Heft 05 - 2012


GIS als Werkzeug der Prozessunterst√ľtzung
Dipl.-Ing. Andreas Dikomey
Geografische Informationssysteme (GIS) sind bei HAMBURG WASSER seit den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Einsatz. W√§hrend der ersten Jahre stand die Abbildung und Erzeugung von Kartenwerken im Vordergrund. Inzwischen gewinnen die Nutzung der Geodaten durch GIS-Auswertungen und die Prozessintegration eine immer gr√∂√üere Bedeutung. Es werden vier Beispiele f√ľr realisierte Prozessintegrationen vorgestellt: das Betriebsf√ľhrungssystem im Kanalnetzbetrieb, der Vermessungsdatenfluss bei Rohrnetzbauvorhaben, die Armaturen√ľberwachung und das St√∂rungsmanagement beim Rohrnetzbetrieb.
Neue Erkenntnisse bei der Druckwellenimpulsentwicklung eines Karsttiefbrunnens mit Schockpumpen
Gerhard Etschel, Roland Eder
Die Open Hole-Kamerabefahrung bringt wichtige Erkenntnisse hinsichtlich des Ausbaus und der anzuwendenden Entwicklungsmethoden bei Karstbrunnen.
Softwaregest√ľtztes Asset Management
DI Dr. techn. Gerald Gangl, Dipl.-Ing. Josef Fischer
Die Anforderungen an ein Versorgungsunternehmen, die Kunden weiterhin mit einer hohen Qualit√§t zu versorgen, m√ľssen zuk√ľnftig mit immer geringeren personellen Ressourcen erf√ľllt werden. Das Zusammenspiel zwischen strategischer Ausrichtung, mittelfristiger Planung und operativer Umsetzung kann dabei durch den Einsatz effizienter Softwareprodukte unterst√ľtzt und erleichtert werden. In diesem Artikel wird beispielhaft das Zusammenspiel unterschiedlicher Gesichtspunkte im Asset Management aufgezeigt.
Brunnenbau mit Entwicklung nat√ľrlicher Kornfilter ‚Äď ein Praxisbericht
Dr.-Ing. Peter Nillert, Dipl.-Geol. Sven Mauder
Die Suche nach technisch effizienten L√∂sungen zur schrittweisen Rekonstruktion und zum wirtschaftlichsten Betrieb der aus √ľber 350 Heberbrunnen bestehenden Grundwasserfassungen der Wasserwerke Canitz und Thallwitz der KWL ‚Äď Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH f√ľhrte zur erfolgreichen Errichtung von drei Testbrunnen mit Entwicklung nat√ľrlicher Kornfilter. Diese Filterbrunnen erreichen gleiche Leistungsparameter wie konventionelle Brunnen mit gro√ü dimensionierten Filterkornsch√ľttungen und zeichnen sich durch g√ľnstigere Zuflusseigenschaften aus.
Breitbandverlegung in Deutschland: F√ľr wen gelten die anerkannten Regeln der Technik?
Susanne Hake
Der Ausbau des Breitbandnetzes steht seit Anfang 2009 im Fokus der Bundesregierung. Ihrer ver√∂ffentlichten Breitbandstrategie, wonach bis Ende 2018 etwa 75 % aller deutschen Haushalte √ľber Breitbandanschl√ľsse mit einer √úbertragungsrate von mehr als 50 MBit/s verf√ľgen sollen, m√ľssen nun Taten folgen. Im M√§rz dieses Jahres wurde das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) im Bundeskabinett verabschiedet, worin o. g. Forderungen nun auch gesetzlich verankert sind. Die Bundesregierung k√ľndigt F√∂rdermittel in H√∂he von 250 Millionen ‚ā¨ an.
Monitoring von Erdwärmesondenanlagen
Dr. Heike Voelker, Dipl.-Geol. Andre Voutta
Die Erdw√§rmenutzung ist an geeigneten Standorten grunds√§tzlich eine attraktive Alternative zu fossilen Energiequellen, um ein Geb√§ude zu heizen und/oder zu k√ľhlen. Allerdings liegt die geothermische Energieversorgung eines Geb√§udes hinsichtlich seiner Investitionskosten im Vergleich zu den sonstigen Optionen im oberen Bereich. Gleichwohl wird eine dauerhaft positive Energiebilanz f√ľr eine geothermische Anlage erzielt, wenn eine effiziente Betriebsweise sichergestellt werden kann. Das Ziel ist, mit jeder ein gebrachten Kilowattstunde √ľber die W√§rmepumpe m√∂glichst viele Kilowattstunden geothermischer Energie dem Untergrund zu entziehen, ohne dabei die Nachhaltigkeit der Erdw√§rmenutzung zu untergraben. Der Artikel erl√§utert, wie der effiziente und gleichwohl nachhaltige Betrieb einer geothermischen Erdw√§rmesondenanlage mittels eines auch nachtr√§glich ein gebauten Monitoring-Systems sichergestellt werden kann.
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