06-2007


Einsatz eines Glasverbundsystems im Kanalbau
Dr.-Ing Jeanette Orlowsky, Prof. Dr.-Ing. Michael Raupach, Dipl.-Ing. Thomas Voßmerbäumer
Die Emschergenossenschaft kleidete ein rund 150 Meter langes Teilstück eines Kanals in Gelsenkirchen zum Korrosionsschutz mit Glas aus. Die ersten Ergebnisse dieses Pilotprojekts stimmen optimistisch, sowohl hinsichtlich der Verarbeitung als auch der Beständigkeit und Kostenanalyse.
CloseFit-Liner aus PE: Statische Berechnung für die Kanalsanierung
Dr.-Ing. Albert Hoch, Dipl.-Ing. Frederik Lipskoch
Moderne CloseFit-Liner aus PE bieten mit dem Vorteil der Werksfertigung normativ abgesicherte Materialkennwerte als Grundlage für die Planung.
GFK – ingenieurtechnischer Verbundstoff für Rohrleitungssysteme
Dr. rer. nat. Jörg Sebastian
Gerade bei den heute am Markt befindlichen Rohrleitungssystemen auf Basis polymerer Werkstoffe kommt der Gütesicherung und -überwachung eine besondere Rolle zu. Bei diesen Materialien handelt es sich zumeist um hochkomplexe Verbundsysteme, deren Zusammensetzung und Aushärtemechanismen unter den im Kanal orherrschenden Bedingungen betrachtet werden müssen. Dem ingenieurtechnischen Verständnis dieser komplexen Verbundsysteme kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu.
Statische Berechnung von Abwasserkanälen und -leitungen – Eingangswerte und Einflussgrößen
Dipl.-Ing. Dietmar T. Böhme
Die Eingangswerte zur statischen Berechnung von Abwasserrohrleitungen werden im Wesentlichen durch Verfüllung und Verdichtung des Grabens sowie durch die Bedingungen des Grabenverbaus und seiner Entfernung geprägt. Die Kenntnis der Wirkungsweise dieser Eingangsgrößen ist Voraussetzung für die statische Berechnung, den fachgerechten Kanalbau sowie für die Bewertung von Rohrwerkstoffen.
Entwicklung und Markteinführung einer hydraulischen Tiefbohranlage mit Zahnstangenantrieb
Michael Back
Seit der Novellierung des „Erneuerbare Energien“-Gesetzes im Jahr 2004 wächst der Stellenwert geothermischer Anwendungen als regenerative Energiequelle zur Strom- und/oder Wärmeerzeugung – Chance und Herausforderung für Bohranlagenhersteller und Bohrkontraktoren.
Geothermische Wärme – ein praxisbezogener Überblick
Dipl.-Kfm. Robert John Doelling, Dipl. Ingenieur (FH) Iver Schulte
In Neu- und Altbauten sind geothermische Heizungssysteme gefragte Substitute für die konventionelle Öl- und Gasverfeuerung. Das Interesse an dieser sparsamen und klimafreundlichen Raumwärmebereitstellung richtet sich nunmehr auf das gesamte Spektrum der nutzbaren Umweltenergien und ihre Kombination. Dabei eröffnen die Integration solarthermischer Module und kontrollierte Lüftungssysteme in erdreichgekoppelte Wärmepumpensysteme ungeahnte Möglichkeiten.
Radioaktivität in Brunnen und im Förderwasser – ein Phänomen?
Dipl.-Geol. Karsten Baumann, Dr. rer. nat. Wilfried Puchert
Insbesondere bei älteren Brunnen wird immer wieder das Phänomen einer deutlich erhöhten Radioaktivität im Filterbereich festgestellt. Neueste Untersuchungen an Brunnen aus Mecklenburg-Vorpommern belegen jedoch auch im Grundwasser – gefördert aus geologischen Formationen, die nach der allgemeinen Lehrmeinung nur wenig radioaktive Elemente aufweisen dürften – erhöhte Urangehalte.
UV-Desinfektion von Trinkwasser – das neue DVGW-Arbeitsblatt W 294 Teil 1-3
Dr. Andreas Kolch, Dr. Achim Ried
Nach mehrjähriger Überarbeitung ist das DVGW-Arbeitsblatt W 294 in einer Neufassung erschienen. Struktur und Inhalt sind über weite Strecken grundsätzlich neu gestaltet worden.
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