschaft wird gefordert, dass sie sich zur Kreislaufwirtschaft entwickelt. Der idealistischen Annahme, dass mit der Schließung von Stoffkreisläufen die Abfallbeseitigung weitgehend überflüssig und mit der Abfallverwertung der Ressourcenverbrauch außerdem beendet werden kann, ist einer realistischen Betrachtungsweise gewichen.
Abfallwirtschaft in der VR China ‚Äď Stand und Perspektiven am Beispiel der Provinz Anhui
Prof. Dr. Michael Nelles, Dr.-Ing. Thomas Fritz, P.M. Stöver, Prof Ke Wu
Die vergangenen 20 Jahre der VR China waren durch eine sehr dynamische wirtschaftliche Entwicklung gekennzeichnet und auch in den nächsten Jahren wird mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von mehr als 7 % gerechnet.
Deponieverordnung - Neu
Christian Holzer
Die am 1. Jänner 1997 in Kraft getretene Verordnung des Bundesministers für Umwelt über die Ablagerung von Abfällen (Deponieverordnung), die seit 1. Jänner 2004 auch auf Altanlagen Anwendung findet, bildet nach wie vor einen Meilenstein in der österreichischen Umwelt- und Abfallpolitik.
Erfahrungen bei den Deponiekontrollen in der Steiermark durch die FA19D
Hofrat Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Himmel, Dipl.-Ing. Josef Mitterwallner
Vor dem Hintergrund einer geänderten Rechtslage im Bereich der Abfalldeponierung seit 1.1.2004, werden steirische Deponien von Organen der FA19D verstärkt auf die Einhaltung der neuen gesetzlichen Bestimmungen überprüft.
Abfallrecht in Österreich
Univ.-Doz. RA Dr. Wolfgang List
Die mit dem AWG 2002 angekündigte Gesamtreform des österreichischen Abfallrechtes fand nicht statt Die Antwort vorweg: Das Abfallrecht in Österreich ist auf dem nachhaltigen Weg in die Sackgasse.
eco-landfill: Innovatives Verfahren zur nachhaltigen Immobilisierung von Abfällen und zur Altlastensanierung
K. Glatz, J. Ringhofer
eco-landfill (auch bekannt unter dem Begriff „diagenetische Inertisierung“) basiert auf der gezielten Konditionierung von vorbehandelten Abfällen bzw. Altlastenmaterial mit silikatisch - karbonatischen mineralischen Feinteilen.
Entwicklung eines Bewertungssystems zur Auswahl alternativer Deponieoberflächenabdichtung
Dr. Manfred Krieck
Zur Entwicklung von spezifischen alternativen Deponieoberflächenabdichtungen wurde auf Grundlage eines zuvor erarbeiteten Anforderungskataloges umfangreiche, vergleichende Betrachtung bei den Einzelelementen und Systemen durchgeführt.
Die Wasserhaushalts-/Rekultivierungsschicht als „Ewigkeitskomponente“ bei Oberfl√§chenabdichtungen für Deponien
Dr. Dipl.-Geol. Thomas Egloffstein, Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt
In den letzten Jahren wurde die Rekultivierungsschicht für Oberflächenabdichtungen von Deponien in ihrer Teilfunktion als Wasserhaushaltsschicht im Rahmen des Gesamtsystems Oberflächenabdichtung aufgewertet.
Aktueller Erkenntnisstand zur Niederdruck-in-situ-Belüftung von Deponien
Dr.-Ing. Marco Ritzkowski, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Zwischen Juli 1999 und Januar 2004 wurde erstmalig in der Bundesrepublik Deutschland ein Projekt zur beschleunigten aeroben in-situ-Stabilisierung einer stillgelegten Altdeponie mittels des Niederdruckbelüftungsverfahrens "AEROflott" durchgeführt.
Absch√§tzung von Nachsorgezeitr√§umen mit dem Modell “LaNDy”
Mag. Peter Mostbauer, Dr. Roman Prantl
Das neu entwickelte Modell „LaNDy“ wird zur Abschätzung von Nachsorgezeiträumen von MBA-Monodeponien verwendet. LaNDy kombiniert ein hydraulisches Modell, welches auf der RICHARD’s-Gleichung basiert, mit eindimensionaler Wärmeströmung, Kinetik des biologischen Abbaus, Gasdiffusion, Nitrifikation und Denitrifikation.
Simulation biologischer Prozesse in Rottetunneln unter Verwendung der Simulationssoftware SimuRec
, Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz
Am Institut und Lehrstuhl für Aufbereitung und Recycling fester Abfallstoffe der RWTH Aachen (I.A.R.) wurden umfangreiche Untersuchungen zu Vorgängen bei der biologischen Behandlung von Restabfällen durchgeführt, um eine Datenbasis zu schaffen, mit Hilfe derer ein mathematisches Modell zur Beschreibung der bei der Rotte auftretenden Prozesse entwickelt werden konnte.
Verbesserung der Energieeffizienz von Kompostierungsanlagen durch Einsatz eines Anaerobverfahrens
Prof. Dr. Stephan Prechtl, T. Anzer, Dipl.-Ing. Ralf Schneider, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Das ATZ Entwicklungszentrum hat im Auftrag der Kompostwerk Göttingen GmbH umfangreiche Untersuchungen zu einer möglichen Umstellung des bestehenden Verfahrenskonzepts (Bioferm®-Verfahren) hin zu einer Container-Tunnel-Kompostierung durchgeführt.
„Trockenfermentation schüttf√§higer Biomassen nach dem BEKON-Verfahren“: Praxiserfahrungen mit Bioabf√§llen
Dipl.-Phys. Ing. (FH) Peter Lutz
Bislang hat sich die Biogastechnik hauptsächlich auf die „Nassvergärung“ von Gülle und/oder Bioabfällen aus dem kommunalen Bereich konzentriert. Nachwachsende Rohstoffe aus der Agrarwirtschaft mit hohen Trockensubstanzgehalten (z.B. Maissilage) oder Festmiste können bei diesen Verfahren nur in begrenztem Umfang beigemischt werden.
Verbesserte energetische Deponieentgasung – Aerobe biologische Stabilisierung eines Deponiekörpers – A3 – Verfahren
Dipl.-Chem. J√ľrgen Kanitz, Dipl. - Ing. Biotech. Jürgen Forsting
Schadstoffemissionen aus Deponien und Altablagerungen können nachhaltig unterbunden werden, wenn das Schadstoffpotential im Deponat vermindert wird.
Praxisbericht: Gezielte Infiltration von Sickerwasser
U. Ehl, Dipl.-Geol. Michael Rochmes, Horst Peschla
Im Deponiebau rückt aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen die Schließung und Nachsorge immer mehr in den Blickpunkt von Betreibern und Planern.
Behandlung von Deponierestgasen durch passiv betriebene Biofilter
, A. Quentin, Prof. Dr. Stephan Prechtl, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Im Rahmen des BayFORREST-Forschungsvorhabens F211 erfolgte eine Untersuchung von passiv betriebenen Biofiltersystemen an vier bayerischen Deponien.
Entsorgung von heizwertarmen Deponie – Restgasen mit einer Wirbelschichtfeuerung
Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Steinbrecht, Dr.-Ing. Hans-Joachim Wolff, Dr.-Ing. Roland Matzmohr
Für eine thermische Entsorgung von Deponierestgasen, die nicht mehr mit Gasmotoren genutzt oder mit herkömmlichen Fackeln entsorgt werden können, wird der Einsatz von Wirbelschichtfeuerungen kleiner Leistung vorgeschlagen.
Stoffflussanalysen an MBA und MA zur Restabfallbehandlung
Projektass. Dipl.-Ing. Stefan Skutan
Die Stoffflussanalyse ist ein wichtiges Instrument zur Beurteilung der Leistung von Abfallbehandlungsverfahren, Verhalten und Verbleib von (Schad-) Stoffen werden damit beschrieben.
MBA Frohnleiten – Erfahrungen des ersten Betriebsjahres
DI Karl Harather
In Frohnleiten wurde im Jahre 2003 auf dem Gelände der gemeindeeigenen Deponie eine mechanisch – biologische Abfallbehandlungsanlage errichtet.
MBA - .A.S.A. - Halbenrain Verfahrenstechnik und Betriebserfahrungen MBA
R. Rothschedl
Die Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage (im folgenden kurz MBA genannt) wird als Teil des Abfallwirtschaftszentrums in Halbenrain betrieben.
Umsetzung der Deponieverordnung am Beispiel des Abfallwirtschaftsverbandes
Dipl.-Ing. Dr. Kurt Schippinger, Dr. Peter Pichler
Der im Jahr 1979 gegründete Abfallwirtschaftsverband Liezen betreibt seit 1981 eine Abfallbehandlungsanlage mit angeschlossener Abfalldeponie und gewährleistet somit die Entsorgungssicherheit für 37 Mitgliedsgemeinden.
Thermische Verwertung von Abfallstoffen in der zirkulierenden Wirbelschicht
Dipl.-Ing. Helmut Anderl, Dipl.-Ing. Elmar Offenbacher
In Neumünster (Deutschland) errichten Austrian Energy & Environment AG gerade im Auftrag der Stadtwerke Neumünster (SWN) eine zirkulierende Wirbelschichtkesselanlage zur thermischen Verwertung von Abfallstoffen mit einer Nettowärmeleistung von 75 MWth bei Dampfparametern von 470 °C sowie 66 bar.
Chlorverhalten im Verbrennungsprozess
Dr.-Ing. Matthias Schirmer, Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernd Bilitewski, Dipl.-Ing. Gaston Hoffmann
Im vorliegenden Artikel wird zunächst die Verteilung der Chlorfrachten auf verschiedene Restabfallfraktionen dargestellt und erläutert.
Dampferzeugerkorrosion ‚Äď Ursachen und M√∂glichkeiten ihrer Begrenzung
Professor Dr.-Ing. habil. Manfred Born, Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Erich Fritz
Bei der Verbrennung von Abfällen und Biomassen beeinflusst die Dampferzeugerkorrosion erheblich die Betriebskosten. Im Beitrag werden die Mechanismen der Korrosion durch thermodynamische Berechnungen der Reaktionen dargestellt.
Kann in Müllverbrennungsanlagen eine schadstoff√§rmere Schlacke produziert werden?
Prof. Dr. Hasan Belevi
Für eine nachhaltige Entwicklung ist es notwendig, den Verbrauch der Ressourcen sinnvoll zu bewirtschaften und den nächsten Generationen keine kontaminierten Ökosysteme zu überlassen.
Die Verwertung von Biertrebern im Brauereiverbund
O.Univ.Prof., Dipl.-Ing., Dr.techn. Werner Kepplinger
In der Brauindustrie wird sich in den nächsten Jahren in Bezug auf Schließung von natürlichen Kreisläufen eine wesentliche Veränderung ergeben.
Pyrometallurgische Aufarbeitung von Reststoffen in einem Flash-Reaktor
Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch, Dipl.-Ing. Dr. J√ľrgen Antrekowitsch
Die Problematik der Aufarbeitung von Rückständen aus der Eisen- und Stahlindustrie erfuhr in den letzten Jahren, bedingt durch steigende Umweltauflagen, eine verstärkte Forschungstätigkeit. Unzählige Verfahrensansätze auf hydro- bzw. pyrometallurgischer Basis führten jedoch insbesondere auf dem Gebiet der Stahlwerksstäube zu äußerst geringem Erfolg.
Progress in Geochemical Hazardous Waste Detection
H.-P. Bodmer
The "TSEEP" technology described in this article was designed to detect and map underground pollution cost effectively and rapidly.†
Entwicklung eines Monitoringsystems zur Beurteilung von Altablagerungen
Maria Tesar, Dr. Roman Prantl, C. Heiß-Ziegler, E. Lusch√ľtzky, J. Fritz
Einen wesentlichen Einfluss auf das Emissionspotenzial von Ablagerungen von unbehandeltem Haus- und Gewerbemüll stellt der Gehalt an organischer Substanz sowie deren Zusammensetzung und Stabilisierungsgrad dar.
Modifizierte Risikobewertung von kleineren Altablagerungen unter Berücksichtigung langfristiger klimatischer Einflüsse
Dipl.-Ing. Gerhard Allgaier, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Im Rahmen des Forschungsvorhabens EVAPASSOLD wurde eine neue Methode zur Erstbewertung von kleineren Altablagerungen entwickelt.
Sanierung von Altdeponien; Bewertungsmodell und Sanierungsvorschläge in Bezug auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie
Dr. Barbara Hudec
Die hier vorgestellte Untersuchung (Hudec 2003 a, b, c) verfolgte das Ziel, Indikatoren und eine Bewertungsmethode zu erarbeiten, mit dessen Hilfe ermittelt werden kann, ob eine Altdeponie als eine punktuelle Schadstoffquelle im Sinne der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaften im Bereich der Wasserpolitik, Europäische Wasserrahmenrichtlinie, kurz: EG-WRRL) eingestuft werden sollte.
Environmental Due Diligence - Bodenkontamination in der Immobilienbewertung
MBA André S. Estermann
Environmental Due Diligences gewinnen im europäischen Raum in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung.
Erkundung und Sicherung einer Verarbeitungsanlage der Kohlenwasserstoffindustrie
R. Bacher
In der OMV werden zur Erkundung ölkontaminierter Flächen spezielle Verfahren der Mikrogeophysik, hauptsächlich geoelektrische Methoden, eingesetzt.
Neue Entwicklungen in der In-Situ Sanierung mineralölkontaminierter Standorte
H. Aichberger, K. Aichberger, Dragana Todorovic, Dr. rer. nat. Dipl.-Geol. Reiner Braun, Prof.Dr. Andreas Paul Loibner
Im Zuge des Forschungsprojektes INTERLAND werden innovative Verfahren zur in-situ Sanierung mineralölkontaminierter Standorte entwickelt.
Sauerstoffeintrag mittels Grundwasserzirkulationsbrunnen zum biologischen in-situ-Abbau von Kohlenwasserstoffen
Robert Philipp, Dr. Manfred Nahold
Nach der einleitenden Beschreibung der generellen Voraussetzungen für biologischen Kohlenwasserstoffabbau in situ wird auf einzelne bestimmende Parameter sowie auf technische Beeinflussungsmöglichkeiten dieser Parameter eingegangen.
In-Situ Aerobisierung von Altablagerungen – Ergebnisse aus Labor- und Feldversuchen
Dr. Roman Prantl, Maria Tesar, C. Heiß-Ziegler
Der Gehalt an organischer Substanz und deren Reaktivität hat einen entscheidenden Einfluss auf das Emissionspotential von Altablagerungen.†
Elektrokinetische in-situ Sanierung in der ungesättigten Zone
S. Wieczorek, Dr. Harald Weigand,
Die elektrokinetische Sanierung in der ungesättigten Bodenzone wurde am Standort eines Metallveredelungsbetriebes in Oberbayern untersucht.†
Chemische Immobilisierung von Arsen und Chrom in kontaminierten Böden
C. Gemeinhardt, Dr. Harald Weigand,
Die gezielte Erhöhung des Schadstoffrückhaltevermögens kontaminierter Böden stellt einen kostengünstigen Ansatz zur Verhinderung von Grundwasserbelastungen dar.†
Anwendungen von Verfahren des Spezialtiefbaus in der Umwelttechnik
Dipl.-Ing. Thomas Schmidt-Modrow, P. Amler
Ein Beispiel für Synergie-Effekte ist die Verwendung von erprobten Verfahren des Spezialtiefbaus bei Altlastenprojekten, da sie für bestimmte Projektbedingungen technisch ideale Lösungen sind und trotz schwierigster Randbedingungen noch weitestgehend kostengünstig bieten.†
Selektiver Aushub und Materialstromdokumentation am Beispiel der Altlastensanierung Urstein
S. Reinsdorff, Astrid Brunner
In Urstein bei Salzburg erfolgte im Zeitraum zwischen April 2003 und April 2004 die Sanierung der beiden Altlasten S10 und S12 (Altlasten „Hausmüll“ und „Klärschlamm“).†
Hydraulische Sicherung der SMD Kölliken/Schweiz
Raeto .M. Conrad
In einer aufgelassenen Tongrube in Kölliken/Aargau in der Schweiz wurden von 1978-85 rund 375.000 Mg Sonderabfälle eingelagert. 1985 wurde die Deponie aufgrund von Reklamationen der Bevölkerung behördlich geschlossen.†
Sanierungsprojekt zur Totalsanierung der SMD Kölliken/Schweiz

Die Sondermülldeponie Kölliken wurde 1978-1985 durch ein Konsortium (Kantone Aargau und Zürich, Stadt Zürich und Basler Chemische Industrie) betrieben.†
Sanierung der Fischer Deponie
M. Zorzi, P. Reinberger
Seit dem Sommer 2002 wird die derzeit bekannteste Altlast Österreichs, die Fischer Deponie, geräumt.†
Sanierung der Verdachtsfläche "Gußwerkstrasse" Steyr in Oberösterreich
A. Begert
Im Bereich der ehemaligen Steyrerwerke in der Gußwerkstraße in Steyr gab es eine Altlast auf einer Fläche von rund 88.000 m².
Brachflächennutzung als Motivation zur Altlastensanierung
M. Wepner, M. Schamann
Die stetige Neuversiegelung von Gr√ľnland in √Ėsterreich im Ausma√ü von 20 ha pro Tag auf der einen Seite und brachliegende ehemalige Industrie- und Gewerbebetriebe auf der anderen Seite waren Anlass, eine Studie √ľber das vordem unbekannte Ausma√ü an Industriebrachen und deren Potenzial zur Wiedernutzung durchzuf√ľhren.
From brown to green - Entscheidung zur Wiedernutzung von Industriebrachflächen
Dipl.-Ing. Werner Erhart-Schippek, Johannes Novak, Em.o.Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber
Durch die Übernutzung der Funktion des Bodens entstehen Altlasten, die seine Funktionsfähigkeit in vielfältiger Weise beeinträchtigen und die anthropogene Nutzung einschränken oder gar verhindern, weil von ihnen direkte oder indirekte Beeinträchtigungen der Umwelt und der menschlichen Gesundheit ausgehen.
Solarpark Fürth - Der Wandel einer Deponie vom Müllberg zum Energieberg
Dipl.-Ing. Johann Gerdenitsch
Fürth, mit 112.000 EW die zweitgrößte Stadt im nordbayerischen Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen, betreibt seit 1968 die Deponie Atzenhof.†
Projektmanagement zur Revitalisierung von Altstandorten
Dr. Martin Eisenberger LL.M
Mit der richtigen Beratung können kostspielige Sanierungsprojekte zu lukrativen Investitionsobjekten werden.
Revitalisierung eines Raffineriestandortes
K.-D. Braul
Auf einer 120 ha großen Fläche in unmittelbarer Nähe eines Fließgewässers wurde eine der modernsten Raffinerien Deutschlands betrieben.
Fl√§chenrecycling am Beispiel der Altlast N34 „Neunkirchner Schraubenwerke“
S. Kiss, W. Martinelli
Am Beispiel der Altlastensanierung der „Neunkirchner Schraubenwerke“ wird das Thema Flächenrecycling mit seinen speziellen Rahmenbedingungen präsentiert.
Zwischenbetriebliches Stoffstrommanagement - Stoffflussanalyse und Visualisierung von (Abfall)Stoffströmen
Mag. Dr. Wolfgang Staber, B. Jeitler
Im Zuge des Forschungsprojektes „Zwischenbetriebliches Stoffstrommanagement“, gefördert vom Zukunftsfonds Steiermark und unterstützt von der GISquadrat AG, wurden im Raum Leoben und Buck/Mur insgesamt 1054 Abfallströme mit einer Gesamtmasse von rund 2 Millionen Tonnen und Jahr erhoben.
Vergleich thermischer Entsorgungswege am Beispiel der Autoshredderrückst√§nde
Dr. Ulf Richers, T. Reinhardt, Dr. rer. nat. Dipl.-Geol. Reiner Braun
Die Diskussion um die Abgrenzung der Abfallverwertung von der Abfallbeseitigung, beeinflusst durch Urteile des Europäischen Gerichtshofs, wirkt sich insbesondere bei der Auswahl neuer Entsorgungswege aus.
Vier Jahre routinem√§ßiges Stoffflussmonitoring an der MVA Spittelau - Resultate und Erfahrungen aus der Praxis
Dr. Dipl. Ing. ETH Leo S. Morf, Dipl.-Ing. Eberhard Reil, Elisabeth Ritter
Seit dem Jahre 2000 werden in der Müllverbrennungsanlage (MVA) Spittelau, Wien die elementare Restmüllzusammensetzung sowie die Stoffflüsse von C, Cl, Al, Cd, Cu, Fe, Hg, Pb und Zn im dort verbrannten Müll bestimmt.
Die Bedeutung der Post-Shredder-Technologie für die ökologische und ökonomische Verwertung von Altfahrzeugen
Dipl.-Ing. Thomas-Heinz B√ľrgler, G. Perchtold
Mit der Shreddertechnologie für die Altfahrzeugverwertung und dem Einsatz der metallischen Fraktionen als Sekundärrohstoffe in schmelzmetallurgischen Prozessen sowie der Teileverwertung lassen sich heute stoffliche Verwertungsquoten von 78 % erreichen.
Umsetzung der Altfahrzeuge-Verordnung in Österreich
Erwin Janda
Mit dem Inkrafttreten der österreichischen AltfahrzeugeVO wurden neue rechtliche Rahmenbedingungen für die Altfahrzeugeverwertung geschaffen.
Schrittweise zur abfallfreien Walzengießerei
J. Girardi
Das 1770 gegründete Hochofenwerk erzeugt seit 1850 Walzwerkswalzen für die Stahlindustrie. Mit Werkstoffoptimierung, Verfahrensumstellungen und Änderung der Energieträger von Kohle und Öl auf Erdgas und Strom ließ sich der Ausstoß an Luftschadstoffen drastisch verringern.
Verwertungsmöglichkeiten von Kunststofffraktionen aus der EAG-Aufbereitung
F. Prior, W. Spruzina
Die neue Elektroaltgeräte (EAG)-Verordnung schreibt für die aus der Aufbereitung gewonnenen Fraktionen Recycling- und Verwertungsquoten fest.
Wirtschaftliches Recycling von Altreifen
Dr. Andreas Bartl, Dipl.-Ing. Andreas Hackl, Dipl.-Ing. Bettina Mihalyi, Ingo Marini
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Recycling von Altreifen. Die unterschiedlichen Technologien werden mit jener der Reifenaufbereitungsanlage von GVG in Ohlsdorf (Oberösterreich) verglichen
Innovatives Recycling von Farbrestpulvern in einem Beschichtungsunternehmen
A. Hasler
Der vorliegende Beitrag präsentiert die Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes „Stoffliche und thermische Verwertung von Farbrestpulvern“ eines innovativen Beschichtungsunternehmens in Zusammenarbeit mit drei Instituten von unterschiedlichen Universitäten.
Oberfl√§chensicherung von Altdeponien nach der Hydrostab¬ģ- Technologie
P. Belouschek, Dipl.-Ing. Jost-Ulrich K√ľgler
Es wird das Oberfl√§chenabdichtungssystem HYDROSTAB nach K√ľgler/Belouschek vorgestellt, das sich aus geeigneten mineralischen Abf√§llen und wasserglasverg√ľteten Kl√§rschl√§mmen zusammensetzt.
Reinigung von Deponiesickerwasser nach dem Stand der Technik ‚Äď Ein √úberblick
S. Wenze
F√ľr die Reinigung von Deponiesickerwasser stehen in Abh√§ngigkeit der standortspezifischen Projektrandbedingungen verschiedene L√∂sungsm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung.
Was Hochschwab und Rautenweg gemeinsam haben ‚Äď Zur Hydrogeologie von Hausm√ľlldeponien
Mag. rer. nat. Gernot Doeberl, Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johann Fellner
Anhand mathematischer Wasser- und Stoffflussmodellierungen, die die Autoren in den letzten Jahren auf einer Versuchsdeponie durchgef√ľhrt haben, kann gezeigt werden, dass im Zeitraum von Jahrzehnten nur ein Drittel bis die H√§lfte des kurz- bis mittelfristig mobilisierbaren Stoffinventars von Hausm√ľlldeponien emittiert werden wird.
An Active Landfill Site Management – Demonstration Project
M.Z. Justin, T.G. Bulc, D. Vrhovsek, N. Ferfila
The paper presents the scope and the progress of the LIFE environment demonstration project “The Sustainable Rehabilitation of Landfill Site” (LIFE 03 ENV/SL/000557- LIMNOTOP) which is taking place at the municipal solid waste landfill site Ormoz, Slovenia.†
Effiziente Deponieabdichtungen am Beispiel der Deponien Koppelwald und Dillinger H√ľtte
J. Sobolewski, D. Brokemper, Ole Syllwasschy
Anhand zweier Beispiele wird aufgezeigt, wie unter besonderen Bedingungen durch den Einsatz von Geokunststoffen Oberflächenabdichtungssysteme von Deponien ökonomisch und ressourcensparend hergestellt werden können.
Senkung der statistischen Entropie der Siedlungsabfälle durch biologischen Abbau
H. Eschkötter, Dipl.-Ing. André Körtel, Prof. Dr.-Ing. Peter Spillmann
Die Verteilung der einzelnen Stoffe in einem Stoffgemenge, hier im ‚ÄěAbfall", kann mathematisch analog zur thermischen Entropie als ‚Äěstoffliche Entropie" beschrieben werden.
M-U-T Anlagenbau: Mechanische Aufbereitung und biologische Behandlung von Biom√ľll, Restm√ľll und Kl√§rschlamm
Obersenatsrat a. D. Dipl.-Ing. Helmut Löffler, A. Schuh
Eine gut durchgef√ľhrte mechanische Aufbereitung ist die Grundlage f√ľr die Funktion einer nachfolgenden Kompostierung und f√ľr die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei der Qualit√§t des Rotte Outputmaterials.
Chemisch-hydraulische Wechselwirkungen bei der Karbonatisierung von MV-Schlacke
Dr. Harald Weigand
Die Sickerwasseremission anorganischer Schadstoffe aus MV-Schlacken kann durch Karbonatisierungsreaktionen herabgesetzt werden.
Zwei nachgewiesene Möglichkeiten zur Verwertung der Schlacken und Aschen aus Wärmekraftwerken
Prof. Liljan Draganov, Pavel Pavlov, N. Halatschev
Es wurden umfangreiche, mehrj√§hrige Untersuchungen zur Optimierung der Zusammensetzung und Eigenschaften der Schlacken und Aschen (Sch+A) aus W√§rmekraftwerken mit Lignitkohlefeuerung f√ľr Bauzwecke durchgef√ľhrt.
Charakterisierung des Schwefels in M√ľllschlacke
C. M√ľller, Prof. Dr. Hasan Belevi
Feste R√ľckstandsprodukte von M√ľllverbrennungsanlagen enthalten immer auch Schwefelverbindungen, deren Art und Menge einerseits von den Eigenschaften der thermisch behandelten Abf√§lle, andererseits von den Betriebsbedingungen der MVA abh√§ngen.
Das Kero-Verfahren zur emissionsarmen Tankreinigung
O.Univ.Prof., Dipl.-Ing., Dr.techn. Werner Kepplinger, M. Read, F. Kittinger
Um Emissionen bei der Reinigung von Großöltanks mit Schwimmdach zu vermindern, wurde ein Verfahren (Kero-Verfahren) entwickelt.
Reduktion von Klärschlämmen und organischen Abfällen durch das Verfahren der Thermodruckhydrolyse
Rolf Jung, Prof. Dr. Stephan Prechtl, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Die Thermodruckhydrolyse (TDH) schlie√üt Kl√§rschl√§mme und organische Abf√§lle bei Temperaturen von ca. 200 ¬įC und entsprechenden Dr√ľcken von ca. 20 ‚Äď 30 bar zur Beibehaltung der fl√ľssigen Phase f√ľr nachfolgende biologische Behandlungsschritte auf.
Life Cycle Assessment of Municipal Solid Waste: A Case Study in a Spanish Landfill
B. Rivela, G. Feijoo
The environmental impacts derived from disposal at the end of the product life have a considerable effect in the overall associated environmental impact.
Stoffliches Recycling von ausgeschiedenen Azetylengasflaschen
M. Read, F. Kittinger
Seit der √úbernahme von ausgeschiedenen Azetylengasflaschen, die eine gef√§hrliche por√∂se Matrix (mit Asbest stabilisiert) enthalten, in den European Waste Catalogue (EWC) gelten sie ab 01.01.2002 als gef√§hrlicher Abfall und sind einer Spezialbehandlung zuzuf√ľhren.
Ermittlung der Ursachen zur Selbstentzündung von Kunststoffmonodeponien
Dr. Günther Ballin, Dipl.-Chem. Peter Hartmann, Prof. Dr.-Ing. Peter Spillmann
Kunststoffe werden bisher als Inertstoff zwischen- oder endgelagert. Jahrzehnte nach der Ablagerung treten jedoch lokale Erhitzungen und manchmal auch Gasbrände auf.†
Problems in the Management of Wastes from Metallurgy, Power and Chemical Industry in Bulgaria
M. G. Milchev, E. D. Krusteva, B. Michailov
About 20 million tons [Mg] of different types of industrial wastes are accumulated annually in Bulgaria (fly ash and residue gypsum from flue gas desulfurisation units of thermal power plants (TPPs), phosphogypsum from chemical industry, lime ash and slag from metallurgy, etc.).
K√ľnftige Rahmenbedingungen der EU ‚Äď Ma√ünahmen zur F√∂rderung nachhaltiger L√∂sungsans√§tze?
Dr. Renate H√ľbner
Der Entwurf einer neuen EU-Abfallstrategie der Europ√§ischen Kommission geht weit √ľber die traditionelle Abfallwirtschaft hinaus.
Europäisierung des Entsorgungsfachbetriebes aus österreichischer Sicht
Dipl. Ing. Robert Piller, M. Gangoly
Die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb hat sich am √∂sterreichischen Markt, sprich in der Abfall- und Entsorgungswirtschaftsbranche, in k√ľrzester Zeit etabliert.
40 years of Waste Management in Austria ‚Äď Conclusions and Recommendations for Developing Countries
P. Ernst, L. Zwittnig, Franz Neubacher
Within the past 40 years Austria has developed internationally outstanding competence in sustainable waste management.
The Role of the Cement Industry in the Municipal Waste Management of Developing Countries
Some of the problems inherited from the fast industrialization process experienced over the last 50 years are social and environmental issues.
Die Bewertung einer Kohlenwasserstoffkontamination an einem Industriestandort
M. Poell, F. Wurst
Im Zuge einer Betriebsauflassung mit Grundst√ľcks√ľbergabe wurden der Untergrund unter einer befestigten Oberfl√§che untersucht und dabei erhebliche KW- und Metallbelastungen festgestellt.
Altlastenerkundung f√ľr einen ehemaligen Arsenbergbau, der Arsentrioxid- und der Reinst-Arsen-Produktion in Georgien
Dr. Dipl.-Geol. Thomas Egloffstein, Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt
Die ASTEC AG, ein Joint Venture bestehend aus der georgischen URAVI AG und der deutschen ASTRON AG, beabsichtigt, in der Provinz Ratscha, im Norden Georgiens, eine moderne Anlage zur Herstellung von Reinst-Arsen (99.99999 % As, sog. 7N) f√ľr die Halbleitertechnik neu zu errichten.
PCB in offenen Systemen ‚Äď Sanierung am Beispiel von Schulgeb√§uden
U. K. Wagner, U. Schneider
Polychlorierte Biphenyle (PCBs) wurden seit 1929 hergestellt. Ihr Haupteinsatzgebiet war als K√ľhlmittel in elektrischen Anlagen wie Transformatoren und Kondensatoren (geschlossene Systeme).
Environmental Aspects of the Mine-inundation of the Recsk Deep Copper Mine, Hungary
B. Kovács, T. M. Tóth
The Recsk Copper mine was planned to operate in some 1,200 m depth from the surface in the M√°tra Mountains in Northern Hungary.
Grundwasserverschmutzungspotentiale durch alkalisches Wasser
M. Czop, J. Motyka, M. Szuwarzyñski, B. Madej, J. Dulewski
Das Wasserbecken im Steinbruch ‚ÄěG√≥rka‚Äú schafft eine ernsthafte Gef√§hrdung f√ľr das Grundwasser in seiner Umgebung.
Oberfl√§chenabdeckung von Altablagerungen ‚ÄďWasserhaushalt, Gasentwicklung und Pflanzenwachstums-Untersuchungen
Reinhard Neugschwandtner, Bernhard Wimmer, Doz. Mag. Dr. Thomas G. Reichenauer
Oberflächenabdeckungen von Altlasten beeinflussen das langfristige Gefährdungspotential von Altablagerungen.
√úberbetriebliches Ressourcenmanagement in Nachhaltigkeitsnetzwerken
E. Perl, A. Posch
Die vorliegende Arbeit diskutiert M√∂glichkeiten eines √ľberbetrieblichen Ressourcenmanagements im Rahmen von Nachhaltigkeitsnetzwerken.
M√ľlltransportlogistik der N√Ė Abfallverb√§nde
K. Kalteis, H. Permoser
Bereits vor Erlassung der Deponieverordnung haben sich die N√Ė Abfallverb√§nde √ľber die k√ľnftige Form der Restabfallverwertung Gedanken gemacht.
√Ėsterreichisches Abfallwirtschaftsmodell - Decision Support Tool
Prof.(FH) Dipl. Ing. Dr. Christian Wartha, T. Matyus, M. Peev, Dipl.-Ing. Martin Steiner, DI Mag. Dr. Wolfgang Stark
Die Gestaltung der Abfallwirtschaft einer Region (Großstadt, Bezirk, Nation, etc.) ist eine komplexe Aufgabe.
Verteilung von Stofffrachten in den österreichischen Abfällen
M. Eder, S. König, W. Winkler
Die Analyse der Verteilung der Stofffrachten in den österreichischen Abfällen erfolgte im Hinblick auf die Suche nach effizienten Möglichkeiten zur Abfallvermeidung.
Restm√ľllzusammensetzung, Schadstoffe und physikalischchemische Eigenschaften
I. Przybilla, Dr. Harald Weigand
Die Kenntnis der Zusammensetzung und der physikalisch-chemischen Eigenschaften des Restm√ľlls ist wesentliche Voraussetzung f√ľr eine optimierte Abfallverwertung und -beseitigung.
Entwicklung einer standardisierten Methode zur Abfallanalyse
G. Moser, Dipl.-Ing. Uwe Büll
Im EU-Forschungsprojekt SWA-Tool (Development of a methodological tool to enhance the precision and the comparability of solid waste analysis data; EU 5th framework programme) wurde eine standardisierte Methode f√ľr die Durchf√ľhrung von Abfallanalysen entwickelt.
Simulation von Aufbereitungsprozessen in der Kreislaufwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz
Aufbereitungsprozesse in der Kreislaufwirtschaft haben vor dem Hintergrund von Recyclinganforderungen einen hohen Stellenwert.
Prozessoptimierung durch Stoffstromcontrolling
T. Messner, Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch, M. Hofer, J. Pesl
Die Montanwerke Brixlegg AG sind der einzige österreichische Kupfererzeuger, wo Sekundärrohstoffe mit stark unterschiedlichem Anteil an Cu verarbeitet werden.†
Benchmarks in der Reststoffsammlung ‚Äď relativer Effizienzvergleich und simulierte Verbesserungspotentiale
Andreas Kudjelka, J. Wolfbauer
Mittels einer Data Envelopment Analysis (DEA), die ein modernes Analyseinstrument im Benchmarking darstellt, werden abfallwirtschaftliche Prozessparameter untersucht, die sich durch messbare Inputs und Outputs auszeichnen.
Alt-Pkw Verwertung in √Ėsterreich: 20 Jahre R√ľckblick und 10 Jahre Vorschau
Franz Neubacher, C. Mochar, Walter Kletzmayr
Abfallvermeidungspotential - Katzenstreu aus nachwachsenden Rohstoffen
M. Englisch, A. Rubick, Dipl.-Ing. Holger Bach, A. Weber
In √Ėsterreich z√§hlt die Katze zu den beliebtesten Haustieren, so leben z.B. in Wien ca. 210.000 Katzen, Tendenz steigend.
Vom Abfall zum Produkt - Optimierte modellbasierte Fuzzy- Regelung der aeroben biologischen Abfallbehandlung
Prof. Dr.-Ing. Frank Scholwin
Die Erzeugung eines Produktes mit hoher und vor allem konstanter Qualität und einem gesicherten Absatz ist das Hauptziel des erfolgreichen Betriebes biologischer Abfallbehandlungsanlagen.
Bewertung von Entsorgungsoptionen zur Behandlung von Elektro(nik)altgeräten
Wolfgang Walk, Dr. Ulf Richers, Dipl.-Ing. Christian Hoppe
In Entsorgungsketten f√ľr Abfall kann die √Ąnderung eines Prozesses Konsequenzen an andere Stelle hervorrufen.
Sp√ľlgasbehandlung in der Kupfer- und Aluminiumsekund√§rmetallurgie
Dipl.-Ing. Thomas Prietl, Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch, A. Filzwieser, K. Gamweger
Das Christian Doppler Labor f√ľr Sekund√§rmetallurgie der Nichteisenmetalle und die RHI Non-Ferrous Metals Engineering GmbH untersuchen mittels Experimenten und mathematischer Modellierungen den Einfluss von Sp√ľlgasen in den unterschiedlichsten Aggregaten der Kupfer- und Aluminiumindustrie.ÔŅĹ
Volcanic soils of southern Chile have demonstrated a great capacity to adsorb environmental pollutants.
Dr. Rodrigo Navia, Em.o.Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber, K. H. Schmidt, G. Behrendt
For industrial applications in wastewater treatment facilities, a stable ceramic material was produced. The proposed process is based on the generation of a volcanic soil-polyurethane foam made with recycled PET-polyols.
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