Wasser Wirtschaft 03 / 2007


Dringlichkeitsstudie zur Priorisierung vertiefter Überprüfungen von Hochwasserrückhaltebecken im Zuge der neuen DIN 19700-12
Dipl.-Ing. Brigitte Suelmann, Dr.-Ing. Gerd Demny
Aufgrund der neuen DIN 19700-12 und der darin geänderten Anforderungen an die Bemessung, den Betrieb und die Überwachung von Hochwasserrückhaltebecken (HRB) besteht beim Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Bedarf an umfangreichen vertieften Überprüfunngen der bestehenden Anlagen. Der Aufwand dafür ist beachtlich, so dass die insgesamt 46 HRB aus Kapazitätsgründen nicht zeitgleich betrachtet werden können.
Der belüftete und unbelüftete Abfluss über scharfkantige Wehre
Prof. Dr.-Ing. Günter Peter †
In diesem Beitrag sollen Berechnungsempfehlungen und Lösungsansätze für einzelne Wehrformen und Abflusszustände vorgestellt werden. Bei Kenntnis der hydraulischen Verhältnisse im gesamten Wasserspiegellagenbereich kann jedes Wehr als Messwehr benutzt werden. Die Forderung nach Rückstaufreiheit kann weitgehend entfallen.
Orthophosphat im Boden und Gewässer eines Kleineinzugsgebiets des Schweizer Tafeljuras
Dr. Petra Ogermann, Mag. Rainer Weißhaidinger
In einem eher extensiv landwirtschaftlich genutzten Kleineinzugsgebiet des Schweizer Tafeljuras wurde der Austrag an gelöstem reaktivem Phosphor (DRP) aus einzelnen Bach-und Dränageabschnitten untersucht.
Grundwasserbewirtschaftung als Baustein des Wasserwirtschaftlichen Gesamtkonzeptes Isenach und Eckbach
Baudirektor Dipl. -Ing. Jürgen Decker, Dr.-Ing. Michael Probst, Dr.-Ing. Christoph Sch√∂pfer, Ministerialrat Dipl.-Ing. Jürgen Stein
Das vorgestellte Konzept zeigt einen Weg zur Behandlung von Problemen rund ums Wasser in intensiv genutzten Einzugsgebieten unter Minimierung der Eingriffe in den Wasserhaushalt auf.
Ökonomische Bewertung von Fischabstiegshilfen für Aale an Wasserkraftanlagen der Ruhr
Dipl.-Ing. Simone Patzke, Prof. Dr. Andreas Schumann, Dipl.-Ing. Marq Redeker, Dr.-Ing. Michael Weyand
An zwei Wasserkraftanlagen der Ruhr wurden Wirksamkeit und Kosten von Fischabstiegshilfen für die Zielart Aal abgeschätzt. Sechs Verfahrensvarianten, die sich aus Möglichkeiten der Anwendung des fischschonenden Anlagenmanagements, des sogenannten „Trap and Truck“ und eines 15-mm-Rechens ergaben, bildeten dabei den Untersuchungsrahmen.
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