Wasser Wirtschaft 11 / 2007


Wasserwirtschaftliche Rahmenbedingungen öko des Spülmanagements am KW Bodendorf
Dipl.-Ing. Hannes Badura, Dipl.-Ing. Dr. Helmut Knoblauch, Dipl.-Ing. Dr. Josef Schneider
Das Flusskraftwerk Bodendorf an der Mur in Österreich ist einer hohen Verlandungsrate ausgesetzt. Die Entlandung der Stauhaltung erfolgt durch Spülungen unter Einhaltung der im wasserrechtlichen Bescheid festgesetzten Parameter, u. a. der maximalen Schwebstoffkonzentration, des minimalen Abflusses und der Spülintervalle.
Gew√§sserökologische Aspekte des Feststoffmanagements am Beispiel des KW Bodendorf / Mur
Dipl.-Ing. Dr. Jürgen Eberstaller, Dipl.-Ing. Peter Pinka, O. Univ.-Prof. Dr. Mathias Jungwirth, Dipl.-Ing. Günther Unfer, Dipl.-Ing. Roswitha Renner
Am Fallbeispiel Bodendorf an der Oberen Mur in der Steiermark wurden im Rahmen des Interreg-Projektes ALPRESERV Ziele und Möglichkeiten für eine nachhaltige, ökologisch optimierte Feststoffbewirtschaftung an Flussstauhaltungen dargestellt.
Nachhaltiges, interdisziplinäres Feststoffmanagement an Stauräumen am Beispiel der Oberen Mur
Dipl.-Ing. Dr. Jürgen Eberstaller, Dipl.-Ing. Peter Pinka, Dipl.-Ing. Dr. Helmut Knoblauch, Dipl.-Ing. Hannes Badura, Dipl.-Ing. Dr. Josef Schneider
Im Rahmen des EU-Interreg-IIIb-Projektes ALPRESERV (2004 bis 2006) werden anhand des Fallbeispieles Bodendorf die wasserwirtschaftlichen und ökologischen Anforderungen für ein optimiertes Feststoffmanagement an Stauhaltungen formuliert.
Vergleich von Modellen und Verrfahren zur Abschätzung von Nährstoffeinträgen in Gewässer
Dipl. Geogr. Daniel Robrecht, Dipl. Geogr. Dipl.-Ing. Reinhold Lehmann, Dipl. Geogr. Kathrin Schön, Dipl. Biol. Ulrich Kaul
Auf der Grundlage umfassender Literaturauswertungen werden verschiedene Verfahren zur Abschätzung von Nährstoffeinträgen in Fließgewässer einander gegenübergestellt.
Das Niederschlags-Abfluss-Modell LISFLOOD
Dipl.-Ing. Dr. Karl Wachter
Aufgrund der Hochwasserereignisse an Elbe und Donau im August 2002 erteilte die Europäische Kommission der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) den Auftrag, ein Hochwasser-Vorwarn-System auszuarbeiten.
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