GWF 07-08/2009

- Anwendung des HACCP Konzepts zum Schutz eines Trinkwasserbrunnens
- Betrieb und Instandhaltung von Wassernetzen
- Fachgerechte Reinigung und Desinfektion von Trinkwasserbehältern
- ...


Anwendung des HACCP Konzepts (Hazard Analysis and Critical Control Points) zum Schutz eines Trinkwasserbrunnens
Professor DI. Dr. Wolfgang Rauch
Die Einsch√§tzung des Gef√§hrdungspotenzials einer Wasserversorgung sowie die Ableitung entsprechender Schutzma√ünahmen kann nur mittels eines risiko-orientierten Ansatzes vorgenommen werden. Eine geeignete grunds√§tzliche Methodik hierzu wurde mit der 3. Auflage der WHO ‚ÄěGuidelines for Drinking Water Quality‚Äú ver√∂ffentlicht. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Richtlinien betrifft n√§mlich die Empfehlung sogenannte ‚ÄěWater Safety Plans‚Äú zu Risikoanalyse, -bewertung und -management nach dem prozessorientierten HACCP Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) zu erstellen.
‚ÄěThesen zur Modernisierung und Strukturver√§nderung in der s√ľddeutschen Wasserversorgungswirtschaft‚Äú
M. Sc., Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hermann Löhner, Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Wilhelm Urban, Professor Dr. habil. Christoph Treskatis
Die Auswirkungen durch den Klimawandel, der r√ľckl√§ufige Wasserabsatz, der demografische Wandel und die gesetzlichen Anforderungen erh√∂hen den Druck auf eine sichere, nachhaltige und effiziente Wasserversorgung in Deutschland. Diesem Druck sieht sich zunehmend gerade die kleinteilig strukturierte Wasserversorgung in S√ľddeutschland ausgesetzt.
Beitrag der urbanen Räume zur Linderung der weltweiten Wasserkrise: Notwendigkeiten und Spielräume
Prof. Dr. Andreas N. Grohmann
Die unglaubliche Vielfalt des Wassers hat dazu gef√ľhrt, dass sich sehr unterschiedliche Disziplinen mit der Materie befassen, manchmal mit zu geringem Verst√§ndnis zwischen Nachbardisziplinen. Dies Verst√§ndnis zu vertiefen ist die wichtigste Voraussetzung zur Vermeidung von Wasserkrisen. Wie dringend dies ist, zeigte die stark emotional gef√ľhrte Diskussion √ľber die Wasserverf√ľgbarkeit im Nahen Osten in den 90-er Jahren. Dass der Wasserbedarf einer Region durch Verlagerung der landwirtschaftlichen Produktion in andere, wasserreichere Regionen, erheblich vermindert werden kann, ist off ensichtlich und f√ľr dicht besiedelte, urbane Bereiche, die naturgem√§√ü keine Landwirtschaft betreiben k√∂nnen, eine triviale Feststellung.
Fachgerechte Reinigung und Desinfektion von Trinkwasserbeh√§ltern ‚Äď Aktuelle Aspekte und L√∂sungen
Dr. rer. nat. Christian Schauer, Dipl.-Ing. Angela Kampe
Seit vielen Jahren sind einige etablierte chemische Reinigungsmittel bei der Reinigung und Desinfektion von Trinkwasserbeh√§ltern im Einsatz. K√ľrzlich abgeschlossene Studien [1, 2] zeigen aber, dass hier in naher Zukunft √Ąnderungen bei den entsprechenden Pr√ľfrichtlinien [3] und bei der gezielten, problemorientierten und den jeweils √∂rtlichen Gegebenheiten angepassten Verwendung von Reinigungschemikalien notwendig sind.
Aufkommen von Schwermetallen in Niederschlagsabfl√ľssen von Dachfl√§chen als Basis f√ľr die Festlegung von Stoffkonzentrationen f√ľr Pr√ľfverfahren von Behandlungsanlagen
Prof. Dr.-Ing. Antje Welker, Dipl.-Ing. Martina Dierschke
Erst in den letzten Jahren finden anorganische und organische Stoffe in Niederschlagsabfl√ľssen und die von ihnen ausgehenden Wirkungen zunehmend Beachtung in der Gew√§sserschutzdiskussion. Niederschlagsabfl√ľsse von Dachfl√§chen, insbesondere von Metalld√§chern, k√∂nnen signifikante Mengen an Schwermetallen (z. B. Kupfer) enthalten [1, 2, 3].
Betrieb und Instandhaltung von Wassernetzen
Dr.-Ing. Wolf Merkel, Dr.-Ing. Wolfgang Berger, Dipl.-Ing. Horst Schlicht
Tagungsbericht des 22. M√ľlheimer Wassertechnischen Seminars
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