Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Neue Ma√ünahmen zum Schutz der nat√ľrlichen Gew√§sser vor Spurenstoffen
© Umweltbundesamt (22.03.2022)
Weltwassertag: Runde Tische zur Spurenstoffstrategie des Bundes präsentieren Ergebnisse

Glauber: Wichtige Helfer warnen vor Hochwasser
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (03.03.2022)
L√§nder√ľbergreifendes Hochwasserportal und App "Meine Pegel" neu gestaltet

Nitratbericht 2016: Keine Entwarnung bei Gewässerbelastung
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.01.2017)
Hendricks: ‚ÄěD√ľngemittel umweltschonender einsetzen‚Äú

Hendricks: Fukushima mahnt zur Umkehr
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (10.03.2015)
Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele Tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen f√ľr Mensch und Natur.

Benchmarking motiviert zur Optimierung der kommunalen Trinkwasser- und Abwasserversorgung - Benchmarking-Projektrunde 2013 gestartet
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (28.02.2013)
Die bayerischen Kommunen leisten bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung vorbildliche Arbeit. Dies betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber heute in Amerang beim Start der Projektrunden 2013 f√ľr das Benchmarking in der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in Bayern.

3,7 Mio. Euro aus EU-Projekt: Neue Katalysatoren sollen Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht entgiften
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.02.2013)
Um Schadstoffe aus Wasser zu entfernen, braucht es prinzipiell nur Licht, Luftsauerstoff und einen Katalysator. Ein internationales Team hat zum Ziel, einen Photokatalysator zu entwickeln, der so effizient arbeitet, dass er wirtschaftlich rentabel ist. Dazu kombinieren die Forscher Halbleiter, die das Sonnenlicht einfangen, mit nanostrukturierten Materialien, deren Eigenschaften sie f√ľr Elektronentransferprozesse optimieren.

Kontinente bremsen den Meeresspiegelanstieg
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.01.2013)
Geod√§ten der Universit√§t Bonn haben berechnet, inwieweit die Fl√ľsse auf dem Festland zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen. Im Schnitt verringerte in den letzten acht Jahren der abnehmende Zufluss vom Land in die Weltmeere den Anstieg j√§hrlich um 0,2 Millimeter ‚Äď das sind etwa zehn Prozent des durchschnittlichen globalen Meeresspiegelanstiegs. Die Wissenschaftler geben mit Blick auf den Klimawandel jedoch keine Entwarnung. Die Ergebnisse werden nun im ‚ÄěJournal of Geophysical Research‚Äú vorgestellt.

Forschung zu Kurzumtriebsplantagen und Abwassernutzung in Praxis umgesetzt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.08.2012)
Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieholzanbau verkn√ľpft mit der Nutzung von gekl√§rten Abw√§ssern setzen derzeit Wissenschaftler des Projekts ELaN in Zusammenarbeit mit den Berliner Stadtg√ľtern GmbH um: Auf den ehemaligen Rieselfeldern Wansdorf im Nordosten von Berlin, nahe Henningsdorf, wurden im April diesen Jahres f√ľnf Hektar Kurzumtriebsplantagen angelegt. Seit Anfang Mai werden dort verschiedene Teilabschnitte der an sich sehr trockenen Versuchsfl√§che unterschiedlich stark, aber bedarfsgerecht mit gereinigtem Abwasser des nahegelegenen Kl√§rwerks Wansdorf beregnet. Das Pilotprojekt wird am 23. August feierlich gestartet.

Verl√§ngerung f√ľr das erste nationale Forschungsprogramm zur Ozeanversauerung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.08.2012)
Die Universität Rostock ist wieder mit einem wichtigen Teilprojekt beteiligt

Studie enth√ľllt: EU-Zulassung f√ľr Pflanzenschutzmittel sch√ľtzt Gew√§sser nicht
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.08.2012)
Das aktuelle Verfahren der EU zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, insbesondere solche gegen Insektenbefall, basiert auf unzureichenden Bewertungsmodellen. Das hat eine Studie der Universit√§t Koblenz-Landau ergeben. Sie weist nach, dass die in Gew√§ssern tats√§chlich gefundene Menge der Insektizide h√§ufig h√∂her liegt als die theoretisch berechneten Werte im Zulassungsprozess. Um Fl√ľsse und Seen ausreichend zu sch√ľtzen, muss das Verfahren vollst√§ndig √ľberpr√ľft und √ľberarbeitet werden.

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