Band 21 - Stilllegung und Nachsorge von Deponien 2013

Dieser Band der Trierer Berichte zur Abfallwirtschaft fasst die Beitr√§ge der Fachtagung ‚ÄěStilllegung und Nachsorge von Deponien 2013, Schwerpunkt Deponiegas‚Äú zusammen. Folgende Themenfelder werden dabei im Wesentlichen behandelt: Neue Entwicklungen und Erkenntnisse; Bel√ľftung und Methanoxidation; Entsorgung und Verwertung methanarmer Gase; Entgasungstechnik und Nachnutzung


Anforderungen an die Pr√ľfungen nach Betriebssicherheitsverordnung und ¬ß 29a BImSchG
Dipl. Umw./Dipl. Betriebswirtin (VWA) Bego√Īa Hermann
Bei Anlagen, die sowohl den Anforderungen der Betriebssicherheitsverord-nung (BetrSichV) unterliegen als auch den Anforderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes k√∂nnen √úberschneidungen des Pr√ľfgegenstandes, wie auch der Pr√ľfinhalte vorkommen. Die Anforderungen nach beiden Rechts-grundlagen sind jedoch keinesfalls identisch, so dass im Einzelfall zu pr√ľfen ist, wie Doppelpr√ľfungen vermieden werden k√∂nnen.
Deponieverhalten und Gashaushalt von MBA-Deponien
Dr.-Ing. Kai-Uwe Heyer, Dr.-Ing. Karsten Hupe, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Aufgrund der Regelungen in der fr√ľheren TA Siedlungsabfall (TASi, 1993) endete die Ablagerung von unbehandelten organischen Abf√§llen zum 01.06. 2005. Im Anhang 2 der Abfallablagerungsverordnung (AbfAblV, 2001) wurden zudem Zuordnungskriterien f√ľr die Deponierung mechanisch-biologisch vor-behandelter Abf√§lle festgelegt. Die wesentlichen Regelungen sind in die Deponieverordnung, die am 16.07.2009 in Kraft trat (DepV, 2009), √ľbernommen worden.
Wie altern Deponien?
Prof. Dr.-Ing. Renatus Widmann
Siedlungsabfalldeponien haben ein √§u√üerst inhomogenes und komplexes Innenleben. In ihnen sind Materialien unterschiedlichster Herkunft und Eigenschaft vertreten. Die organischen Bestandteile mit ihrem Potenzial zur Deponiegasbildung stehen hierbei im besonderen Fokus. Unter der Beteiligung verschiedener Bakterien wird das organische Material im Deponiek√∂rper f√ľr kurze Zeit aerob, danach die l√§ngste Zeit anaerob umgesetzt und das √ľber einen Zeitraum von bis zu 200 Jahren. Das Endprodukt dieser organischen Umsetzung sind neben Spurenelementen im Wesentlichen Kohlendioxid (ca. 45%) und Methan (ca. 55%). Beide Gase werden als Treibhausgase eingestuft, wobei das Methan im Vergleich zu Kohlendioxid eine √ľber das 23-fache h√∂here Wirkung (Aufgrund des COP-Beschlusses ab 2012) auf die Klimaerw√§rmung hat. Hieraus leitet sich die Auflage ab, dass Deponiegasemissionen kontrolliert abgef√ľhrt werden m√ľssen.
Mikrobielle Methanoxidation in Deponieabdeckschichten: Wesentliche Erkenntnisse aus dem Projekt MiMethox
Dr. Julia Gebert
Deponien sind in Europa nach der Landwirtschaft mit etwa 3.7 Gg pro Jahr die zweitgr√∂√üte Quelle anthropogener Methanemissionen. Methan ist explosibel und tr√§gt im Vergleich zu Kohlendioxid mit der 25-fachen Wirkung zum Treibhauseffekt bei. Die Nutzung oder die Abfackelung des im M√ľllk√∂rper gebildeten Methans, wie sie bei j√ľngeren Deponien praktiziert werden, sind bei den meisten √§lteren Deponien nicht mehr m√∂glich, da deren Gasaufkommen daf√ľr zu gering ist. Au√üerdem fehlt in diesen Deponien in der Regel ein Gaserfassungssystem. Dennoch wird im M√ľllk√∂rper auch Jahrzehnte nach der Schlie√üung weiterhin Methan produziert, das in der Regel unkontrolliert √ľber die Oberfl√§che in die Atmosph√§re entweicht. Von den zahlreichen Altdeponien geht daher noch √ľber einen langen Zeitraum nach Abschluss der Deponierung ein erhebliches Gef√§hrdungs- und klimawirksames Potenzial aus. Gleiches gilt f√ľr Deponien, deren abgelagertes Material von vorneherein eine geringere Gasbildung aufweist, wie zum Beispiel Deponien f√ľr mechanisch-biologisch vorbehandelte Abf√§lle, f√ľr kontaminierte B√∂den oder f√ľr Baggergut.
Präferentielle Fließwege: Kleinräumige Heterogenität der Gasverteilung in Deponieabdeckschichten
Christophe Geck, Dr. Julia Gebert, Prof. Dr. Eva-Maria Pfeiffer
Die Untersuchungen zu den Bedingungen f√ľr den Einsatz von Methanoxidationsschichten durch das Projekt MiMethox erstrecken sich zum einen auf Planungsempfehlungen f√ľr neu zu errichtenden Systeme und Optimierungsempfehlungen f√ľr bestehende Abdeckschichten. Zum anderen werden Altablagerungen betrachtet, die meist weder √ľber Abdichtungen noch √ľber homogen aufgebaute, geplante Oberfl√§chenabdeckungen verf√ľgen. H√§ufig sind diese Deponien mit verschiedenem Bodenmaterial in variabler M√§chtigkeit abgedeckt. Hieraus ergeben sich sehr heterogene bodenphysikalische Eigenschaften. Weiterhin sind h√§ufig Art und Zusammensetzung des eingelagerten Abfalls sehr heterogen oder nicht bekannt.
Anforderungen an Methanoxidationsschichten
Wolfgang Bräcker
Die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einer Methanoxidationsschicht bestimmen sich neben der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit aus behördlicher Sicht insbesondere aus den Rechtsgrundlagen, denen eine Abfallablagerung im Einzelfall unterliegt.
Planung und Dimensionierung von Methanoxidationsfenstern (Methox-Fenster) auf der Baggergutdeponie Francop
Dr.-Ing. Heribert Dernbach, Dr. Julia Gebert, Dr. Bernd Steinert
Da die im abgelagerten Abfall vorhandenen abbaubaren organischen Bestandteile endlich sind, nimmt die anfallende Deponiegasmenge im Laufe der Jahre stetig ab. Es kommt der Zeitpunkt, an dem weder eine Verwertung noch eine Verbrennung in einer Fackel möglich ist. Die verbleibende geringe Deponiegasmenge wird dann in der Regel einer Schwachgasbehandlung unterzogen. Mehrere Verfahren sind in den letzten Jahren entwickelt worden und werden von verschiedenen Firmen angeboten. Aufgrund der sehr im Vergleich zu Kohlendioxid hohen Wirksamkeit des Methans als Treibhausgas wird diese weitere Behandlung des Gases von den zuständigen Behörden zu Recht gefordert. Als Alternative zur technischen Schwachgasbehandlung kann das Methan auch gezielt in entsprechend dimensionierten Methanoxidationsfiltern, in Methanoxidationsfenstern oder in einer speziell aufgebauten Rekultivierungsschicht oxidiert werden.
Die Deponiebel√ľftung als Klimaschutzma√ünahme: Potenziale, Verfahren, F√∂rderm√∂glichkeiten
Dr.-Ing. Kai-Uwe Heyer, Dr.-Ing. Karsten Hupe, Dipl.-Ing. Astrid Koop, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Auch in stillgelegten Siedlungsabfalldeponien wird noch √ľber Jahrzehnte Deponiegas gebildet. Eine energetische Gasverwertung ist dabei an vielen Standorten nur etwa 10 bis 15 Jahre nach Beendigung der Abfallablagerung m√∂glich. Nach Abschluss der energetischen Gasverwertungsphase w√§re noch eine langfristige Deponierestgasbehandlung erforderlich, um eine konsequente Vermeidung von Methanemissionen mit ihren erheblichen Klimaauswirkungen zu gew√§hrleisten.
Motorische Verwertung bei Schwachgaskonzentrationen bis 30% Methan
Jörg Simon
Durch die im Jahr 1993 erlassene 3. Allgemeinen Verwaltungsvorschrift ‚ÄěTechnische Anleitung Siedlungsabfall‚Äú wurde festgelegt, dass die Ablagerung unbehandelter Abf√§lle mit hohem Gehalt an biologisch abbaubarer organischer Substanz bis zum 01.06.2005 beendet werden musste. Dies hatte zur Folge, dass alle Deponiebetreiber von diesem Zeitpunkt an mit einem stark ver√§nderten M√ľllaufkommen zu tun hatten, was sich schlussendlich auch auf den an der Deponie herrschenden Gashaushalt auswirkte. Verst√§rkt wurde dieser Effekt im Wesentlichen noch durch die im Jahr 2002 verabschiedete Abfallverordnung, die bei der Deponiestilllegung oder der Stilllegung eines Deponieabschnittes die Aufbringung einer Oberfl√§chenabdichtung ob als Tempor√§r- oder als Endabdeckung fordert.
Anwendung des Tandemmischers am konkreten Beispiel
J√ľrgen Machnow
Im Auftrag des Umweltamtes der Stadt Frankfurt am Main ist die Rytec GmbH f√ľr den Betrieb der Deponieentgasung und -gasverwertung der Deponie Dreieich-Buchschlag verantwortlich. Die Deponie belegt eine Fl√§che von ca. 40 ha, in die von 1969 bis 1991 etwa 15 Millionen Kubikmeter Abfall, bestehend aus Hausm√ľll, hausm√ľll√§hnlichen Gewerbeabfall, Bauschutt und Baustellenabf√§llen abgelagert wurden.
Erfahrung mit der Entsorgung methanarmer Gase
Dr. Roland Berger
Eine genaue Prognose zur Entwicklung des Deponiegasaufkommens in der Schlussphase der Gasproduktion √§lterer Deponien ist schwierig und von vielen Faktoren abh√§ngig. Da die Gasproduktion noch √ľber Jahre weitergeht, wurden Deponiegasfackeln entwickelt welche bis 15 Vol.-% Methan die gesetzlichen Bestimmungen bez√ľglich Temperatur und Verweilzeit erf√ľllen. Mit der neuen e-flox-Brennkammer kann ohne St√ľtzgas bis hinunter auf 6,5 Vol.-% CH4 und mit St√ľtzgas bis auf 3 Vol.-% CH4 das anfallende Deponiegas bei 1100 bis 1200¬įC und einer Verweilzeit > 0.6 Sekunden entsorgt werden.
Methanschlupf und Formaldehydproblematik bei Gasottomotoren ‚Äď Befunde, Eingriffsm√∂glichkeiten
Dipl.-Ing. Wolfgang Schreier
Bei Emissionsmessungen an Gasmotorenanlagen zur Deponiegasnutzung werden vielerorts √úberschreitungen der Formaldehydgrenzwerte und hohe Methankonzentrationen im Abgas festgestellt. Im Rahmen dieses Beitrages soll ein √úberblick √ľber die Ursachen der Formaldehydentstehung und zum Methanschlupf gegeben und m√∂gliche Ma√ünahmen zur Emissionsreduzierung kurz vorgestellt werden. Ferner wird eine Messtechnik zur simultanen direktanzeigenden Messung der genannten Emissionen vorgestellt und deren Vorteile und Anwendungsgrenzen aufgezeigt. Durch den Einsatz dieser Messtechnik kann eine Optimierung der Motoreneinstellung erfolgen und damit verbunden ein erheblicher Beitrag zur Reduzierung klimarelevanter Emissionen zu erzielt werde.
Nachnutzung der Deponie Leppe als Landmarke, öffentlicher Park und Gewerbebetrieb
Monika Lichtinghagen-Wirths
Die 45 ha umfassende, ehemalige Zentraldeponie Leppe hat sich im Laufe ihres Betriebes zu einem Entsorgungszentrum mit verschiedenen Einrichtungen der Stoffumwandlung und Kreislaufwirtschaft entwickelt. Die fortgeschrittene Verf√ľllung des Areals wurde als Chance begriffen, den Standort, basierend auf seinen Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen, neu auszurichten. Im Kontext der Regionale 2010 stellte sich der Bergische Abfallwirtschaftsverband (BAV) dieser Aufgabe gemeinsam mit den Kreisen Oberberg und Rheinberg sowie den Gemeinden Lindlar und Engelskirchen.
Von der Deponie zum Energiepark Eine Deponie im Wandel der Zeit
Peter Volk, Dipl.-Ing. Reimund Bach, Simon Rinnus
Der ZAKB betreibt die ehemalige Kreism√ľlldeponie Lampertheimer Wald, jetzt Energiepark H√ľttenfeld. Die Deponieabschnitte sind endverf√ľllt und befinden sich in der Stilllegungs- und Nachsorgephase.
Anforderungen an temporäre Abdichtungen und ihre Überwachung hinsichtlich der Emissionsvermeidung nach hessischer Handlungsempfehlung
Dipl.-Ing. Hans-Andreas Krieter
Je nach Zusammensetzung des Deponieinventars kann es jedoch insbesondere bei Deponien der Deponieklasse 2 aufgrund von Umsetzungs- und Kon-solidierungsprozessen zu gr√∂√üeren, ungleichm√§√üigen Setzungen kommen, die Sch√§den an der Oberfl√§chenabdichtung verursachen k√∂nnen. Aus diesem Grund werden f√ľr Altdeponien, die vor dem Jahr 2005 mit organikhaltigen Abf√§llen beschickt wurden, sogenannte tempor√§re Oberfl√§chenabdeckungen bis zum Zeitpunkt des Aufbringens der endg√ľltigen Oberfl√§chenabdichtung zugelassen (¬ß25 DepV).
Quantifizierung von Deponiegasemissionen √ľber ein linienintegrierendes Fernmessverfahren
M.Sc. Han Zhu, Dr. Marcus Oliver Letzel, Dr.-Ing. Martin Reiser, o. Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert, Dr. Wolfgang Bächlin
Es gibt eine Vielzahl nat√ľrlicher und k√ľnstlicher Fl√§chenquellen, die klimarelevante Gase emittieren. Vor allem f√ľr Lachgas- und Methanemissionen spielen passive Fl√§chenquellen wie beispielsweise Stauseen, Reisfelder, S√ľmpfe und M√ľlldeponien eine gro√üe Rolle. W√§hrend die Messung der Konzentration √ľber solchen Quellen relativ einfach ist, ist die Bestimmung der emittierten Fracht oft nur mit erheblichem Aufwand m√∂glich. Literaturdaten oder Emissionsraten, die aufgrund gesetzlicher Regelungen erfasst werden m√ľssen, sind daher h√§ufig berechnet oder abgesch√§tzt und basieren nicht auf Messdaten (z. B. Methan-Emissionen im EPER).
Gastechnische Sicherung einer Deponie als Voraussetzung zur R√ľckgabe an den Eigent√ľmer
Dipl.-Ing. Stepanka Urban-Kiss, Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
Die Landeshauptstadt Stuttgart hat auf der Gemarkung Waiblingen-Neustadt/ Hohenacker die Deponie Erbachtal von 1902 bis 1995 betrieben. Die Oberfl√§che der Deponie soll der √∂ffentlichen Nutzung zur Naherholung zugef√ľhrt werden. In diesem Zusammenhang wurde ein Sicherheitskonzept erstellt, um die technischen Einrichtungen der Deponie f√ľr den Nachnutzungszweck in einen dauerhaft sicheren Zustand zu √ľberf√ľhren.
Gastechnische Sanierung einer umgelagerten Deponie mit angrenzender Bebauung
Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Haubrich
Die Altablagerung ‚ÄěLehmgrube‚Äú, eine in unmittelbarer N√§he zu Gewerbe- und Wohnansiedlungen liegende ehemalige Deponie auf der Gemarkung Mittelbiberach mit einer Fl√§che von ca. 4,1 ha, wurde in der Zeit von 1966-1974 mit Erdaushub, Bauschutt, Haus- und Sperrm√ľll sowie Gewerbe- und Industrieabf√§llen (insbesondere aus der Arzneimittelherstellung) verf√ľllt. Das Ablagerungsvolumen betr√§gt ca. 230.000 m¬≥.
Erfahrung mit dem Einsatz von Mikrogasturbinen
Robert Stucki, Beat Näf
Mikrogasturbinen sind eine sinnvolle Alternative zu Gasmotoren. Die Vorteile von Gasturbinen sind, dass sie selbst bei niedrigen Methangehalten im Gas noch betrieben werden k√∂nnen und au√üerdem ‚Äď soweit Capstone Turbinen betroffen sind - keine weiteren Betriebsstoffe ben√∂tigen und wartungsarm sind.
F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr Ma√ünahmen zur Vermeidung von Deponiegasemissionen
Dipl.-Ing. Wolfgang Butz
Seit Juni 2005 ist die Ablagerung von biologisch abbaubaren Abf√§llen in Deutschland nicht mehr zul√§ssig, so dass die nach diesem Zeitpunkt abgelagerten Abf√§lle nicht mehr zur Deponiegasbildung beitragen. Auch wurden bereits in den Jahren vor 2005 hunderte ehemalige Hausm√ľlldeponien geschlossen. Die Gasbildung in deutschen Deponien erfolgt ausschlie√ülich aus √§lteren Ablagerungen und ist daher mit voranschreitendem biologischem Abbau r√ľckl√§ufig.
Neues auf dem Gebiet der Deponiegastechnik: Stand ‚Äď Ausblick ‚Äď offene Fragen
Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
Im Folgenden soll erneut versucht werden, wie bereits anl√§sslich der Tagungen der letzten Jahre, einen √úberblick dar√ľber zu geben, was sich auf dem Gebiet der Deponiegastechnik wesentliches getan hat und √ľber das ansonsten nicht bei dieser Tagung an anderer Stelle berichtet wird.
Pflichten des Deponiebetreibers nach der Betriebssicherheitsverordnung ‚Äď Abnahme, Pr√ľfung, Dokumentation, Schulung
Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
Der Betreiber von Deponiegasanlagen sieht sich als Arbeitgeber verschiedenen Rechtsnormen zum Schutz seiner Mitarbeiter vor Arbeitsunf√§llen gegen√ľber. Diese sind im Wesentlichen: Arbeitsschutzgesetz, Sozialgesetzbuch, Bundesimmissionsschutzgesetz, Chemikaliengesetz.
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die j√ľngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Ums√§tze werden im Verh√§ltnis 30 zu 70 (70% f√ľr den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...