Heft 1 - 2008


Rund ums Rohr unternehmerisch handeln in Zeiten des Umbruchs
Dipl.-Ing. Ulrich Winkler
Herausforderungen und neue Unternehmenskonzepte im Fokus des 22. Oldenburger Rohrleitungsforums
Sicherheit bei Tiefbauarbeiten
Dipl.-Ing. Roland Baumann
Werden Tiefbauarbeiten nicht sachgerecht ausgeführt, kann dies verheerende Folgen für Personen und Sachgüter haben. Viele der Arbeitsunfälle könnten vermieden werden, wenn einschlägige Vorschriften beachtet würden.
Sanierung eines historischen Wasserturms mit modernster Technik
Dipl.-Ing. Rolf Wischhusen, Dipl.-Ing. Volker Henning, Dipl.-Ing.(FH) Manfred Brugger
Wassertürme sind Kompensationsbehälter, deren Aufgabe darin besteht, den Netzdruck im Versorgungssystem auch bei stark schwankendem Wasserbedarf zu egalisieren. Insbesondere bei alten Netzstrukturen ist ein möglichst gleichmäßiger Netzdruck sowie das Unterbleiben von Druckstößen zur Vermeidung von Rohrbrüchen äußerst wichtig. Wassertürme stehen insbesondere im Flachland und in großen Städten. Beim Vorhandensein einer intelligenten Netzdruckregelung können Wassertürme auch wirtschaftliche Vorteile in Schwachlastzeiten bringen. Sobald in Starklastzeiten die Druckhöhe nicht mehr ausreichend ist, kann das Zulaufventil geschlossen Wund ein höherer Leitungsdruck realisiert werden. Beim Rückgang des Verbrauchs kann der Versorgungsdruck wieder gesenkt und die Pumpenanlage nur noch zum Befüllen des Turmes geschaltet werden.
Biogas: Modellprojekt in Baden-Württemberg
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Klawe, Dr.-Ing. Gerold G√∂ttlicher, Dr. Armin Bott
Die Erzeugung von Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo) hat nach Novellierung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2004 einen rasanten Anstieg erfahren. So hat sich die Zahl der Biogasanlagen nach Angabe des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vom Jahr 2000 bis Ende 2006 mehr als verdreifacht. Anfang 2008 sollen in Deutschland etwa 3.900 Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Erzeugungsleistung von ca. 1.300 MW in Betrieb sein [1]. Die Entwicklung ist in Abbildung 1 dargestellt.
Sind Trinkwasserrohre mit CE-Kennzeichnung gebrauchstauglich?
Dipl.-Phys. Wirtsch.-Phys. Klaus B√ľschel, Dr. Karin Gerhardy, Dipl.-Ing. Volker Meyer
"Die Mitgliedstaaten gehen von der Brauchbarkeit der Produkte aus, die so beschaffen sind, dass die Bauwerke, für die sie verwendet werden, bei ordnungsgemäßer Planung und Bauausführung den wesentlichen Anforderungen entsprechen, wenn diese Produkte die CE-Kennzeichnung tragen" – so der Anspruch der Bauprodukterichtlinie (89/106/EWG)! Wie aber steht es um die Wirklichkeit?
Klimawandel und Wasserressourcen: regionale Trends in Deutschland und Europa
Dr. Daniela Jacob, Dr. Sven Kotlarski, Holger Göttel
Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch in Deutschland bereits deutlich spürbar: Starkniederschläge, monatelange Trockenperioden, Stürme. Mithilfe von Computermodellen kann die Entwicklung des Klimas für die nächsten 100 Jahre berechnet werden.
Auswirkungen des Klimawandels auf eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung
Dr.-Ing. Markus Kämpf, Dr.-Ing. Heiko Gerdes, Dr. Hermann Mikat, Dr. Georg Berthold, Dr.-Ing. Ulrich Roth
Die Grundwasserbewirtschaftung ist in ausgeprägtem Maß von der Witterung abhängig. Es ist zu klären, inwieweit Klimatrends und Extremwetter den Grundwasserhaushalt beeinflussen und in welchem Maß Anpassungsstrategien für ein nachhaltiges Grundwassermanagement zu entwickeln sind.
Flächenoptimierte Abgrenzung eines neuen Trinkwasserschutzgebietes
Dr.-Ing. Marcel Meggeneder, Dr. rer. nat. Udo Schmidt
Wie weit dürfen die Schutzzonengrenzen in Einzelfällen von dem hydrogeologisch ermittelten Einzugsgebiet abweichen? Erste Erfahrungen mit neuen wasserbehördlichen Leitlinien auf Basis des neuen DVGW-Arbeitsblattes W 101 aus der Sicht eines Wasserversorgungsunternehmens
Sparpotenzial Versicherungen: mehr Leistung, weniger Kosten, weniger Verwaltung
Carsten Berg
Auch bei Versorgungsunternehmen stehen Prozessoptimierung und damit die Reduktion der Fixkosten ganz oben auf der Tagesordnung. Aber: Wo kürzen? Ein Ansatzpunkt sind die vorhandenen Versicherungen. Weil zu viele Verträge mit unterschiedlichen Anbietern bestehen und nicht immer alles ideal abgesichert ist, gibt es für die Energieversorger noch Sparpotenzial bei Verwaltungsaufwand und Kosten, zum Beispiel durch die Nutzung von Spezialpolicen.
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