Heft 9-2007


Serviceleistung Mehrspartenhauseinführung
Horst Scheuring
Die neue Netzanschlussverordnung fordert die Koordination im Hausanschlussbereich. Dadurch werden Mehrspartenhauseinführungen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Liquefied Natural Gas (LNG) – ein schnell wachsender Sektor im weltweiten Energiehandel
Reinhard R√ľmler, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Tenner, M.E.S. Fabian Lohne
Liquefied Natural Gas (LNG) gehört zu den am schnellsten wachsenden Sektoren im Energiemarkt.
Faseroptische Temperaturmessungen in unterirdischen Gasspeichern
Stephan Großwig, Prof. Dr. Eckart Hurtig
Faseroptische Temperaturmessungen ermöglichen eine zeitgleiche Bestimmung der Temperatur mit hoher Orts- und Temperaturauflösung für das Gesamtprofil einer Bohrung.
Zustandsorientierte Instandhaltung eines Gasspeichers
Gerd Stalloch, Dipl.-Ing. Bernhard Ott
Vorbeugende Instandhaltung birgt die Gefahr, zu viel zu tun, störungsabhängige die von Anlagenausfällen.
Erkennung von Wasserverlusten mittels Verbrauchs-Monitoring
Dr. Herbert Jansen, Dipl.-Ing. Janusz Piwowarski
Eine wirtschaftliche Alternative zur Komplettsanierung großer Wasserversorgungssysteme stellt das Verbrauchs-Monitoring dar. Es bietet die Möglichkeit, schnell auf auftretende Leckagen zu reagieren.
Bidirektionale Funktechnologie setzt neue Maßst√§be
Jürgen Messerschmidt
Das Funksystem symphonic 3 zur Verbrauchsdatenerfassung in Wohn- und Gewerbeobjekten arbeitet mit bidirektionaler Funktechnologie und bietet so entscheidende Vorteile: Es entlastet die Kunden über den gesamten Ablauf der Verbrauchsdatenerfassung, mindert die elektromagnetische Belastung und ist durch ein modulares Konzept absolut zukunftssicher.
Investition für die Zukunft
Dipl.-Ing. G√ľnter Sch√∂lla
Einführung eines neuen Lagebezugssystems für die Netzdokumentation
Bilanzkreismanagement im neuen Gasmarkt
MBA André S. Estermann, Dipl.-Ing. Marc Quent
Mit der Einführung des Bilanzkreismanagements Gas haben Stadtwerke die Möglichkeit, den Zugang zum Gasmarkt zu erschließen und die wirtschaftlichen Vorteile zu nutzen, die daraus erwachsen.
Nutzen und Ergebnisse der Einführung eines technischen Risikomanagements
Josef Lucas, Dipl.-Ing. Dieter Woltring, Dr.-Ing. Hans-Joachim Mälzer, Dipl.-Volksw. Andreas Hein, Dr.-Ing. Wolf Merkel
Die Einführung des technischen Risikomanagements bei der Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH (EWR) erfolgte in Anlehnung an die Empfehlungen der World Health Organisation (WHO) zur Erstellung von „Water Safety Plans“.
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