StoffR 04/2007


„Schönheitschirurgie“ im österreichischen Medizinrecht
Prof. Dr. Dr. Dr. Dieter G. Kindel, Mag. iur. Dr. iur. Iris Maria Kirschner
Das GeschĂ€ft mit der Schönheit floriert. Bereits im Jahr 2001 ließen z.B. ca.400.000 Menschen in Deutschland eine „Schönheitsoperation“ an sich durchfĂŒhren, 2002 mehr als 800.000, im darauf folgenden Jahr wurde die Millionengrenze erreicht, Tendenz steigend.
Wie sicher sind SicherheitsdatenblÀtter?
Dr.-Ing. Helmut Spoo
Sicherheitsdatenblätter sind wichtige Dokumente. Sie werden einerseits für die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) benötigt, andererseits aber auch Informationen, die beispielsweise für die Abfallklassifizierung von Bedeutung sind. Die Praxis zeigt leider, dass viele Sicherheitsdatenblätter entweder veraltet oder gar fehlerhaft sind. Vielfach enthalten Sicherheitsdatenblätter auch allgemeine Textbausteine, die für den Praktiker unbrauchbar sind.
Auswirkungen der EU-Verordnung über persistente organische Schadstoffe auf das Abfallrecht
Ernst Wilke
Seit dem 19.7.2004 gilt europaweit die Verordnung Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe1. Persistente organische Schadstoffe, sog. POPs, sind besonders gefährliche Stoffe, die im Verdacht stehen, bei Menschen Krebs und zahlreiche Immunerkrankungen zu verursachen bzw. das Immunsystem zu schädigen.
SekundĂ€rprodukte und SekundĂ€rstoffe – Ende der Abfalleigenschaft und Beginn der REACH-Regulierung?
Dr. Günter Kitzinger
Wesentlicher Baustein für die Umsetzung der im Sechsten Umweltaktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaften entwickelten „Thematischen Strategie für Abfallvermeidung und- recycling“ ist die Verbesserung und Fortentwicklung der Abfallrahmenrichtlinie 75/442/EWG vom 25.07.19754. Der hierzu von der Kommission vorgelegte Richtlinienvorschlag vom 21.12.20045 verfolgt die Zielsetzungen,
REACH: Die Bedeutung der Vorregistrierung**
Dr. Dieter Fink, Dr. Angelika Hanschmidt, Dr. Michael Lulei
Die REACH-Verordnung1 ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. Sie schreibt vor, dass ab dem 1. Juni 2008 ein Stoff als solcher oder als Bestandteil einer Zubereitung nicht mehr von einem Unternehmen in Mengen von über einer Tonne pro Jahr hergestellt, importiert oder in Verkehr gebracht werden darf, wenn er nicht vorher registriert wurde.
Das neue Verbraucherinformationsgesetz im Überblick
Ass. jur. Franziska Weiß
Die in den letzten Jahren öffentlich gewordenen Regelverstöße bei der Produktion und Lagerung von Lebensmitteln haben zu einer großen Verunsicherung der Verbraucher hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit geführt. Insbesondere in jüngerer Zeit hat das Bekanntwerden der Fälle von Umetikettierung und Handel mit verdorbenem Fleisch die Diskussion über die Zulässigkeit und Reichweite staatlicher Produktinformationen wieder auf das heftigste entfacht.
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