Das kann jeder - auch Sie! - Klimaschutz durch Energieeffizienz in Unternehmen


Es kommt was auf Sie zu‚Ķ. Worauf sich Betriebe aus globaler und volkswirtschaftlicher Sicht einstellen m√ľssen
Dr. rer. pol. Peter Lorenz Zerle
Laut Prognose der Internationalen Energie Agentur (IEA) wird der weltweite Prim√§renergiebedarf von 2005 bis zum Jahr 2030 um ca. 55 % ansteigen. Ma√ügeblich f√ľr den Anstieg ist die wirtschaftliche Entwicklung in China und Indien. Im steigenden Weltenergieverbrauch sieht die IEA eine echte und wachsende Bedrohung f√ľr die globale Versorgungssicherheit. Ungenaue Prognosen √ľber die Verf√ľgbarkeit der endlichen Ressourcen erh√∂hen die Preisschwankungen auf den Rohstoffm√§rkten. Die Ungewissheit √ľber das ‚ÄěErd√∂lf√∂rdermaximum‚Äú (Peak Oil) und andere Unsicherheiten in den F√∂rderl√§ndern lassen die M√§rkte nerv√∂s reagieren.
Effizienzbeispiele aus der Praxis ‚Äď systematisches Vorgehen f√ľhrt zum Erfolg
Dr.-Ing. Harald Bradke
Steigende Energiepreise r√ľcken das Thema ‚ÄěEnergieeffizienz‚Äú verst√§rkt in den Focus der Unternehmen ‚Äď v√∂llig zu recht, wie theoretische Studien und praktische Beispiele eindrucksvoll belegen, denn hier k√∂nnen hochrentabel noch betr√§chtliche Kosten vermieden werden. Das dabei auch das Klima gesch√ľtzt wird, ist ein positiver Nebeneffekt.
Am Anfang war die Erkenntnis
Max Lohrmann
Die A&R Carton GmbH fertigt in Ihrem Standort K√∂nigsbrunn mit 240 Mitarbeitern Faltschachteln f√ľr die Nahrung-, Genuss- und Markenartikelindustrie mit einem Umsatzvolumen von 40 Millionen Euro pro Jahr. Rohkarton wird nach Kundenw√ľnschen bedruckt, gestanzt und geklebt, was bei zunehmenden Maschinengeschwindigkeiten und einem h√∂heren Output einen erh√∂hten Energieeinsatz bei den Prozessparametern wie z. B. Trocknung und K√ľhlung, nach sich zieht. Dabei verlassen das K√∂nigsbrunner Werk monatlich 200 Millionen Faltschachteln, um weltweit an unsere Kunden geliefert zu werden.
Muss ich mich denn um alles k√ľmmern? Wer hilft Ihnen bei Fragen zu F√∂rderung, Beratung und Technik
Alexander Gundling
Das Angebot an Beratungs- und Informationsstellen und Förderprogrammen ist groß. Die Kunst ist, das richtige Programm und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Anbei finden Sie einige Informationen, die Ihnen bei der Suche behilflich sein können.
Die Grundlagen einer gewerblichen Energieberatung
Matthias Voigtmann
Energieeffizienzberatungen f√ľr Gewerbe und Industrieunternehmen unterscheiden sich zu den privath√§uslichen Energieberatungen in erster Linie durch den Zielansatz. Im privaten Wohnungsbau geht es sehr oft einzig darum Energieeinsparpotentiale festzustellen und aufzuzeigen. Meist wird die der bestehende Energieerzeuger erneuert und im gleichen Zuge der Energietr√§ger gewechselt. So zum Beispiel der Austausch eines Heiz√∂lkessels gegen einen Holzpelletheizkessel. Das sind jedoch ‚Äěkeine‚Äú Energieeffizienzma√ünahmen im Wortsinne der Energieeffizienz.
Warum es nicht nur auf die H√ľlle ankommt
Karl Pirsch
Warum es nicht nur auf die H√ľlle ankommt. Ein Logistikzentrum im Passivhausstandard
So gelingt der Einstieg ins Energiemanagement
Wolfgang Böhm
Die Energieagentur Oberfranken e. V. ist eine unabh√§ngige Beratungseinrichtung in Energiefragen. Ihre Hauptaufgabe ist die Beseitigung bestehender Hemmnisse und Wissensdefizite hinsichtlich der Realisierung von Einsparpotenzialen, der rationellen Energieanwendung und der verst√§rkten Nutzung Erneuerbarer Energien. Konkret geht es darum, durch Information und Ma√ünahmen Energie effizient einzusetzen und durch √∂kologisch sinnvolles Handeln √∂konomisch zu profitieren. Zur Angebotspalette der Energieagentur geh√∂ren das Energiemanagement f√ľr kommunale Liegenschaften sowie f√ľr Kirchen, Wohlfahrtsverb√§nde und Unternehmen, Anfertigung von Energiekonzeptstudien bei Sanierungsma√ünahmen, die Beratung bei W√§rmelieferungsvertr√§gen, die Umweltbildung in Schulen, Kinderg√§rten und Unternehmen und die Beratung von Privatpersonen.
Solararchitektur und Passivhaus im Gewerbebau
Der T√§tigkeitsbereich des B√ľros Poppe*Prehal Architekten umfasst seit seiner Gr√ľndung im Jahr 2000 s√§mtliche Architektur-Planungsarbeiten, √∂rtliche Bauaufsicht, Generalplanung und Projektmanagement. Das Spektrum reicht von Inneneinrichtungen und Design √ľber alle Arten von Bauaufgaben, sowohl Neubau als auch Sanierung, bis hin zu st√§dteplanerischen Aufgaben.
Integrale Sanierung des eb√∂k-B√ľrogeb√§udes zum Passivhaus ‚Äď Konzept und Messergebnisse
Prof. Dr. Claus Kahlert
Das Ingenieurb√ľro eb√∂k in T√ľbingen setzt seit √ľber 25 Jahren innovative L√∂sungen f√ľr Fragestellungen aus Bauphysik und Haustechnik um. Das Ziel jeder Planung von eb√∂k ist eine nachhaltige L√∂sung, die hohen Komfort mit √∂kologischer Vertr√§glichkeit und √∂konomischer Vernunft verbindet.
10 Grundprinzipien energieeffizienter B√ľro- und Verwaltungsgeb√§ude
Dr. Josef Hochhuber
PowerPoint Presentation mit 12 Folien
So rechnen Sie richtig! Bewertungsverfahren f√ľr Investitionsentscheidungen
Dirk Köwener
Es gibt mehrere M√∂glichkeiten eine Investition zu beurteilen. In der Praxis wird oft die Amortisationszeit als Kriterium herangezogen. Mit der Amortisationszeit wird jedoch nicht die Rentabilit√§t einer Investition gemessen, sondern ausschlie√ülich die Zeit, die ben√∂tigt wird ‚Äědas Geld wieder einzuspielen‚Äú. Deswegen handelt es sich bei der Amortisationszeit auch nicht um ein Rentabilit√§tsma√ü sondern um ein Risikoma√ü. Da √ľblicherweise f√ľr alle Investitionen ein und dieselbe Amortisationszeit als Ma√üstab angesetzt wird (z. B. drei Jahre), werden gegen√ľber langfristigen Investitionen ‚Äď wie Investitionen in die Energieeffizienz ‚Äď implizit h√∂here Rentabilit√§tsanforderungen gestellt.
Wie kommt das Neue in die Welt? Warum es schwerfällt, was dran gut ist, warum es notwendig ist
Prof. Dr. Michael Bordt
Entscheidungen in Unternehmen folgen in den meisten F√§llen den Regeln einer Kosten-Nutzen- Analyse. Selbst dann, wenn die Faktoren, die in eine derartige Analyse eingehen, im Einzelfall schwierig zu ermitteln und in der Firma selbst umstritten sein m√∂gen, so herrscht doch ein Konsens, dass diejenige Entscheidung richtig ist, bei denen der Nutzen, d.h. konkret der zu erwartende Gewinn, am gr√∂√üten und die daf√ľr aufgewendeten Kosten am geringsten sind.
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