GWF 10 / 2004


Einsatz einer Ultrafiltrationsanlage im Pilotmaßstab zur Schwimmbadwasseraufbereitung
Dr.-Ing. Ralph Hobby, Dr.-Ing. Georg Hagmeyer, Dipl. Biol. Bernd Lange, Professor Dr.-Ing. Rolf Gimbel
In einem Hallenbad mit einer konventionellen Filteranlage wurden nacheinander zwei Ultrafiltrationsanlagen im Pilotmaßstab für die Dauer von jeweils etwa drei Monaten im „dead-end“ Betrieb gefahren.
Cross-Border-Leasing: Chance oder Risiko? - Auswirkungen der Entscheidung des VG Gelsenkirchen vom 27. 11.2003
RA Ulrich Gewert, RA Jörg Schwede
Bekanntlich sorgt die angespannte Finanzsituation vieler Kommunen dafür, dass verstärkt nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau gehalten wird.†
Reform des Vergaberechts
Turgut Pencereci
Das seit 1999 geltende Kartellvergaberecht muss bis zum 31.01.2006 aufgrund neuer europäischer Richtlinien an diese angepasst werden.†
Bachelor und Master in den Ingenieurstudiengängen
Professor Dr.-Ing. Joachim Fettig, Prof.Dr.-Ing. Benno Lendt, Ltd. Akad. Dir. PD Dr.-Ing. Gerhard Merkl, Dipl.- Ing. Axel Fassnacht
Ingenieurstudium - Die neuen Abschlüsse Bachelor und Master werden in Deutschland auch in den Ingenieurwissenschaften die Diplomabschlüsse ablösen.†
Einsatz einer Ultrafiltrationsanlage im Pilotmaßstab zur Schwimmbadwasseraufbereitung
Dr.-Ing. Ralph Hobby, Dr.-Ing. Georg Hagmeyer, Dipl. Biol. Bernd Lange, Professor Dr.-Ing. Rolf Gimbel
In einem Hallenbad mit einer konventionellen Filteranlage wurden nacheinander zwei Ultrafiltrationsanlagen im Pilotmaßstab für die Dauer von jeweils etwa drei Monaten im „dead-end“ Betrieb gefahren.†
Schwimmbadwasser – wie gut muss es sein und was kann man technisch tun
Dipl. geoökol. Thomas Glauner, Professor Dr. Dr. habil. Fritz H. Frimmel, Prof. Dr. Christian Zwiener
Die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser nach DIN 19643 umfasst die Kreislaufführung des Wassers, die Flockungsfiltration und die abschließende Desinfektion mit Chlor.Die Reaktion von Chlor mit organischen Wasserinhaltsstoffen führt zur Entstehung von Desinfektionsnebenprodukten (DNP).†
Qualit√§tssicherung in Wasserversorgungsunternehmen – am Beispiel Wasserschieber –
Maik Uhe
Qualitätssicherung ist in Wasserversorgungsunternehmen unerlässlich. Um diese beispielsweise bei den eingesetzten Wasserschiebern zu gewährleisten, betreibt der E.ON-Konzern erheblichen Aufwand:Parallel zur Bedarfsermittlung wird zunächst ein technisches Anforderungsprofil für das benötigte Produkt erstellt.†
Ludwig Schiller – Turbulenzhydrauliker
Professor Dr. Willi H. Hager
Ludwig Schiller (1882–1961) ist einer der Begründer der modernen Turbulenztheorie.
Wasserchemiker im Spreewald Jahrestagung der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Professor K. Eberhard Oehler
Tagungsbericht - Die Wasserchemische Gesellschaft traf sich am 17. bis 19.Mai dieses Jahres in Bad Saarow am Scharmützelsee, zwischen Berlin und Frankfurt/Oder.†
Effektives Management für die Trinkwasser-Qualit√§t - Bericht von einem Workshop–Bonn 9. bis11.Februar 2004.
Daniel Deere, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Merkel
Die International Water Association – IWA – veranstaltete (kürzlich) einen Workshop in Bonn mit einem Arbeitsziel bezeichnet als „Die Bonner Charta: Ein Rahmen zur Sicherung der Trinkwasserqualität im 21. Jahrhundert.
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