05 - 2006


Technische und organisatorische Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei der Instandhaltung von Kanalnetzen
Dr.-Ing. Randolf C. Coburg
In den vergangenen Jahren hat sich das Spektrum der Optimierungsmöglichkeiten für Kanalbetriebe deutlich erweitert. Insbesondere durch den Einsatz verschiedener technischer und organisatorischer Maßnahmen ist es möglich, die Effizienz bei der Instandhaltung von Kanalnetzen zum Teil deutlich zu steigern. Nicht alle Optimierungsmaßnahmen sind jedoch für jeden Betrieb geeignet noch liefern sie in jedem Fall das gewünschte Ergebnis.
Großlochbohrungen zur Erkundung von Diamantvorkommen im Norden Kanadas
Dipl.-Ing Univ. Stefan Schwank, Peter Mielenz
Mit kombinierter Kelly- und Lufthebebohrtechnik werden im kanadischen Saskatchewan Großlochbohrungen mit einem Durchmesser von 1,2 Meter unter arktischen Bedingungen und hohen Anforderungen an Mensch, Material und Technik geteuft.
Abdichtung von Ausbauverrohrungen im Brunnenbau
Dipl.-Ing. Mario Jahn
Beim Bau von Brunnen und Grundwassermessstellen ist die Frage der Dichtheit von Ausbauverrohrungen ebenso wie die des Ringraumes von besonderer Relevanz. Undichte Verbindungen können, insbesondere bei gleichzeitig auftretenden Mängeln der Ringraumabdichtung, zu einem unzulässigen Wasseraustausch und damit zur nachhaltigen Gefährdung der zu nutzenden Wasserressourcen führen.
Brunnenbau im HDD-Verfahren
Dr. Hans-Joachim Bayer
Beschrieben werden die technologische Entwicklung, der Verfahrensweg und vor allem die vielfaltigen Anwendungsarten des HDD-Brunnenbaus. Das Spektrum reicht von Abwehrbrunnen fur die Trinkwassergewinnung uber Forderbrunnen, Absenkbrunnen, Drainagen und Bergentwasserungen, Altlastensanierungsbrunnen bis hin zu weitflachigen Grundwasserbewirtungen durch niveaugebundene Zuspeisungen und Absenkungen.
Geophysikalische Bohrlochparameter und Wärmeleitfähigkeiten bremischer Lockersedimente
Dr. Thomas Wonik, Dipl.-Geophys. Rüdiger Schellschmidt, Dr. Jörg Reichling, Cand. Geophys. Matthias Halisch, Dr. Klaus Tietze
Auf dem Gelände der Universität Bremen wurde im Rahmen des Gemeinschaftsvorhabens „GeoEnergie“ der Staatlichen Geologischen Dienste eine 38,5 Meter tiefe Bohrung abgeteuft. Mit dieser Beispielbohrung werden die erforderlichen Parameter zur Optimierung oberflächennaher Erdwärmesonden erkundet. Geophysikalische Bohrlochmessungen helfen, diese Parameter zu bestimmen.
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