Schadstoffe in Gebäuden


Schadstoffe in Gebäuden
Dr. Johann Rietzler
Ausgasungen chemischer Substanzen aus Möbel, Farben und Schutzanstrichen sowie aus Baustoffen, Schimmelpilzbefall in Wohnungen von ca. 15 Mio. Bundesbürgern, die Phänomene der „Schwarzen Wohnungen“ sowie des „sick building syndroms“ und ein steigender Aufenthalt der Menschen von 80 bis 90 % der Lebenszeit in Innenräumen sind zunehmend Anlass, als Schwerpunkt des Gesundheitsschutzes ernstgenommen zu werden.
Rückbau von Geb√§uden – Erkundung, Bewertung, Praxisbeispiele
Dr. Jürgen Kisskalt
Die Vielzahl der potenziell schadstoffhaltigen Baumaterialien zeigt, dass in Gebäuden unterschiedlichsten Baualters und Nutzung mit Stoffen zu rechnen ist, die beim Abbruch zu beachten sind.
Rückbau von Geb√§uden – online-Schadstoffratgeber und Arbeitshilfe des LfU
Matthias Heinzel
Der Rückbau von Gebäuden nimmt in Deutschland einen bedeutenden Anteil an der Bautätigkeit ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2002 wird deutschlandweit jährlich ein Abgang von fast 10.000 Wohngebäuden und 15.000 „Nichtwohngebäuden“ verzeichnet.
Messungen, gesundheitliche Bedeutung und Bewertung von Innenraumschadstoffen an Beispielen Dieselruß / Feinstaub- Kohlendioxid in Schulen – Passivrauchen
Dr. med. Hermann Fromme, Dr. G. Bolte
Für das Wohlbefinden des Menschen ist ein gesundheitsverträgliches Innenraumklima von herausragender Bedeutung.
Sanierung belasteter Geb√§ude – ausgew√§hlte Beispiele –
Dr. Gerd Zwiener
Seitdem in den 70er Jahren die Belastung von Gebäuden mit Asbest, Formaldehyd und Holzschutzmitteln in das öffentliche Blickfeld rückte, wurden bundesweit tausende Gebäude einer Schadstoff-Sanierung unterzogen.
Emissionsbegrenzung von flüchtigen Schadstoffen in Innenr√§umen
Dr. Frank Jungnickel
Die Luft in Innenräumen ist stärker mit flüchtigen organischen Stoffen (VOC) verunreinigt als die Außenluft, weil sich in Innenräumen ein Vielzahl von Emissionsquellen befinden, deren Wirkungen sich weitestgehend addieren.
natureplus – Das europ√§ische Qualit√§tszeichen für geprüfte Bauprodukte
Dr. Gerd Zwiener
Rund 40 % des weltweiten Ressourcenverbrauchs und über 30 % des Energiebedarfs gehen auf das Konto des Bausektors.
Bewertung von Umweltlasten bei Bauvorgängen
Dipl.-Ing. (FH), Dipl. (FH), MBA Bernhard Hartleitner
Das im Zusammenhang mit dem Bauwesen und Gebäuden im Allgemeinen als ökologisches Bauen subsumierte Themenfeld ist in gesundheitliche/hygienische Belange (hierzu auch Aspekte des Wohnkomforts) und ressourcen- und ökologieorientierende Belange abzugrenzen.
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