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Bund und Länder finanzieren Braunkohlesanierung in Ostdeutschland mit 1,23 Mrd. Euro; Verhandlungen zur Zusammenarbeit 2018-2022 erfolgreich abgeschlossen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (28.11.2016)
Der Bund und die Braunkohleländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen auf die Fortführung der Finanzierung der Braunkohlesanierung für die Jahre 2018 bis 2022 geeinigt. Der Entwurf für das sechste Verwaltungsabkommen sieht vor, dass Bund und Länder die Braunkohlesanierung mit insgesamt 1,23 Mrd. Euro finanzieren. Davon entfallen 851 Millionen Euro auf den Bund.

Huml: Ökoenergien auf sicheren Flächen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (25.07.2013)
5 Millionen Euro für Sanierung der Hausmülldeponie Haldenstraße in Marktredwitz

Neue Fermentationsanlage in altem Heizhaus
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (04.02.2010)
An der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie der Universität Leipzig geht eine neue 200-Liter-Fermentationsanlage in Betrieb. Für den Aufbau dieses wissenschaftlichen Großgerätes hat der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) einen Teil des ehemaligen Heizhauses in der Talstraße 35 saniert. Das Industriedenkmal aus dem Jahr 1901 stand viele Jahre leer und konnte so vor dem Verfall bewahrt werden.

Für eine zeitgemäße gemeinsame Agrarpolitik (GAP)
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (09.11.2009)
Zusammenfassung der Stellungnahme des SRU

Staatlich gesteuerte Bodenreformen - Risiko oder Chance?
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.07.2009)
Wissenschaftler der University of East Anglia und des IAMO sind Herausgeber einer Sonderausgabe des Wissenschaftsjournals "World Development" zum Thema Bodenreformen

Extreme Wetterereignisse beeinflussen biogeochemische Prozesse im Boden
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.04.2009)
Folgen dieser Entwicklungen für Böden und Pflanzen werden an der Universität Bayreuth von der DFG-Forschergruppe "Dynamik von Bodenprozessen bei extremen meteorologischen Randbedingungen" untersucht.

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