Heft 10-2005


Methoden und Konzepte für die Odorierungskontrolle
Dipl.-Ing. Frank Sasse
Bei der Kontrolle der Odormittelkonzentration gibt es verschiedene Möglichkeiten bei der Auswahl der Messmethode, der Messstellen und der Messhäufigkeit. Kenntnisse über die Vor- und Nachteile der Auswahl sind entscheidend für zuverlässige Ergebnisse.
Wasserverluste – scheinbar oder real?
Markus Wernet
Wasserverlustminimierung durch permanente Durchflussmessung mit Auswertung über ein EDV-System
Globaler Gasmarkt – wo bleiben die Stadtwerke?
Dr. Ulrich Mössner
Durch die Entwicklung intelligenter Gas-Beschaffungskooperationen haben Stadtwerke und regionale Versorgungsunternehmen die Möglichkeit, im liberalisierten Energiemarkt ihre Marktposition zu behaupten bzw. auszubauen.
Flexible Abdichtlösungen für Leckagen an Rohrleitungen
Ulf Reinholdt
Für die Abdichtung von Leckagen an Rohrleitungen hat die Firma Michael Reinholdt Rohrleitungszubehör GmbH zusammen mit dem Hersteller MW Polymers Ltd. aus England weltweit bewährte Produkte auf den deutschen Markt gebracht.
Membrantechnik in der Wasseraufbereitung
Dipl.-Ing. Walter Dautzenberg
Bau der größten deutschen Ultrafiltrationsmembrananlage zur Trinkwasseraufbereitung und Spülwasserbehandlung in der Trinkwasseraufbereitungsanlage Roetgen
Dimensionierung von Wasserz√§hlern für Wohngeb√§ude
Dipl.-Ing. Georg Hofmann, Ing. Peter Schubert
Im Folgenden wird dargestellt, wie sich der für die Dimensionierung von Wasserzählern relevante Spitzendurchfluss mit dem veränderten Verbrauchsverhalten der Bevölkerung entwickelt. Auf einen neuen Dimensionierungsvorschlag wird dabei verzichtet. Gleichzeitig wird eine Dimensionierung von Wasserzählern nach dem rechnerischen Spitzendurchfluss (DIN 1988, Teil 3) als unzweckmäßig veranschaulicht.
Durchfluss in der Trinkwasseraufbereitung: sicher messen und zählen
Dipl.-Ing. Friedrich Hofmann
Fehlfunktionen von Feldgeräten können Störungen in Prozessen und Fehler in Abrechnungen verursachen. Selbstüberwachung in den Feldgeräten kann solche Fehlfunktionen frühzeitig diagnostizieren und anschließend durch entsprechende Meldungen korrigierende Aktionen ermöglichen.
Feldtest des virtuellen Kraftwerkes Rheinland-Pfalz gestartet
Prof. Dr. Ralf Simon, Dipl.-Ing. Tobias Langshausen, Dipl.-Ing. (FH) Christian Pohl, Dr.-Ing. Dirk Gust
Virtuelle Kraftwerke dienen zur optimierten Einsatzsteuerung dezentraler Energieanlagen. Dabei gilt es, die verschiedenen, voneinander unabhängig arbeitenden Einheiten zu einer nach außen hin gemeinsam wirkenden Einheit zusammenzufassen. Der schwankende Energiebeitrag der einzelnen Anlagen kann so zur Deckung des Gesamtbedarfs von anderen Anlagen innerhalb des virtuellen Kraftwerks ausgeglichen werden.
Netztechnische Berufe für ein- und mehrspartige Versorgungsunternehmen
Dipl.- Ing. Axel Fassnacht, Heinz-Uwe Hannemann, Dipl.-Ing. Rainer Hildebrandt, Prof.Dr.-Ing. Benno Lendt, Dipl.-Ing. Lothar Schiffmann
Aktuelle Übersicht zur Entwicklung der netztechnischen Berufe und Fortbildungsqualifikationen für ein- und mehrspartig organisierte Unternehmen mit Fernwärme, Gas, Strom und Wasser
EU-Emissionshandel: Bedeutung der neuen Anforderungen für die Industrie und Energiewirtschaft
Nino Turek
Seit 2005 wird in der Europäischen Union (EU) der Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch ein System zum Handel mit Emissionsberechtigungen begrenzt. Darüber hinaus ist es europäischen Unternehmen möglich, Projekte zur Senkung des Treibhausgasausstoßes in anderen Ländern durchzuführen und die erzielten Reduktionen für die Erfüllung der eigenen Emissionsvorgaben zu nutzen. Mit diesem System wird Energieeffizienz gefördert und der Einsatz kohlenstoffarmer Energieträger begünstigt.
Einfluss der Einbaubedingungen auf das Verhalten von Kreiselpumpen
Dipl.-Ing Miriam Roth
Der DVGW hat unter der Federführung des Projektkreises „Förderanlagen“ den Einfluss der Einbaubedingungen von Kreiselpumpen auf deren Betriebsverhalten untersuchen und Handlungsempfehlungen erarbeiten lassen.
Chloritbildung beim Einsatz von Chlordioxid zur Trinkwasserdesinfektion
Dr. rer. nat. Wido Schmidt
Ziel der vom DVGW initiierten Studie W 4/03/03 war es aufzuzeigen, wie die Überschreitung einer Chloritkonzentration von 0,2 mg/l im Netz verhindert wird, ohne dass die Chlordioxidzugabemenge auf 0,2 mg/l begrenzt wird. Dabei wurden die in den Wasserversorgungsunternehmen durchgeführten Messverfahren einer kritischen Analyse unterzogen.
Flächenmanagement, Grundwasserschutz und Rohwasserqualität
, Dipl.-Geol. Dr. Siegfried Wilde
Weiterentwicklung und Erprobung eines praxisnahen, interaktiven und anwenderfreundlichen Verfahrens zur Planung und Beurteilung von Maßnahmen des Flächenmanagements und der Grundwasserschutzberatung im Hinblick auf die gezielte Verbesserung der Rohwasserqualität in Förderbrunnen für die Trinkwassergewinnung
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