Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Bayerische Abwasserbeseitigung erstklassig
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (18.08.2017)
Neuer Bericht ĂŒber kommunales Abwasser

Zu viel DĂŒnger: Trinkwasser könnte teurer werden - Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet
© Umweltbundesamt (09.06.2017)
Trinkwasser könnte in etlichen Regionen Deutschlands in Zukunft spĂŒrbar teurer werden. Grund ist die hohe Belastung des Grundwassers mit Nitrat. Über 27 Prozent der Grundwasserkörper ĂŒberschreiten derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Wenn die NitrateintrĂ€ge dort nicht bald sinken, mĂŒssen betroffene Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen, um das Rohwasser von Nitrat zu reinigen. Einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge kann dies die Trinkwasserkosten um 55 bis 76 Cent pro Kubikmeter erhöhen. Das entspricht einer Preissteigerung von 32 bis 45 Prozent. Eine vierköpfige Familie mĂŒsste dann bis zu 134 € im Jahr mehr bezahlen.

Freiwillige BeitrÀge zum Schutz der Ozeane steigen an - Mehr als 600 eingegangene Verpflichtungen
© United Nations (04.06.2017)
Bereits vor Beginn der Ozean-Konferenz haben LĂ€nder, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zahlreiche freiwillige BeitrĂ€ge zum Schutz der Ozeane zugesagt. Weitere sollen wĂ€hrend der Konferenz folgen. Die BeitrĂ€ge zielen auf ein breites Spektrum von Problemen ab, welches vom Schutz der Korallenriffe, der StĂ€rkung der nachhaltigen Fischerei ĂŒber die Verringerung von PlastikmĂŒll bis zur BewĂ€ltigung der Folgen des Klimawandels auf die Ozeane reicht.

Hendricks begrĂŒĂŸt Ergebnisse der BiodiversitĂ€ts-Konferenz in CancĂșn
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (19.12.2016)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse des BiodiversitĂ€ts-Gipfels in CancĂșn als "Erfolg fĂŒr den Artenschutz" begrĂŒĂŸt. "Die Konferenz hat wichtige Weichen fĂŒr die Zukunft gestellt. Es ist erfreulich, dass der Artenschutz nunmehr weltweit in den Rang einer Richtschnur fĂŒr agrarpolitische Entscheidungen gehoben wurde. Damit ist klar: Die Erhaltung der Artenvielfalt ist fĂŒr die Zukunft der Menschheit genauso wichtig ist wie der Klimaschutz. Diese Zukunftsaufgaben mĂŒssen fortan zusammen gedacht werden."

Reaktion auf Starkregen-Katastrophe – Einstimmiger Beschluss der Umweltministerkonferenz in Berlin
© ASK-EU (17.06.2016)
Die Umweltministerkonferenz (UMK) hat heute (17.06.) in Berlin einstimmig eine gemeinsame Initiative von Baden-WĂŒrttemberg und Bayern zum Thema „Starkregen“ beschlossen. Der insgesamt zwölf Punkte umfassende Beschluss enthĂ€lt Hinweise und VorschlĂ€ge, um die von extremen NiederschlĂ€gen drohenden SchĂ€den an Mensch und Umwelt zu vermeiden oder zu verringern.

Gemeinsamer Einsatz gegen Mikro-MĂŒll/VerbraucherService Bayern wichtiger Partner gegen Mikroplastik
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (03.12.2014)
Das Bayerische Umweltministerium wird Anfang 2015 erste Ergebnisse zum Vorkommen von Mikroplastik-Partikeln in bayerischen GewÀssern vorlegen.

UN-GewÀsser-Konvention tritt in Kraft
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.08.2014)
Hendricks: Großer Schritt fĂŒr internationale Zusammenarbeit im GewĂ€sserschutz

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

NĂ€hrstoffrĂŒckgewinnung aus KlĂ€rschlamm
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (26.05.2014)
Berlin, 26. Mai 2014. Der Abwasserverband Braunschweig optimiert mit einer technischen Innovation die Energiebilanz seiner KlĂ€ranlage und gewinnt wertvolle NĂ€hrstoffe aus dem KlĂ€rschlamm zurĂŒck. Das Bundesumweltministerium fördert dieses Vorhaben mit knapp 2 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.

KlÀrschlammverwertung: Funktionierendes System nicht zerstören
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (01.04.2014)
Der im Koalitionsvertrag vorgesehene Ausstieg aus der landwirtschaftlichen KlĂ€rschlammausbringung ist in der Entsorgungswirtschaft auf breite Kritik gestoßen. Das wurde auch bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern von Branche und Behörden im Rahmen des bvse-Forums Biogene AbfĂ€lle in Mainz deutlich.

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