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Pronold fordert bewussten Umgang mit Ressourcen - EuropÀische Abfallvermeidungswoche beginnt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.11.2014)
Zum Start der EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung hat der Parlamentarische StaatssekretĂ€r beim Bundesumweltministerium Florian Pronold dazu aufgerufen, bewusster mit natĂŒrlichen Ressourcen umzugehen: "Schwerpunkt der diesjĂ€hrigen Abfallvermeidungswoche ist 'Lebensmittelverschwendung stoppen!' Zu recht: Denn ein effizienter und nicht verschwenderischer Umgang mit unseren Ressourcen wird eine der SchlĂŒsselkompetenzen einer zukunftsfĂ€higen Gesellschaft sein. Auch Maßnahmen wie die dauerhafte und haltbare Konstruktion von Produkten sowie deren langfristige Nutzung und Wiederverwendung sind hier entscheidend. Da kann jede und jeder einzelne seinen Beitrag leisten."

UN-GewÀsser-Konvention tritt in Kraft
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.08.2014)
Hendricks: Großer Schritt fĂŒr internationale Zusammenarbeit im GewĂ€sserschutz

Huber: Bayern weltweit Vorreiter in der Wasserwirtschaft
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (26.03.2014)
UNO zeichnet Bayerisches Projekt aus

Peter Altmaier: VermĂŒllung der Meere stoppen; Regionale AktionsplĂ€ne fĂŒr Europas Meere geplant
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.04.2013)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute zu verstĂ€rkten Anstrengungen gegen die VermĂŒllung der Meere aufgerufen. „MĂŒllteppiche unvorstellbaren Ausmaßes auf den Ozeanen sind ein klarer Beweis dafĂŒr, dass wir diese Bedrohung bisher nicht ernst genug genommen haben. Die VermĂŒllung der Meere ist weltweit ein drĂ€ngendes Problem, dem wir unsere ganze Aufmerksamkeit im internationalen Meeresschutz widmen mĂŒssen“, sagte der Bundesumweltminister zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz zum Thema MeeresmĂŒll in Berlin.

Tagung des Instituts fĂŒr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der UniversitĂ€t Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (31.03.2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gewĂ€hrleistet werden kann, veranstaltete das Institut fĂŒr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der UniversitĂ€t Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den „Wasserrechtsfragen der Energiewende“.

3,7 Mio. Euro aus EU-Projekt: Neue Katalysatoren sollen Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht entgiften
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.02.2013)
Um Schadstoffe aus Wasser zu entfernen, braucht es prinzipiell nur Licht, Luftsauerstoff und einen Katalysator. Ein internationales Team hat zum Ziel, einen Photokatalysator zu entwickeln, der so effizient arbeitet, dass er wirtschaftlich rentabel ist. Dazu kombinieren die Forscher Halbleiter, die das Sonnenlicht einfangen, mit nanostrukturierten Materialien, deren Eigenschaften sie fĂŒr Elektronentransferprozesse optimieren.

Huml: Freistaat fördert Pilotprojekt "KlÀranlage der Zukunft" im Markt Bad Abbach bereit
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (27.11.2012)
Mit dem Projekt „KlĂ€ranlage der Zukunft“ leistet der Freistaat Bayern einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Die Bayerische UmweltstaatssekretĂ€rin Melanie Huml betonte: "Abwasser und KlĂ€rschlamm sind eine bislang kaum genutzte Ressource. Aus ihnen kann das ganze Jahr ĂŒber klimafreundliche Energie gewonnen werden".

Windeln als Meerwasserfilter
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.05.2012)
FĂŒr 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in KĂŒstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gĂ€ngigen Methoden, vor allem Destillation und Umkehrosmose, benötigen jedoch viel Energie – und sind fĂŒr die oft armen Regionen zu teuer. Chemiker des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie (KIT) arbeiten an einem völlig neuen Verfahren. QuellfĂ€hige Kunststoffpartikel (Superabsorber), Ă€hnlich denen in Windeln, dienen dabei als Filter: Beim Quellen nehmen sie nur einen Teil des Salzes auf, beim Auspressen geben sie salzarmes Wasser ab.

RUBIN: Batterie entsalzt Meerwasser
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (09.05.2012)
Hoffnung auf energieeffizientere Trinkwassergewinnung Chemiker erproben neues Entsalzungskonzept

Neue Studie zur europÀischen Wasserrahmenrichtlinie erschienen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.04.2012)
Wasserwirtschaft soll Synergien mit dem Naturschutz nutzen

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