Heft 06 - 2012


Das THW ‚Äď Partner der Wasserversorger: modernste Technologie f√ľr die mobile Trinkwasserversorgung im Not- und Krisenfall
Dipl.-Ing. Basil al Naqib
Das Technische Hilfswerk (THW) hat mit dem Wasseraufbereitungsunternehmen Berkefeld/VWS Deutschland GmbH eine neue mobile Anlage zur Wasserversorgung entwickelt. Die ersten Anlagen des modular aufgebauten Systems wurden bereits von mehreren Einheiten des THW unter realen Bedingungen erfolgreich eingesetzt. Auf der IFAT 2012 konnten die ersten acht Serienanlagen den Einsatzeinheiten des THW √ľbergeben werden.
Potenziale der Einspeisung von Wasserstoff ins Erdgasnetz ‚Äď eine saisonale Betrachtung
Dipl.-Ing. Frank Burmeister, Dipl.-Ing. Janina Senner, Jens Brauner, Dr.-Ing. Rolf Albus
Der Anteil erneuerbarer Energien wird weiter steigen und im Falle von Strom aus Windkraft und Fotovoltaik gro√üe Gradienten in der Darbietung erzeugen. Eine Anpassung an die Bedarfsstrukturen erfordert Lastmanagement und Speicherkonzepte auf allen Ebenen der Verteilung und Verwendung. Eine M√∂glichkeit besteht in der Verkn√ľpfung der Strom- und Gasnetze √ľber die Erzeugung von Wasserstoff via Elektrolyse und Einspeisung ins Erdgasnetz als Zusatzgas oder Austauschgas nach einer Methanisierung. Aus diesem Themenfeld erwachsen Fragestellungen zu den Verwendungspfaden, Potenzialen und zu den Anwendungstechnologien, die in Projekten der DVGW-Innovationsoffensive beantwortet werden.
Elektrochemischer Korrosionsschutz von Speicher-Wassererwärmern in der Gebäudetechnik
Dr. rer. nat. Wilfried Bytyn
Speicher-Wassererw√§rmer erfahren derzeit eine Neubeachtung als zentraler W√§rmeenergiespeicher mit Energiepuffercharakteristik. Im folgenden Beitrag werden die Grundlagen und Anwendungsbedingungen f√ľr den kathodischen Korrosionsschutz von Speicher-Wassererw√§rmern dargestellt.
Szenarioanalyse f√ľr intersektorales Infrastruktur-Management
Axel Dierich, Dr. Susanne Schön, Marie Bartels, Michael Hahne, Dr. Leon Hempel
Versorgungsnetze sind auf vielf√§ltige Weise miteinander gekoppelt. Im Rahmen des Projektes ‚ÄěSIMKAS-3D‚Äú werden Szenarios f√ľr m√∂gliche St√∂rungen von Wasser- und Energie-Infrastrukturen entwickelt und es wird untersucht, wie sich diese Krisenereignisse √ľber Systemgrenzen hinweg fortsetzen k√∂nnen.
Data Mining ‚Äď ein neues Verfahren zur Erneuerungsplanung des Gasnetzes
Dipl.-Ing. Norbert Feldmann, Dr.-Ing. Ralf Otte, Dipl.-Ing. FH J√ľrg Dietrich
Aufgrund zunehmendem Kostendrucks streben die Stadtwerke Solingen in den n√§chsten Jahren substanzielle Einsparungen bei den j√§hrlichen Erneuerungen ihres Gasnetzes an. Die j√§hrlichen Investitionskosten sollen um 10 bis 20 Prozent sinken, ohne dass die Netzqualit√§t beeintr√§chtigt und das gegenw√§rtig verf√ľgbare j√§hrliche Wartungsbudget √ľberschritten wird. Gemeinsam mit der Firma tecData AG ‚Äď Experten f√ľr statistische Prozessanalyse ‚Äď konnte dieses Ziel nachweislich erreicht werden.
Statusbericht zur Umsetzung des DVGW-Arbeitsblattes G 1020
Dipl.-Ing. Fritz Guther, Holger Schröder, Dipl.-Ing. Kai-Uwe Schuhmann
Das DVGW-Arbeitsblatt G 1020 ist seit Januar 2010 nach intensiver und z. T. recht kontroverser Diskussion als DVGW-Arbeitsblatt ver√∂ffentlicht worden. Das Ziel der Ersteller war es, die Qualit√§tssicherung in Kundenanlagen im Regelwerk zu verankern, um zum einen den rechtsverbindlichen Charakter darzustellen und eine klare Standortbestimmung des Gasfaches vor einer eventuellen Qualit√§tsregulierung zu finden und zum anderen die Systematik der Verantwortlichkeiten und daraus resultierender Aufgaben aller Marktpartner, insbesondere f√ľr die Netzbetreiber (NB), zu standardisieren. Es werden seitdem immer wieder Diskussionen zur Umsetzung des nach ¬ß 15 der Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) bestehenden Rechts zur √úberpr√ľfung der Gasanlage durch den NB gef√ľhrt.
Besiedlung von Wasserversorgungssystemen durch Invertebraten
Dr. rer. nat. Kristina Rathsack
Eine biologische Besiedlung von Trinkwasserleitungssystemen ist grunds√§tzlich nicht zu verhindern. Auf niedrigem Niveau geht auch keine gesundheitliche Gefahr f√ľr den Verbraucher aus. Vielmehr ist es ein Zeichen f√ľr ein biologisch intaktes Wasser. Ein Problem tritt auf, wenn das Trinkwasser mit deutlich sichtbaren Organismen wie Wasserasseln durchsetzt ist. Doch welche Eigenschaften unterscheiden Wasserasseln von anderen m√∂glichen Einwanderern ins Versorgungsnetz? Warum besiedeln und vermehren sie sich so erfolgreich im Trinkwasserleitungsnetz?
Information zur Sicherung eines regelkonformen Betriebs von UV-Desinfektionsgeräten nach DVGW-Arbeitsblatt W 294
Dipl.-Ing. Paula Rentzsch
Eine Ver√∂ffentlichung des Projektkreises ‚ÄěDesinfektion‚Äú des Technischen Komitees ‚ÄěWasseraufbereitung" im DVGW Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.
Korrosionsschäden an metallenen Bauteilen in der Trinkwasser-Installation
Dr.-Ing. Robertino Turkovińá, Michael Schmidt
Durch die konsequente Anwendung des technischen Regelwerks kann die Korrosionswahrscheinlichkeit f√ľr metallene Bauteile in Trinkwasser-Installationen minimiert werden. Im Schadensfall ist eine fachgerechte Bewertung des Schadens nur durch die Einbeziehung aller Einflussfaktoren wie Werkstoffqualit√§t, Trinkwasserbeschaffenheit sowie Nutzungs- und Betriebsbedingungen m√∂glich.
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