Heft 11 - 2009

- Heizen mit Tiefengeothermie in Edelshausen
- Vorkommen und Herkunft von Uran in deutschen Mineral- und Trinkwässern
- Optimale Vortriebskraft sichern
- ...


Instandhaltung von Abwasserleitungen: Rechtsgrundlagen im Umbruch
Dipl.-Ing. Ulrich Winkler
Kaum eine Rechtsmaterie ber√ľhrt ein gr√∂√üeres politisches und wirtschaftliches Konfliktpotenzial als das Recht der Instandhaltung von Abwasserkan√§len. Das Ineinandergreifen von Wasser-, Straf- und Satzungsrecht einerseits und technischem Regelwerk andererseits setzt √∂ffentlichen und privaten Leitungsbetreibern Handlungspflichten, mit denen Dutzende Milliarden Euro f√ľr Sanierungsinvestitionen erforderlich werden. Umso bedeutsamer ist, dass das Wasserrecht als zentrale S√§ule des ‚ÄěKanalrechts‚Äú durch eine Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) j√ľngst grundlegend ver√§ndert wurde.
IKT-Warentest: Reparaturverfahren besser als ihr Ruf
Dipl.-Ing. Kathrin Harting, Dipl.-√Ėk. Roland W. Waniek
Allgemein genie√üt die partielle Kanalsanierung einen zweifelhaften Ruf. Die Verfahren gelten als st√∂ranf√§llig im Betrieb und als nicht besonders langlebig. Der j√ľngste IKT-Warentest ‚ÄěReparaturverfahren f√ľr Hauptkan√§le‚Äú kommt hingegen zu einem positiveren Ergebnis: F√ľnf von zw√∂lf Verfahren erhalten die Note ‚Äěgut‚Äú, vier Verfahren ‚Äěbefriedigend‚Äú und lediglich drei wurden mit ‚Äěausreichend‚Äú beurteilt.
Kanalsanierungsplanung f√ľr komplexes Leitungssystem in Rekordzeit
Ing. Markus Mendek
Aufgrund eines Rohrbruches einer Schmutzwasserleitung gelangte stark verunreinigtes Industrieabwasser in den daneben liegenden Regenwasserkanal. Dies verursachte die Ableitung stark belasteten Abwassers in einen nahe gelegenen Bach ‚Äď mit entsprechenden Folgen. Nat√ľrlich wurde dieser Schaden vom Eigent√ľmer des Industriebetriebes nicht vors√§tzlich herbeigef√ľhrt, jedoch wird in einem Schadensfall die Einhaltung s√§mtlicher gesetzlicher Vorschriften √ľberpr√ľft. Diese f√ľhrte dazu, dass die Eigenkontrollverordnungen zur √úberwachung des Kanalsystems nicht umgesetzt wurden.
Optimale Vortriebskraft sichern
Dr.-Ing. Dietmar Beckmann, Dipl.-Ing. Guido Haarmann
Bei jeder im Rohrvortriebsverfahren herzustellenden Rohrleitung entscheidet die Festlegung der zul√§ssigen Vortriebskraft einerseits √ľber die Sicherheit gegen√ľber einer √úberbeanspruchung der Rohre und andererseits aber auch √ľber die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der gesamten Bauma√ünahme. Mit einer statischen Begleitung des Rohrvortriebes mit dem Simulationsprogramm CoJack lassen sich die maximal zul√§ssigen Pressenkr√§fte optimieren und der Einsatz Geschwindigkeitshemmender Zwischenpressstationen minimieren.
Heizen mit Tiefengeothermie in Edelshausen
Dipl.-Ing. Joachim Schmidl
Die Unternehmensgruppe BAUER aus Schrobenhausen realisiert ein eigenes Projekt der Tiefengeothermie. Weite Teile der neuen Produktionsst√§tte in Edelshausen sollen dadurch beheizt werden. Bei derartigen Vorhaben verursachen die Bohrarbeiten den wesentlichen Teil der Investitionskosten. Im Sinne einer Kostenoptimierung der Gesamtma√ünahme wurde hierbei besonderes Augenmerk auf einen f√ľr die jeweiligen Abschnitte angepassten Ger√§te- und Verfahrenseinsatz gelegt. Der Beitrag beschreibt die Herstellung des Standrohrs, die Herrichtung des Bohrplatzareals und sowie das Abteufen der Ankerrohrsektion.
Doppelkolbenkammer vs. Manschettenkammer bei der Intensiventsandung (Teil 1)
Dr.-Ing. Peter Nillert, Dipl.-Ing. Elke Wittstock
Anhand von f√ľnf Brunnen aus dem aktuellen Instandhaltungsplan der Berliner Wasserbetriebe (BWB), alle mit unterschiedlichen Alterungseigenschaften, sollte festgestellt werden, ob und in welchem Ma√üe durch Einsatz der Doppelkolbenkammertechnik bessere Regeneriererfolge erreichbar sind als mit dem Manschettenkammer-Verfahren. In Teil 1 werden Brunnen, Testbedingungen und Messergebnisse beschrieben.
Vorkommen und Herkunft von Uran in deutschen Mineral- und Trinkwässern
Dr. Friedhart Knolle, Prof. Dr. Dr. habil. Dr. h.c. Ewald Schnug
307 Mineral- und 476 Trinkw√§sser wurden auf Uran untersucht. Mineralw√§sser weisen zum Teil erhebliche geogen bedingte Urangehalte auf. Uran in Trinkw√§ssern aus oberfl√§chennahen Grundw√§ssern kann hingegen aus mineralischen Phosphatd√ľngern stammen.
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