Wasser Wirtschaft 06 / 2007


Wasserkraftnutzung in Ostdeutschland
Prof. Dr. Udo Rindelhardt
Im Beitrag werden der aktuelle Stand und die Potenziale der Wasserkraftnutzung in Ostdeutschland beschrieben. Ausgehend von der historischen Entwicklung im letzten Jahrhundert wird insbesondere die Reaktivierung von Wasserkraftanlagen nach der Wiedervereinigung diskutiert.
DränungРNährstoffausträge, Flächenausweisung und Management
PD Dr. rer. nat. Michael Trepel
Die Verringerung der diffus in Fließgewässer, Seen aber auch Übergangs- und Küstengewässer eingetragenen Nährstofffrachten gehört mit zu den Herausforderungen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Europa, um so die abiotischen Voraussetzungen für die Wiederansiedlung einer gewässertypischen Flora und Fauna zu schaffen.
Untersuchungen zum Stickstofffaustrag über Dr√§nung in einem nordostdeutschen Tieflandeinzugsgebiet
Dr. agr. Petra Kahle, Dipl.-Ing. MSc. Bärbel Tiemeyer, Prof. Dr. Bernd Lennartz
Die Dränung als weithin praktizierte agrotechnische Maßnahme verkürzt die Aufenthaltsdauer des Wassers im Boden und kann somit unmittelbar zur stofflichen Belastung von Oberflächengewässern beitragen.
Untergrundabdichtung der Talsperre Leibis/Lichte
Dipl.-Geol. Markus K√ľhnel, Dipl.-Ing. Bernd Aberle
Die Talsperre Leibis/Lichte ist eine Gewichtsstaumauer mit einer Höhe über Gründung von 102,5 m. Sie dient zur Versorgung von etwa 350 000 Einwohnern der Region Ostthüringen mit hochwertigem Trinkwasser.
Das HRB Schorndorf/Winterbach mit ökohydraulischem Durchlassbauwerk
Dipl.-Ing. (FH) Henning Otterbach
Das Februarhochwasser 1990 hat den Remsanliegern östlich von Stuttgart mit enormen Schäden in Erinnerung gerufen, dass Hochwasserschutz zur Daseinsvorsorge gehört.
Potenzial der Scheitelabminderungen bei Hochwasser durch Kleinrückhaltebecken
Dipl.-Geogr. Rita Ley, Prof. Dr.-Ing. Markus Casper, Dr. rer. nat. Thomas Kreiter
Kleinrückhaltebecken (KRH) sind kleine, dezentral angelegte Hochwasserrückhaltebecken in Flussauen, die Hochwasserabflüsse dämpfen und zeitlich verzögern können. Konkrete Aussagen über Wirkung und Dimensionierung sind im Allgemeinen mit einem – gemessen am jeweiligen Bauvolumen – enormen planerischen Aufwand verbunden.
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