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Schulze: Deutschland braucht eine nationale Wasserstrategie
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.10.2020)
Nationaler Wasserdialog entwickelt Empfehlungen fĂĽr die Zukunft des Wassers in Deutschland

Schulze: Neues DĂĽngerecht sorgt fĂĽr besseren Schutz des Grundwassers
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.03.2020)
Strengere Regeln fĂĽr besonders belastete rote Gebiete treten Anfang 2021 in Kraft

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich auf schärfere Dünge-Regeln geeinigt
© VKU (21.02.2020)
Auf Grundlage der nun vorliegenden Verordnung wird die EU-Kommission laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) keine Klage einleiten

Ministerinnen legen gemeinsam Vorschläge zum wirksamen Schutz des Grundwassers vor Nitrateinträgen vor - Verschärfungen zur Düngeverordnung werden mit Brüssel abgestimmt
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2019)
Der Schutz unseres Grundwassers ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Deshalb ist es wichtig zu verhindern, dass zu viel Nitrat über das Düngen in die Böden gelangt. Die Bundesregierung hat sich nach einem breit angelegten Konsultationsprozess mit Ländern, Verbänden und Abgeordneten auf Vorschläge zur weiteren Beschränkung der Düngung verständigt. Die Länder wurden einbezogen, weil die Düngeverordnung auch der Zustimmung des Bundesrates bedarf. Das Ziel ist es, den Schutz unserer Gewässer zu verbessern und damit die Anforderungen des gegen Deutschland ergangenen EuGH-Urteils zur EG-Nitratrichtlinie zukünftig zu erfüllen.

Wenn Wasser zur Mangelware wird
© ASK-EU (06.02.2018)
Bis 2050 werden mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung starkem Wasserstress ausgesetzt sein. Die Probleme von Großstädten wie Kapstadt und São Paulo verdeutlichen, dass Wasser bei Diskussionen über den Klimawandel mehr Berücksichtigung finden muss.

Bundesregierung verliert im DĂĽngestreit
© ASK-EU (22.09.2017)
Die von Bundesminister Christian Schmidt im Alleingang ohne Beteiligung der Länder dem Bundesrat heute (Freitag) zur Abstimmung vorgelegte Stoffstrombilanz-Verordnung muss nachgebessert werden. Das hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen und die Verordnung zurück in die Ausschüsse verwiesen. Die Stoffstrombilanz-Verordnung, nach der Betriebe ihre Gülleströme kontrollieren müssen, gilt als das Kernstück der neuen Düngegesetzgebung in Deutschland. Die EU hatte Deutschland wegen zu hoher Nitratbelastungen im Grundwasser verklagt. Wasserverbände beklagen seit langem steigende Kosten wegen zu hoher Nitratwerte wegen Überdüngung der Felder.

Mantelverordnung: Zügige Verabschiedung in der nächsten Legislaturperiode notwendig
© ASK-EU (08.09.2017)
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. und die BRB Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e. V. bedauern die vom Umweltausschuss des Bundesrates beschlossene Vertagung der Mantelverordnung. Die Länderkammer wird sich deshalb auf ihrer Sitzung am 22. September nicht mehr mit der Verordnung befassen. Die Diskussion kann erst in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden.

Allianz für den Gewässerschutz wird ausgebaut
© ASK-EU (07.09.2017)
Landwirtschaftsminister Habeck: „Uns eint das Ziel, alle Gewässer besser zu schützen.“

Trinkwasser und Abwasser in Baden-Württemberg im Schnitt kaum teurer als 2016 – Aber erhebliche Unterschiede zwischen Gemeinden
© ASK-EU (01.09.2017)
Trinkwasser kostet durchschnittlich 2,12 Euro und Abwasser 1,95 Euro je m³ Zum Stichtag 1. Januar 2017 kostete das Leitungswasser im Landesdurchschnitt 2,12 Euro1 je m³ und damit lediglich 1 Cent mehr als im Januar 2016. Die Abwassergebühr, die sich nach dem Wasserverbrauch bemisst, veränderte sich zum Vorjahr nicht und lag bei 1,95 Euro2 je m³. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hierzu weiter mitteilt, blieb damit die Preisentwicklung beim Wasser deutlich hinter der Inflationsrate zurück, die sich im vergleichbaren Zeitraum auf +1,9 % belief.

Bayerische Abwasserbeseitigung erstklassig
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (18.08.2017)
Neuer Bericht ĂĽber kommunales Abwasser

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