Heft 07/08 2018


Hochwasserschutz gestern und heute ‚Äď Vergleich der Anforderungen an Hochwasserschutzanlagen
Dipl.-Ing. Eckehard Bielitz
Die zum Zeitpunkt der Gr√ľndung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) im Jahr 1992 vorhandenen Hochwasserschutzanlagen resultierten aus Planungs- und Neubauaktivit√§ten, die vor 1990 begonnen haben. Erst nach dem Augusthochwasser 2002 erfolgten neben der umfangreichen Schadensbeseitigung auch zahlreiche Planungen f√ľr neue oder den Ausbau vorhandener Anlagen zur nachhaltigen Verbesserung des vorbeugenden technischen Hochwasserschutzes in Sachsen.
Aufgaben der LTV bei der Gewässerunterhaltung und Steuerung des Gewässerknotens Leipzig
Dipl.-Ing. Axel Bobbe
Die Gewässer in und um Leipzig wurden in Folge des großen Siedlungsdruckes der Stadt in den letzten Jahrhunderten stark verändert.
Wasserbauer ‚Äď von der Schaufel zum Tablet ‚Äď Wandel eines Berufsbildes
Dipl.-Betriebswirt Markus Gilak
Naturgewalten, wie Hochwasser, Eis und Sturm, richten in und an den Fl√ľssen oft Sch√§den an. Sie gef√§hrden Bauwerke, wie Wehre, Schleusen, Siele und Fischtreppen.
Ein Vierteljahrhundert Landestalsperrenverwaltung
Heinz Gräfe
Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) hat sich in den vergangenen 25 Jahren von einer Talsperrenverwaltung zu einem Gewässermanagement-Unternehmen entwickelt.
Renaturierung der Ruhr: Arnsberg holt sich seinen Fluss zur√ľck
Dipl.-Geogr. Dieter Hammerschmidt
Begradigt, k√ľnstlich und unattraktiv f√ľr die Bev√∂lkerung: Das ist die Ruhr Mitte der 1990er Jahre in Arnsberg, am n√∂rdlichen Rand des Sauerlands.
Wasserwirtschaft trifft Naturschutz
Dipl.-Geogr. Sebastian Fritze, Dipl.-Geogr. Daniel K√ľchler
Eine Wasserbehörde ist keine Naturschutzbehörde. Diese in Sachsen verwaltungsrechtlich vollkommen korrekte Schwarz-weiß-Betrachtung erhielt in den letzten Jahren eine Vielzahl von Grautönen.
Mit digitalisierter Infrastruktur Wasserversorgung ohne Verluste
Elia Saeed
Die Digitalisierung nimmt ungebremst ihren Lauf und macht auch vor der Wasserversorgung nicht Halt.
Demografie und Wasserverbrauch: Wie sich Dresden auf eine wachsende Bevölkerung einstellt
R√ľdiger Opitz
Dresden ist die Großstadt in der Bundesrepublik Deutschland mit dem vergleichsweise geringsten spezifischen Wasserverbrauch der Bevölkerung.
Anpassung der Talsperren f√ľr eine stabile Rohwasserversorgung nach Menge und G√ľte
Christian Zschammer
Ver√§nderte Klima- und Nutzungsanspr√ľche erfordern eine Anpassung s√§chsischer Talsperren, um die Rohwasserbreitstellung nach Menge und G√ľte zu sichern sowie die Funktion f√ľr den Hochwasserschutz vollumf√§nglich zu gew√§hrleisten.
Fl√ľsse brauchen Raum ‚Äď Gew√§sserprofile im Zeichen der Zeit
Prof. Dr. habil. Andreas Berkner
Die hydrografische und wasserwirtschaftliche Situation im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier wurde seit 1850 ma√ügeblich √ľberpr√§gt bzw. ver√§ndert.
Klima und Wasserwirtschaft ‚Äď Wetter und Klimaentwicklung f√ľr die n√§chsten Jahrzehnte
Dr. Paul Becker
F√ľr die Wasserwirtschaft ist die Kenntnis √ľber die aktuelle und zuk√ľnftige hydroklimatologische Hintergrundinformation von enormer Bedeutung.
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