September 2003


Hervorragend platziert
VDMA-Präsident Diether Klingelnberg
Umweltschutz und Ressourcenschonung sind vordringliche Themen des 21. Jahrhunderts. Beide Bereiche sind eng miteinander verbunden und ohne moderne Anlagen und Technologien nicht durchfĂŒhrbar.
Wertorientierung dringend gewĂŒnscht - Lage und Zukunft privater und kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe
Dipl.-Ing. Robert Bednarsky
Entsorgungsbetriebe, ob privater oder kommunaler Couleur, mĂŒssen sich auf eine neue Wettbewerbssituation einstellen. Die Akzeptanz des Wettbewerbs als Wachstumsfaktor mag schwerfallen – ist aber ein erster und wichtiger Schritt.
Die vier K’s der Entsorger - Abfallwirtschaft wird zum Interest-Objekt bei den Kunden
Dieter Lindauer
Die Liberalisierungsdebatte in der Abfallwirtschaft ist erneut ausgebrochen. BrĂŒssel und Berlin könnten den Anschub fĂŒr eine verstĂ€rkte Privatisierung oder Beteiligung an Unternehmen geben. Zehn Thesen belegen die wesentlichen Trends, die damit einhergehen. Bei allem rĂŒckt der Kunde immer stĂ€rker in den Mittelpunkt.
Mit Kosten ist zu rechnen

Die Chemikalienrichtlinie und ihre Umsetzung schlägt bei der Industrie zu Buche.
Fuhrpark auf Raten - Fahrzeugleasing entlastet Haushalte
Bernhard Schaaf, Alwin Schmitt
Ob Feuerwehr- oder Reinigungsfahrzeuge, ob Straßenbahnen, Busse, Pkw oder Lkw, immer mehr Kommunen finanzieren ihre Investitionen per Leasing. Mit Fahrzeugleasing und Fuhrparkmanagement können StĂ€dte und Gemeinden immense Kosten einsparen.
Der Kampf gegen die Zeitbombe MĂŒll - In Afghanistans Hauptstadt ist der Abfall nicht mehr zu bewĂ€ltigen
Klaus Sieg
Kabuls stĂ€dtische MĂŒllentsorgung steht vor einem großen Problem: Durch die RĂŒckkehr der FlĂŒchtlinge, hat sich die Zahl der Einwohner der afghanischen Hauptstadt mindestens verdoppelt. Damit wachsen auch die Abfallmengen. Doch die Systeme fĂŒr MĂŒll- und Abwasserentsorgung sind veraltet oder völlig zerstört.
Der ewige Alptraum von Mount Trashmore - Die Vereinigten Staaten recyceln jetzt die Abfallwiederverwertung
Anke Wienand, Vice President & CEO Europe Karl-Wilhelm Ambratis
Vor gut einem Jahr machte New York City mit dem sogenannten Rollback ĂŒber die Stadtgrenzen hinaus negative Schlagzeilen. Zur Kostenreduzierung wurde die Einsammlung von Glas und Plastik ausgesetzt. Jetzt revidierte BĂŒrgermeister Michael Bloomberg jedoch den Kurs. Hintergrund: Der MĂŒllexport von recycelbarem Material kommt dem „Big Apple“ teurer zu stehen. Doch auf den eigenen Deponien wird es immer enger. New York muss wie andere US-Metropolen seine Wegwerf-MentalitĂ€t ĂŒberwinden. Das Recycling-Programm lĂ€uft aber erst langsam wieder an.
Systemcheck fĂŒr Entsorger - Eine Studie untersucht die aktuellen ERP-Angebote im Abfallbereich
Auch in die Entsorgungswirtschaft haben ERPSysteme in den vergangenen Jahren Einzug gehalten. Doch die Auswahl an derartigen Software-Produkten ist groß und unĂŒbersichtlich. Welche Systeme fĂŒr die kommunalen und privaten Anbieter der Entsorgungswirtschaft geeignet sind, hat das Beratungsunternehmen P&D Consulting anhand einer Studie getestet.
Der Container heizt ein - Contracting löst Ver- und Entsorgungsprobleme mit Biomasse
Martin Boeckh
Ein Baustoffhersteller bei Heidelberg deckt seinen WĂ€rmebedarf kĂŒnftig mit Holzhackschnitzeln aus SĂ€geresten und Paletten. Das löst einerseits das Entsorgungsproblem, senkt andererseits die Betriebskosten und erspart der AtmosphĂ€re noch Kohlendioxid. Das Contracting- Modell macht Investitionen ĂŒberflĂŒssig.
In einem Rutsch - Emissionsarme Vergasung von Biomasse
Martin Boeckh, Julia Rohlfs
Wenn die TA-Siedlungsabfall die Deponierung von Reststoffen mit hohem biogenen Anteil verbietet, wĂ€chst die Bedeutung von Biomassekraftwerken fĂŒr Energieversorgung und auch fĂŒr die Entsorgungswirtschaft. Neue Technologien freuen sich ĂŒber wachsendes Interesse. Die Vergasung hat gegenĂŒber der Verbrennung einige Vorteile
Chips machen Karriere - Holzpellets als Alternative im Haushalt
HolzabfĂ€lle, die zu Pellets verarbeitet werden, unterliegen QualitĂ€tskriterien. Eine Reihe von Definitionen soll gleichmĂ€ĂŸige QualitĂ€t der Ware auch bei steigender Nachfrage sicherstellen.
Trennung bringt Vorteile - Eine Verbrennung ist nicht immer die erste Wahl
Martin Boeckh
Die heute verfĂŒgbaren Verbrennungstechnologien genĂŒgen zwar meist den Anforderungen von Investoren und Betreibern. In vielen FĂ€llen ist jedoch eine rĂ€umliche Trennung der WĂ€rmeerzeugung vom Ort der Umsetzung des Brennstoffes von Vorteil. Dies ist zum Beispiel bei der Holzvergasung der Fall.
Vom PizzabĂ€cker zum Handyzerleger - Experten tĂŒfteln an automatischer Demontage fĂŒr Mobiltelefone
Weil das manuelle Recycling von Handys teuer ist, arbeiten Spezialisten derzeit an der Entwicklung einer automatisierten Demontage.
Sauberkeit will geplant sein - Optimierung der Personalplanung in der Straßenreinigung
Dr. Elisabeth von WeizsÀcker, Lic. oec. HSG, M.A. Friederike Lauruschkus
Ob Dreck, Schnee, Eis oder Laub – die Straßenreinigung muss dafĂŒr sorgen, dass die Straßen schnellstmöglich wieder sauber sind. Diese Aufgabe stellt das zustĂ€ndige Unternehmen hĂ€ufig vor Probleme. Vor allem SchneeeinbrĂŒche und Eisvorkommen sind schwer vorauszusehen. Dies wiederum wirkt sich gravierend auf die Personalplanung aus.
Zeitige Nachsorge - Aktueller Workshop in Köln
Bei der Sanierung von Altdeponien benötigen die Betreiber Konzepte, die nicht nur ökologisch sinnvoll und bezahlbar sind, sondern auch eine möglichst kurze Nachsorgezeit erfordern.
Mit Tempo 60 durch den Untergrund - Automatischer MĂŒll-Transport will auch in Deutschland Fuß fassen
Heinz-Wilhelm Simon
Die AbwĂ€sser, sie verschwanden schon vor ĂŒber 130 Jahren in unterirdischen KanĂ€len. Aber der Abfall, er kommt uns nach wie vor unter die Augen und steigt uns in die Nase. In Neubauvierteln und historischen AltstĂ€tten setzt man jetzt verstĂ€rkt auf unsichtbaren MĂŒlltransport – die Arbeit erledigt dabei die Luft.
GrĂŒner Strom vom grĂŒnen HĂŒgel - Hamburg betreibt einen Windpark auf einer frĂŒheren HausmĂŒlldeponie
Dierk Jensen
Von dort, wo die Hamburger frĂŒher ihren HausmĂŒll ablagerten, beziehen sie heute einen Teil ihres Stroms. Die Stadtreinigung nutzt eine stillgelegte Deponie als Standort fĂŒr drei Windkraftanlagen.
Per Kamera zum Vorzeigemodell - Bilderkennungs-Systeme sollen die SortierqualitÀt verbessern
Dipl.-Ing. Anna Deipser, Dr.- Ing. Kai Heining
Die stetig zunehmenden Möglichkeiten im Bereich der Bildaufnahmetechnik und die daran gekoppelte Automatisierung von Prozessen erlauben den Einsatz der Bilderkennung auch in der Abfallwirtschaft.
Im optischen Sieb gefangen - Sortierung nach Farbe und GrĂ¶ĂŸe ist möglich
Martin Boeckh
Mit hochmodernen Bilderkennungsverfahren gelingt es, auch große Produktströme zu erfassen sowie sorten- und farbreine Fraktionen zu separieren. Das gilt fĂŒr PET, Glas aber auch fĂŒr industrielle SchĂŒttgĂŒter. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatischen Wertstofftrennung, denn bis zu 10.000 Teile pro Sekunde werden gescannt.
Leichter mit Elektronen - Belegmengen EDV-technisch in den Griff bekommen
Lieber eine Daten- als eine Filmflut dachte sich ein NĂŒrnberger Entsorger und investierte in die ITSysteme. FĂŒr die Zukunft ist sogar geplant, den Kunden den Zugriff auf den Rechner zu erlauben.
Investition in die Zukunft - Alba baut in Berlin-Reinickendorf eine MPS fĂŒr SekundĂ€rbrennstoffe
Heinz-Wilhelm Simon
Tief in die Investitionskasse greift Alba beim Bau einer Stabilisierungsanlage in Reinickendorf. Der private Berliner Entsorger setzt dabei voll auf die bekannten Entsorgungsnöte des kommunalen Konkurrenten BSR.
An der Wurzel gepackt - Durchblick im Kanalnetz von Dreieich
In ihrem Kanalnetz hat die Stadt Dreieich den vollen Durchblick. Das komplette System wurde nach den Vorgaben der hessischen Eigenkontrollverordnung per TV-Kamera inspiziert. Derzeit untersucht die PKT Rohr Frei GmbH zudem Haus- und SinkkastenanschlĂŒsse im Dreieicher Stadtteil Buchschlag.
Baden im Abwasser - Biomembran-KlÀranlage reduziert Bakterien auf ein Minimum
Dipl.-Ing. Ulrich Weise
Eine Biomembran-KlĂ€ranlage, die den vollstĂ€ndigen RĂŒckhalt von Bakterien gewĂ€hrleistet, betreibt die Fachhochschule Gießen-Friedberg in Zusammenarbeit mit Weise in Langgöns. Das Projekt wird vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung gefördert und gilt laut Weise als Verfahren mit großem Zukunftspotential.
Inspiration aus Fernost - EU-Markt bietet fĂŒr Membranbioreaktoren gute Chancen
Der Membran-Technologie stehen rosige Zeiten bevor. Dies jedenfalls geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan hervor. Die wachsende Akzeptanz von MBR-Anlagen und das steigende Wiederverwertungsinteresse an der Ressource Wasser seien Indikatoren fĂŒr eine solche Entwicklung.
Mogeln nicht erlaubt - Doppelbeteiligungen bei Ausschreibungen sind nicht zulÀssig
Prof. Dr. jur. Thomas Ax
Wer bei einer Ausschreibung mitbietet, darf sich nicht noch einmal im Zusammenschluss bewerben. Parallele Beteiligung eines Bieters am Wettbewerb als Einzelbieter und als Bietergemeinschaft sind unzulĂ€ssig. Das hat die Vergabekammer Nordbayern kĂŒrzlich beschlossen.
Preiswert und flexibel - Mit der DombelĂŒftung wird der TA Luft Rechnung getragen werden
Dr.-Ing. Joachim Brummack, Dipl.-Ing. BĂ©la Kolos Bartha
Die Neuregelung der TA Luft bringt auch fĂŒr das KompostgeschĂ€ft gravierende VerĂ€nderungen. Auf Kompostierungen ohne Hallen, BelĂŒftung und Abluftreinigung dĂŒrfen nur noch bis zu 10.000 Tonnen Abfall pro Jahr behandelt werden. FĂŒr Anlagen, die deshalb umgerĂŒstet werden mĂŒssen, bietet das DombelĂŒftungsverfahren eine Chance.
In hundert Tonnen nur ein faules Ei - Darmstadt-Dieburg spĂŒrt mit Detektoren Störstoffe im MĂŒll auf
Anke Geilen
Im Landkreis Darmstadt- Dieburg ist die Biotonne ein voller Erfolg. Mit Kontrollen hĂ€lt das Da-Di- Werk den Abfall sauber. Gleichzeitig sinkt auch die RestmĂŒllmenge.
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