Gebäuderückbau - Fachtagung 2004

Kontaminierte Bausubstanz

Fachtagung am 6. Mai 2004


Schadstoffe in der Bausubstanz – Erkennen und Bewerten
Dr. Jürgen Kisskalt
Im Gegensatz zu Schadstoffen im Untergrund, die seit Ende der 80er Jahre die Aufmerksamkeit der Fachleute und der Öffentlichkeit unter dem Schlagwort „Altlasten“ gefunden haben, befasste man sich lange mit Schadstoffen in Gebäuden nur wenn damit Gefährdungen für die Bewohner verbunden waren.
Die neue LfU-Arbeitshilfe und der Schadstoffratgeber
Matthias Heinzel
Der Rückbau von Gebäuden nimmt in Deutschland einen bedeutenden Anteil der Bautätigkeit ein. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde im Jahr 2002 deutschlandweit ein Abgang von 9.416 Wohngebäuden und 15.086 „Nichtwohngebäuden“ verzeichnet (Anfrage beim Statistischen Bundesamt im März 2004).
Wer trägt die Verantwortung? Rechtliche Aspekte
Christian Schmidt
Beim Gebäuderückbau fallen Abfälle an. Fraglich ist, wer für die Abfallentsorgung und die entsprechende Nachweisführung verantwortlich ist. In Frage kommen entweder der Bauherr als Auftraggeber oder der Bauunternehmer als Auftragnehmer.
Entsorgung von Bauabfällen Рein Update?!
Dipl.-Ing. Martin Meier
Aktuelle Entwicklungen bei der Verwertung von mineralischen Abfällen (in Bayern)
Schadstoffbelastete Gebäude Рein Investitionshindernis?
Rechtsanwalt Mag. rer. publ. Andreas Hilge
Mit dem Vortrag soll aufgezeigt werden, warum die Reaktivierung von Brachflächen, das heißt die Wiedereingliederung von Brachflächen in den immobilienwirtschaftlichen Kreislauf, im Regelfall sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist.
Mehr Qualit√§t bei Ausschreibung und Vergabe von Rückbauleistungen
Dipl.-Chem. Johann Mesch
Bauen hatte in der Vergangenheit einen hohen gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Stellenwert. Da der Lebenszyklus eines Bauwerkes endlich ist kommt gerade dem Aspekt der Nachhaltigkeit hohe Bedeutung zu.
Gütegesicherte Rückbauplanung und –überwachung
Jochen Kohn
Viele Bauwerke, die in den letzten Jahrzehnten hergestellt wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Vielfach kommt es zur Entscheidung – weg damit – mach neu!
Der Schweizer Weg – Die ARV Inspektion
Bruno Suter
Präsentation zur Aushub-, Rückbau- und Recycling-Inspektion (18 Folien)
Rückbau von Betrieben der Porzellanindustrie
Dr. rer.nat. Karl-Gerhard Pedall
Mit den tiefgreifenden Veränderungen in der Industrielandschaft Nordbayerns insbesondere im letzten Jahrzehnt hat die Mehrzahl der hier früher als bestimmender Produktionszweig tätigen Porzellanfabriken ihre Fertigung eingestellt. Andere Betriebe haben sich entweder auf die Herstellung von keramischen Sonderprodukten verlegt oder haben ihre Produktion von Grund auf durch weitestmögliche Automatisierung modernisiert.
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