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Ministerinnen legen gemeinsam Vorschl√§ge zum wirksamen Schutz des Grundwassers vor Nitrateintr√§gen vor - Versch√§rfungen zur D√ľngeverordnung werden mit Br√ľssel abgestimmt
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2019)
Der Schutz unseres Grundwassers ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Deshalb ist es wichtig zu verhindern, dass zu viel Nitrat √ľber das D√ľngen in die B√∂den gelangt. Die Bundesregierung hat sich nach einem breit angelegten Konsultationsprozess mit L√§ndern, Verb√§nden und Abgeordneten auf Vorschl√§ge zur weiteren Beschr√§nkung der D√ľngung verst√§ndigt. Die L√§nder wurden einbezogen, weil die D√ľngeverordnung auch der Zustimmung des Bundesrates bedarf. Das Ziel ist es, den Schutz unserer Gew√§sser zu verbessern und damit die Anforderungen des gegen Deutschland ergangenen EuGH-Urteils zur EG-Nitratrichtlinie zuk√ľnftig zu erf√ľllen.

Wenn Wasser zur Mangelware wird
© ASK-EU (06.02.2018)
Bis 2050 werden mehr als 40 Prozent der Weltbev√∂lkerung starkem Wasserstress ausgesetzt sein. Die Probleme von Gro√üst√§dten wie Kapstadt und S√£o Paulo verdeutlichen, dass Wasser bei Diskussionen √ľber den Klimawandel mehr Ber√ľcksichtigung finden muss.

Bundesregierung verliert im D√ľngestreit
© ASK-EU (22.09.2017)
Die von Bundesminister Christian Schmidt im Alleingang ohne Beteiligung der L√§nder dem Bundesrat heute (Freitag) zur Abstimmung vorgelegte Stoffstrombilanz-Verordnung muss nachgebessert werden. Das hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen und die Verordnung zur√ľck in die Aussch√ľsse verwiesen. Die Stoffstrombilanz-Verordnung, nach der Betriebe ihre G√ľllestr√∂me kontrollieren m√ľssen, gilt als das Kernst√ľck der neuen D√ľngegesetzgebung in Deutschland. Die EU hatte Deutschland wegen zu hoher Nitratbelastungen im Grundwasser verklagt. Wasserverb√§nde beklagen seit langem steigende Kosten wegen zu hoher Nitratwerte wegen √úberd√ľngung der Felder.

Mantelverordnung: Z√ľgige Verabschiedung in der n√§chsten Legislaturperiode notwendig
© ASK-EU (08.09.2017)
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. und die BRB Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e. V. bedauern die vom Umweltausschuss des Bundesrates beschlossene Vertagung der Mantelverordnung. Die L√§nderkammer wird sich deshalb auf ihrer Sitzung am 22. September nicht mehr mit der Verordnung befassen. Die Diskussion kann erst in der kommenden Legislaturperiode fortgef√ľhrt werden.

Allianz f√ľr den Gew√§sserschutz wird ausgebaut
© ASK-EU (07.09.2017)
Landwirtschaftsminister Habeck: ‚ÄěUns eint das Ziel, alle Gew√§sser besser zu sch√ľtzen.‚Äú

Trinkwasser und Abwasser in Baden-W√ľrttemberg im Schnitt kaum teurer als 2016 ‚Äď Aber erhebliche Unterschiede zwischen Gemeinden
© ASK-EU (01.09.2017)
Trinkwasser kostet durchschnittlich 2,12 Euro und Abwasser 1,95 Euro je m¬≥ Zum Stichtag 1.‚ÄĮJanuar 2017 kostete das Leitungswasser im Landesdurchschnitt 2,12 Euro1 je m¬≥ und damit lediglich 1‚ÄĮCent mehr als im Januar 2016. Die Abwassergeb√ľhr, die sich nach dem Wasserverbrauch bemisst, ver√§nderte sich zum Vorjahr nicht und lag bei 1,95 Euro2 je m¬≥. Wie das Statistische Landesamt Baden-W√ľrttemberg hierzu weiter mitteilt, blieb damit die Preisentwicklung beim Wasser deutlich hinter der Inflationsrate zur√ľck, die sich im vergleichbaren Zeitraum auf +1,9‚ÄĮ% belief.

Bayerische Abwasserbeseitigung erstklassig
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (18.08.2017)
Neuer Bericht √ľber kommunales Abwasser

Spurenstoffe in Gewässern deutlich verringern
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (29.06.2017)
Das Bundesumweltministerium will Seen, Fl√ľsse und K√ľstengew√§sser wirksamer vor Spurenstoffen sch√ľtzen, die aus Medikamenten, Haushalts- und Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen k√∂nnen.

Innovation aus Pirmasens: Bundesweites Pilotprojekt zur Phosphorr√ľckgewinnung aus Nassschlamm
© ASK-EU (26.06.2017)
- Westpf√§lzische Stadt startet Umsetzung eines innovativen Verfahrens zur Freisetzung von Phosphor aus Kl√§rschlamm in zwei kommunalen Kl√§ranlagen - Gemeinsames Projekt von Abwasserbeseitigungsbetrieb Pirmasens und Pr√ľf- und Forschungsinstitut (PFI) zielt auf Ressourcenschonung und N√§hrstoffr√ľckgewinnung bei gleichzeitiger Energieoptimierung

Zu viel D√ľnger: Trinkwasser k√∂nnte teurer werden - Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet
© Umweltbundesamt (09.06.2017)
Trinkwasser k√∂nnte in etlichen Regionen Deutschlands in Zukunft sp√ľrbar teurer werden. Grund ist die hohe Belastung des Grundwassers mit Nitrat. √úber 27 Prozent der Grundwasserk√∂rper √ľberschreiten derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Wenn die Nitrateintr√§ge dort nicht bald sinken, m√ľssen betroffene Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen, um das Rohwasser von Nitrat zu reinigen. Einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge kann dies die Trinkwasserkosten um 55 bis 76 Cent pro Kubikmeter erh√∂hen. Das entspricht einer Preissteigerung von 32 bis 45 Prozent. Eine vierk√∂pfige Familie m√ľsste dann bis zu 134 ‚ā¨ im Jahr mehr bezahlen.

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