GWF 09/2009

- Konsequenzen der REACH-Verordnung
- Das REPHOS¬ģ-Verfahren
- Zahn-Wellens-Test
- ...


REACH-Verordnung: Welche Konsequenzen ergeben sich f√ľr die Wasserversorgung?
Dipl.-Ing. Lothar Schiffmann
Auch in Wasserversorgungsunternehmen werden viele chemische Stoffe zur Aufbereitung und Desinfektion verwendet, welche die Gesundheit des Arbeitnehmers oder die Umwelt gef√§hrden k√∂nnen. In Deutschland verpflichtet die Gefahrstoffverordnung den Unternehmer vor dem Umgang mit gef√§hrlichen Stoffen eine Gef√§hrdungsbeurteilung durchzuf√ľhren. Zu bewerten sind hierbei nicht nur die gef√§hrlichen Eigenschaften der verwendeten Stoffe und Zubereitungen, sondern auch die Art der T√§tigkeiten und die Mengen der dabei verwendeten Gefahrstoffe.
Kompostplatz-Abwasserbehandlung ‚Äď Betriebserfahrungen mit einer Anlagenkombination aus SBR-Vorkl√§rung und Sandfiltern
Dipl.-Ing. Claus Lindenblatt, Univ.-Prof. Dr. Harald Horn
Zur Verwertung organischer Reststoffe aus mehreren Landkreisen betreibt die WGV Recycling GmbH / Eurasburg in Quarzbichl ein Kompostwerk. Abw√§sser entstehen dort durch Niederschl√§ge auf 8500 m¬≤ Fahrfl√§che, durch Reinigung der Lagerfl√§chen und zum geringen Teil durch Prozesswasser sowie durch Presswasser, das mit dem Bioabfall angeliefert wird. Die Kompostmieten sind √ľberdacht, das Dachablaufwasser wird √ľber einen Teich abgeleitet.
Phosphorr√ľckgewinnung aus industriellen Abw√§ssern ‚Äď Das REPHOS¬ģ-Verfahren
Dipl.-Ing. Robert Ristow, Dr.-Ing. Martin Lebek, Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Simon, Dr. Ing. Lars Meierling, Eckart Döpkens
Dem Recycling von Rohstoffen aus industriellem Abwasser kommt als wesentlichem Beitrag zur Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit sowie zur Erf√ľllung der Ziele des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes in Zukunft immer mehr Bedeutung zu. Als Beispiele f√ľr heute praktizierte Methoden zum Rohstoff recycling aus Abw√§ssern k√∂nnen die Verwertung von metallhaltigen Kl√§rschl√§mmen oder auch die Aufbringung von Kl√§rschl√§mmen auf landwirtschaftliche Fl√§chen angef√ľhrt werden.
Bestimmung der Mineralisierung und DOC-Elimination von Abwasserproben im Zahn-Wellens-Test
Stefan Gartiser
Die Beurteilung der Abbaubarkeit von Industrieabwasser in kommunalen Kl√§ranlagen √ľber das BSB5/CSB-Verh√§ltnis untersch√§tzt oftmals das Abbaupotential kommunaler Kl√§ranlagen und erlaubt keine Aussage bez√ľglich des nicht abbaubaren, ‚Äěrefrakt√§ren‚Äú CSB oder DOC einer Abwasserprobe. Daher wurde der Zahn-Wellens-Test in die Analysen- und Messverfahren der Abwasserverordnung (AbwV) aufgenommen.
Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe (TH) und Technologiezentrum Wasser (TZW), Karlsruhe, im Jahre 2008
Prof. Dr.-Ing. Henning Bockhorn, Professor Dr. Dr. habil. Fritz H. Frimmel, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang K√ľhn, Prof. Dr.-Ing. Rainer Reimert
Das Jahr eins nach dem 100. Geburtstag des Engler-Bunte-Instituts im Jahre 2007 ist durch die Fortsetzung der zukunftsweisenden Entwicklung der Universität Karlsruhe (TH) gekennzeichnet: Die Idee von der Verschmelzung der Universität Karlsruhe (TH) mit dem Forschungszentrum Karlsruhe zum Karlsruhe Institute of Technology (KIT), mit der die Universität Karlsruhe im Wettbewerb um die Förderung von Exzellenz-Universitäten erfolgreich war, wurde in weiten Teilen umgesetzt.
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