Wasser und Abfall (10/2006)


Neue konzeptionelle Ansätze zur Hausabfallentsorgung
o. Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert, Dr.-Ing. Dipl.-Chem. Klaus Fischer, Dipl.-Ing. Gerold Hafner, Nicol√°s Escalante Mora
Neue Technologien zur Separierung und Aufbereitung vermischter Stoffgruppen ermöglichen in Verbindung mit den aktuellen Anforderungen an die Hausabfallentsorgung neue konzeptionelle Ansätze. Basierend auf den Daten von 10 Landkreisen in Baden-Württemberg wurden 18 verschiedene Entsorgungsvarianten nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Parametern bilanziert und bewertet.
Ökonomische Bewertung von Sammelsystemen, Trenn- und Sortiertechniken für Haushaltsabf√§lle
Dr.-Ing. Gabriele Becker, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Gallenkemper, Prof. Dr.-Ing. Klaus Gellenbeck
Angesichts der Entwicklungen im Bereich der Trenn- und Sortiertechnologie wird die gemeinsame Erfassung von Restabfall und Leichtverpackungen als Alternative zur getrennten Sammlung diskutiert. Im Rahmen eines MUNLV-Projektes wurden Kostenberechnungen für die Sammelsysteme durchgeführt. Die Betrachtung verschiedener Szenarien ergab, dass die Ergebnisse des ökonomischen Systemvergleichs stark von den jeweiligen örtlichen Randbedingungen abhängen.
Chancen und Grenzen der mechanischen Abfallaufbereitung
Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz
Die mechanische Abfallaufbereitung hat durch die gestiegenen Anforderungen an das Recycling und an die Abfallbeseitigung erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie muss sich zunehmenden Qualitätsansprüchen stellen, die eine Änderung von der einfachen Abfallbehandlung hin zum verfahrenstechnischen Prozess auf Produktionsniveau zur Folge haben wird.
Ziele der Wasserwirtschaft aus Sicht der Länder
Ministerialdirigent Werner Theis
Gemeinhin wird Wasserwirtschaft als "die zielbewusste Ordnung aller menschlichen Eingriffe in die ober- und unterirdischen Wasservorkommen" verstanden. Innerhalb dieser abstrakt-theoretischen Definition geht es konkret um die Nutzung des Wassers für den Menschen, den Schutz des Wassers vor dem Menschen sowie den Schutz des Menschen vor dem Wasser.
Regionale Kooperation in der Wasserwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Dr. Timothy Moss, Dr. Matthias Naumann, Dr. Markus Wissen
Die Förderung interkommunaler Zusammenarbeit ist ein Kernstück der Modernisierungsstrategie der Bundesregierung. Die Erwartungen sind groß, die Umsetzungs- und Erfolgschancen jedoch unklar. Eine Untersuchung über aktuelle Erfahrungen unter veränderten Rahmenbedingungen zieht erste Schlussfolgerungen.
Kombinationsbauwerke zur Herstellung der Durchgängigkeit der Ruhr
Dr.-Ing. Jan Queißer, Prof. Dr.-Ing. habil. Hans Helmut Bernhart, Dipl.-Ing. Peter Weimer
Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) strebt an, die Durchgängigkeit der Ruhr sowohl für die Fischfauna und die Benthosorganismen als auch für die Ruder- und Kanusportler wiederherzustellen. Um diesen beiden Ansprüchen gerecht zu werden, wurde das Konzept der Kombinationsbauwerke bestehend aus Bootsgasse, Fischpass und Treidelgasse entwickelt.
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