GWF 01/2009

- Dimensionierung von Wasserzählern für Wohngebäude
- Druckrohrsysteme aus Polyethylen
- BMBF - Verbundprojektes KOMPLETT
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Untersuchung von Auswirkungen der diskontinuierlichen Filtration ĂĽber halbgebrannten Dolomit in der Trinkwasseraufbereitung
Dipl.-Ing. Alexander Wach, Prof. Dr.-Ing. habil. Roland Koch, Dr.-Ing. Volker PreuĂź, Dipl.-Ing. Stephan Kaiser
In der Trinkwasseraufbereitung werden halbgebrannte Dolomite seit 70 Jahren eingesetzt. Das Stoffkonglomerat aus Magnesiumoxid und Calciumkarbonat wird als Filtermedium zur kombinierten Entsäuerung, Enteisenung und bei kleineren Anlagen auch zur Entmanganung angewendet. Die chemische Aktivität des Materials ist auf den MgO-Anteil zurückzuführen, das CaCO3 wirkt demgegenüber nur schwach alkalisierend Gl.
Dimensionierung von Wasserzählern für Wohngebäude
Dipl.-Ing. Frank Stefanski
Der vorliegende Beitrag erläutert die für die Dimensionierung von Wasserzählern für Wohngebäude maßgeblichen technischen Regeln und deren Zusammenhang. Dabei wird insbesondere auch auf deren Entstehung und das zugrundeliegende Forschungsprogramm eingegangen. Abschließend wird ein Ausblick darauf gegeben, wie sich die Dimensionierungsgrundlage für Wasserzähler in Wohngebäuden voraussichtlich zukünftig entwickeln wird.
Moderne, punktlastbeständige erdverlegte Druckrohrsysteme aus Polyethylen im Praxiseinsatz
Dipl.-Ing. Guido Kania
Moderne Druckrohrsysteme aus polyolefinen Werkstoffen verdrängen aufgrund ihrer nachgewiesen hohen Betriebssicherheit, baustellengerechten Verbindungstechnik und geringen Schadensquoten immer häufiger traditionelle Werkstoffe des Rohrleitungsbaus wie etwa Guss oder Stahl. Ebenso sind Korrosionsschäden an modernen Rohrsystemen aus polymeren Werkstoffen unbekannt. Aus diesem Grund sind moderne polymere Werkstoffe zur Herstellung von erdverlegten Versorgungsleitungen unerlässlich geworden.
Modulare Gesamtlösung für dezentrales Wasserrecycling Ergebnisse des BMBF – Verbundprojektes KOMPLETT
Dr.-Dipl. Henning Knerr, Dipl.-Inf. Katja Einsfeld, Dr.-Ing. Markus Engelhart, Dipl.-Ing. agr. Axel Heck, Dipl.-Ing. Jean-Christophe Legrix
Im Rahmen des vom BMBF finanzierten Verbundprojektes KOMPLETT (2005–2008) erfolgt die Entwicklung eines neuartigen, an der Kreislaufwirtschaft ausgerichtetem Sanitärkonzept. Im Gegensatz zu den bislang in diesem Bereich durchgeführten Projekten (Nouvaquatis, Lampertsmühle, etc.) wird im Rahmen des Vorhabens ein Gesamtpaket – von der Haustechnik über die Automatisierung und Fernwirktechnik bis zur Verwertung der anfallenden Reststoffe – entwickelt und erprobt. Hierbei sollen möglichst sämtliche anfallenden Abwässer sowie die darin enthaltenen Feststoffe wieder verwendet werden. Eine detaillierte Beschreibung des Konzeptes findet sich in Hansen et al.
Wasser- und Abwasserwirtschaft: Sicherheit und Qualität bestimmen den Preis, nicht umgekehrt!
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Merkel
Der Wassersektor – Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung – in Deutschland ist im Umbruch. Der Autor gibt aufgrund der Vorträge und Diskussionen auf der Handelsblatt-Jahrestagung 2008 in Berlin einen Sachstandsbericht zu den Themen: Selbstverständnis der Branche, europäischer und nationaler Rechtsrahmen, Benchmarking als Instrument des Wettbewerbs, Preisvergleiche und Tarifstruktur, öffentliche und private Organisation des Wassersektors. Die kommunale Verantwortung für die Daseinsvorsorge im Wassersektor muss bewahrt werden. Der Prozess der Modernisierung ist konsequent fortzuführen.
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