Mai 2008


Mai-Fest f√ľr den Umweltschutz - IFAT 2008 in M√ľnchen
Heinz-Wilhelm Simon
Internationaler und gr√∂√üer - die IFAT 2008. Zur weltweit bedeutendsten Messe f√ľr Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling werden vom 5. bis 9. Mai in M√ľnchen mehr als 100.000 Besucher erwartet. F√ľr sie gibt es mit rund 2.500 Ausstellern ein noch breiteres Angebot als vor drei Jahren.
Ungeliebte Hypothek - Gescheiterte Asbest-Entsorgung kommt f√ľr den Steuerzahler teuer
Martin Boeckh
Nach einer Asbest-Geb√§udesanierung m√ľssen Bauschutt und aufgesaugte Fasern transportiert und entsorgt werden. In der Regel hei√üt das Deponierung. Schon vor einigen Jahren versuchte sich ein privates Unternehmen an einem alternativen Verfahren. Dieses ist kl√§glich gescheitert. Zur√ľck geblieben ist tonnenweise Sonderm√ľll, der auf Kosten des Steuerzahlers entsorgt werden muss. Ein Lehrst√ľck umwelttechnischer Inkompetenz.
Alles was Recht ist - M√ľll in alten Tongruben - M√ľllskandal oder Beh√∂rdenschlamperei?
Martin Boeckh
Mitte M√§rz r√ľttelte ein Fernsehbeitrag der ZDF-Frontal21-Redaktion die √Ėffentlichkeit auf. Offensichtlich war in alten Tongruben von Sachsen-Anhalt illegal Haus- oder Gewerbem√ľll abgelagert worden. Der Skandal zieht fast t√§glich neue Kreise. Und die Landesregierung muss sich unbequeme Fragen gefallen lassen.
Der Kunde im Mittelpunkt - Kundenbeziehungen m√ľssen gepflegt werden
Berit Huyke
Gute Beziehungen zu den eigenen Kunden sind das A und O f√ľr den Gesch√§ftserfolg. Mit dem zunehmenden Wettbewerb gilt das auch f√ľr die Entsorgungsbranche. L√∂sungen f√ľr Customer Relationship Management helfen dabei, die Kundenbeziehungen zu pflegen.
Saubere Leistung - Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2008
Heinz-Wilhelm Simon
Die Unternehmen der deutschen Wasserwirtschaft - Versorger wie Entsorger - haben ihre Leistungen in den letzten Jahren noch einmal steigern können. Weniger als sieben Prozent Wasserverluste und eine fast vollständige Behandlung der kommunalen Abwässer in Kläranlagen mit zusätzlicher Nährstoff-Elimination sind das Ergebnis.
Chaos-Tage bei der M√ľllabfuhr - B√ľrger und M√ľllwerker leiden oft unter Entsorger-Wechsel
Rolf Gramm
In vielen Regionen Deutschlands t√ľrmten sich zu Anfang dieses Jahres an den Stra√üenr√§ndern und rund um die Depot-Inseln Altglas und Gelbe S√§cke. Herrschte wieder Streik? Mitnichten. Viele Entsorger waren von dem Wechsel nach den DSD-Ausschreibungen schlicht √ľberfordert. Die B√ľrger hatten das Nachsehen und nicht nur diese und nicht nur in Heidelberg, wie die Recherchen des ENTSORGA-Magazins ergaben.
Wohlf√ľhlklima f√ľr Mikroorganismen - Biologisches Verfahren zur Abwasserreinigung und Minimierung von Schlamm
Martin W. Goebel
Das M√§rkische Werk entwickelte ein biologisches Abwasserreinigungsverfahren. Als Systemlieferant von Ventilen und Zylinderk√∂pfen f√ľr gro√üe Dieselmotoren in Schiffen, Lokomotiven und Blockheizkraftwerken besch√§ftigt sich das M√§rkische Werk auch mit der Aufbereitung von √∂lhaltigen Abw√§ssern von Schiffen.
Sauber nach der Gaswäsche - Biogas wird aufbereitet und ins Erdgasnetz eingespeist
Sven Reher
F√ľnf Landwirte bauen f√ľr rund zwei Millionen Euro eine Biogasanlage und verkaufen das erzeugte Biogas an den √∂rtlichen Energieversorger; er bereitet es mit einem Verst√§rker zu Erdgasqualit√§t auf und speist das Gas ins lokale Mitteldruck-Erdgasnetz ein.
Ewig verantwortlich - Ein Gerichtsurteil bringt die Entsorgungsbranche durcheinander
Prof. Dr. jur. Thomas Ax, Jens Baumann
Die Verantwortlichkeit eines Abfallbesitzers endet nicht mit der ordnungsgem√§√üen √úbergabe an ein Entsorgungsunternehmen. Zu diesem Urteil kam das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG). Welche Konsequenzen sich daraus f√ľr die Entsorgungswirtschaft ergeben, kommentieren die Rechtsanw√§lte Dr. Thomas Ax und Jens Baumann.
Die Guten ins Töpfchen... - Zahlreiche Großversuche zur Wert-Erfassung stehen in Konkurrenz
Dr.-Ing. Gabriele Becker, Prof. Dr.-Ing. Klaus Gellenbeck
Die getrennte Sammlung von Abf√§llen bzw. Sekund√§rrohstoffen ist ein wesentlicher Baustein der Abfallwirtschaft, und die Deutschen sehen ihren wichtigsten Beitrag zum Umweltschutz in der M√ľll- und Wertstofftrennung. Doch die Art der Trennung ist immer noch Gegenstand von Gro√üversuchen.
Blickfang bei jedem Wetter - Wetter- und Warnschutzkleidung hat wichtige Sicherheitsaspekte
Christine Gassel
Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) setzt seit zehn Jahren auf hochwertige Gore-Tex-Schutzkleidung. Die hohen Investitionen haben sich gelohnt, sagt das hessische Entsorgungsunternehmen.
Lohnende Investition - Der Recyclingpark Eisenerz verwertet Schredderabfälle
Hannes Ch. Steinmann
Im alten obersteirischen Eisenzentrum Eisenerz, am Fu√ü des Erzberges (√Ėsterreich), l√§uft seit mehr als zwei Jahren die erste Aufbereitungsanlage in √Ėsterreich f√ľr die Shredder-Leichtfraktion. Die Erfahrungen sind so gut, dass die Kapazit√§t verdoppelt werden soll.
Erste Schritte eines langen Marsches - Serie zum Umweltgesetzbuch - Teil 1
Heinz-Wilhelm Simon
Seit November 2007 liegen die Entw√ľrfe der ersten sechs Teile des geplanten, allumfassenden Umweltgesetzbuches auf dem Tisch. Noch in dieser Legislaturperiode sollen sie Bundestag und Bundesrat passieren. Damit n√§hert sich ein Mammut-Projekt nach drei Jahrzehnten Vorlauf seiner Realisierung.
Falsche Subventionen - Altöl-Recycling versus Verbrennung
Kemal Calik
Die Aufbereitung von Alt√∂l zu Basis√∂l ist ein Musterbeispiel f√ľr Klimaschutz und Ressourceneffektivit√§t. Jedoch ist die Alt√∂lversorgung der Raffinerien mit Alt√∂len unzureichend. Die Branche fordert mehr politische Unterst√ľtzung und die Abschaffung der Steuerbefreiung f√ľr die Verbrennung von Alt√∂l.
Damit aus Chancen Umsätze werden - Export-Initiative 'Recycling- und Effizienztechnik'
Heinz-Wilhelm Simon
Die vom Bundesumweltministerium angek√ľndigten Aktivit√§ten zur Export-F√∂rderung von Umweltschutz-Technologien nehmen konkrete Konturen an. Die Chancen am Weltmarkt zu partizipieren, waren noch nie so gut.
Flott und sparsam - Umweltschutz im Fuhrpark zahlt sich mehrfach aus
Sylvia Lier
Unternehmen und Kommunen sehen sich zunehmend in der Verantwortung, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dabei k√∂nnen √∂kologisch und √∂konomisch sinnvolle Initativen f√ľr Unternehmens- und √∂ffentliche Fuhrparks zur gezielten Reduzierung von CO2-Emissionen eingesetzt werden.
Stopp könnte sofort kommen - Klärschlamm-Verwertung in der Landwirtschaft
Heinz-Wilhelm Simon
Rheinland-Pfalz ist vorbereitet: Selbst wenn sofort verboten w√ľrde, Kl√§rschlamm auf landwirtschaftliche B√∂den auszubringen, k√§me das Bundesland nicht in Not. In der Region gibt es schon heute gen√ľgend freie Kapazit√§ten, um s√§mtliche rheinland-pf√§lzische Kl√§rschl√§mme thermisch zu verwerten, wie ein Studie der TU Kaiserslautern belegt.
Sauberes Wasser bleibt sauber - Getrenntes Abwasser-System im neuen Wohnviertel Hafen Offenbach
Daniela Matha, Kemal Calik
In Offenbach am Main entsteht ein neues Stadtviertel mit einem getrennten Entw√§sserungssystem ‚Äď Nachhaltigkeit in der Projektentwicklung ist hier selbstverst√§ndlich. Ein gro√üer √∂kologischer Vorteil des Trennsystems ist die Entlastung der Kl√§ranlage von gro√üen Regenwassermengen.
Risiken verlagert - Anaerobe Abwasserbehandlung und Reststoffvertwertung in der Lebensmittelindustrie
Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Simon, Matthias Hellmich
√Ėkonomie und √Ėkologie gehen h√§ufig Hand in Hand. Ein ‚Äöoutgesourctes‚Äô Wassermanagement, eine anaerobe Behandlungsstufe und letztlich Erl√∂se aus der Nutzung des gewonnenen Biogases sind die wesentlichen Bestandteile einer erfolgreichen Kooperation. Ein Bericht aus der Praxis.
Misstrauen in die Tonne - Recycling-Kunststoff setzt sich nur langsam bei M√ľlltonnen durch
Christa Friedl
Abfallbeh√§lter sind ein ideales Produkt f√ľr den Einsatz von Recyclingkunststoffen, zumal sich damit die Rohstoffkosten deutlich senken lassen. Viele Kommunen aber misstrauen der Sekund√§rware.
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