WasserWirtschaft 10/2004


Das Niederschlagsregelwerk für die Deutsche Wasserwirtschaft
Dr.-Ing. Volker Stalmann, Prof. Dr.-Ing. Rainer Draschoff, Dr. Thilo G√ľnther, Dipl.-Geogr. Angela Pfister, Dr.-Ing. Dieter Prellberg
In enger Zusammenarbeit haben der Deutsche Wetterdienst (DWD), die Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA), die Abwassertechnische Vereinigung (ATV, jetzt Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall: ATV-DVWK) und der Deutsche Verband für Wasserwirtschaft und Kulturbau (DVWK, jetzt ATV-DVWK) seit Mitte der 1980er Jahre ein umfassendes Regelwerk zum Niederschlag für die Belange der Wasserwirtschaft erarbeitet. Es bietet Normierungen für technische Einrichtungen, Verfahren zur Messung, Formatierung und Auswertung von Niederschlagsdaten sowie umfangreiche statistische Auswertungen der Starkregen in Deutschland.
Hoftor- und Schlagbilanzen
Prof. Dr. Bernhard Scheffer, Dipl.-Geogr. Dirk Barion, Dipl.-Geol. Angela Herzberg, Dr. Norbert Litz, Dr. Richard Beisecker
In der Diskussion um die Erfassung der Nährstoffflüsse eines landwirtschaftlichen Betriebes oder eines Schlages, aber auch zur Bewertung von Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffüberschüssen werden die Begriffe „Hoftorbilanz“ und „Schlagbilanz“ und die zur Erfassung dieser Bilanzen notwendigen Parameter immer wieder unterschiedlich diskutiert und oft uneinheitlich angewandt. Der größte Unsicherheitsfaktor liegt in der Sache selber begründet. Es ist schwer, für einen Schlag, einen Betrieb oder ein Wassereinzugsgebiet alle notwendigen Parameter der Zu- und Abfuhr exakt zu ermitteln.
Wasserkraftanteil an der elektrischen Stromerzeugung in Deutschland 2003
Prof. Dr.-Ing. Stephan Heimerl, Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Giesecke
In der Bundesrepublik Deutschland nimmt die Diskussion über die Umstrukturierung der elektrischen Stromerzeugung unter dem momentan beschlossenen schrittweisen Verzicht auf Kernenergie, die mit rund einem Drittel zur Energieversorgung beiträgt, zum Teil breiten Raum ein und lässt regenerative Energien vermehrt in den Vordergrund treten. Hierbei nimmt die Wasserkraft als zuverlässige Erzeugungsquelle nach wie vor einen bedeutenden Rang ein, wobei zweifelsohne wasser- und energiewirtschaftliche, ökonomische und ökologische Randbedingungen zu beachten sind. Der vorliegende Beitrag vermittelt nach einer Erstveröffentlichung 1999 die jüngsten Daten der Wasserkraftnutzung im Gesamtbild der deutschen Stromversorgung. Die Statistik ist auf die Bundesländer und auf die verschiedenen Kraftwerkstypen ausgerichtet. Ferner trifft sie Aussagen über die zu erwartende Entwicklung.
Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens im Müglitztal in Sachsen
Dipl.- Ing. Ralph Flemmig, Olaf Kornmann, Dipl.-Ing. Thomas Wollenhaupt
Seit 2002 wird im Tal der Müglitz oberhalb des Ortes Lauenstein in Sachsen der Bau des HRB Müglitztal ausgeführt. An der in der Vergangenheit mehrfach beplanten Sperrstelle wird bis 2006 ein ca. 40 m hoher Steinschüttdamm mit seitlichem Stollensystem entstehen. Der Hochwasserrückhalteraum wird ca. 5 hm3 betragen.
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