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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

IPCC-Sonderbericht belegt dramatische Risiken des Klimawandels fĂĽr die Landressourcen der Erde
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.08.2019)
Bericht des Weltklimarats ĂĽber Klimawandel und Landsysteme identifiziert groĂźes Potenzial fĂĽr KlimaschutzmaĂźnahmen

Neues Klima-Konzept „4K“ - CSU will jetzt auch teurere Flüge - und eine „Radikalreform“ für die Kfz-Steuer
© ASK-EU (29.07.2019)
Der Streit um die Klimapolitik geht in die heiĂźe Phase. Kurz vor den entscheidenden Treffen der Bundesregierung legt die CSU nun erstmals ein eigenes Konzept vor, wie sie sich mehr Klimaschutz vorstellen kann. Es sind weitreichende Schritte darin: teurere Flugtickets, gĂĽnstigere Bahnpreise und eine Radikalreform der KfZ-Steuer.

BMU startet globalen Fonds für lokale Projekte zum Schutz von Klima und Biodiversität
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.07.2019)
Das Bundesumweltministerium (BMU) startet ein neues Programm zur Unterstützung von lokalen Projekten für den Klima- und Naturschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Programm mit dem Titel Capacity Building and Finance for National and Local Action on Climate and Biodiversity (CBF) ist speziell auf Kleinprojekte ausgerichtet – zum ersten Mal in der Geschichte der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMU. Im Mittelpunkt der Förderbedingungen stehen unter anderem gesellschaftliche Fragen des Strukturwandels sowie die Förderung von Frauen. Das BMU stellt dem CBF-Programm für eine Laufzeit von sechs Jahren bis zu 30 Millionen zur Verfügung. Mit der Umsetzung ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beauftragt.

Schulze: CO2-Preis kann sozial gerecht gestaltet werden
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.07.2019)
Neue Gutachten für eine sozialverträgliche CO2-Bepreisung vorgestellt: Die Politik kann einen CO2-Preis zum Schutz des Klimas so ausgestalten, dass er sozial verträglich wirkt und kleine und mittlere Einkommen nicht ungerecht belastet. Das ist eine zentrale Erkenntnis der Gutachten, die das Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben hat, um politische Entscheidungen zum CO2-Preis vorzubereiten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Berechnungen heute zusammen mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Berlin vorgestellt. Die Ministerin wird die Berechnungen in das Klimakabinett einbringen, wo sie zusammen mit anderen Gutachten als Diskussionsgrundlage für die anstehenden politischen Entscheidungen dienen.

Klima-Zwischenverhandlungen starten in Bonn
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.06.2019)
Regierungsvertreter aus aller Welt verhandeln vom 17. – 27. Juni in Bonn auf Arbeitsebene über die weitere Ausgestaltung der Detail-Regeln unter dem Pariser Klimaschutzabkommen.

Svenja Schulze: „Ein Meilenstein für den Klimaschutz im Straßengüterverkehr“ Deutschland stimmt für EU-weite CO2-Flottengrenzwerte für Lkw
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2019)
Der Rat der EU-Mitgliedsstaaten hat heute mit der Unterstützung Deutschlands erstmals eine EU-Verordnung zur Beschränkung für den CO2-Ausstoß von Sattelzugmaschinen und Lkw beschlossen. Demnach muss der CO2-Ausstoß schwerer Nutzfahrzeuge über 16 Tonnen bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% fallen. Im April waren bereits neue Flottengrenzwerte für Autos und leichte Nutzfahrzeuge beschlossen worden.

ZENAPA-Konferenz 2019 auf :metabolon
© ASK-EU (03.06.2019)
Lindlar / :metabolon – ZENAPA steht für „Zero Emission Nature Protection Areas“ und bringt das Projektziel der CO2 neutralen GroßSchutzGebiete (GSG) bereits im Projektnamen zum Ausdruck. Wie der Ressourcen- und Klimaschutz in der Praxis aussehen kann und vor allem, dass es keinen Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie geben muss, sondern dass Ressourcenschutz sich wirtschaftlich darstellen lässt, das war das zentrale Thema der ZENAPA-Konferenz am Dienstag, den 21. Mai 2019, auf dem Standort :metabolon des Entsorgungszentrums Leppe in Lindlar.

Florian Pronold gratuliert NĂĽrnberg zu erfolgreichen Klimaprojekten
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.05.2019)
Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, übergibt heute dem Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Ulrich Maly, ein Zertifikat über 35 bewilligte Klimaschutz-Projekte und die Menge eingesparter Treibhausgase. 18 in Nürnberg bereits abgeschlossene Projekte werden innerhalb von 20 Jahren 25.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen – das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von 13.000 Autos (bei 15.000 km Fahrleistung) oder, anders ausgedrückt: Es müssten fast 56.000 Bäume gepflanzt werden um diese Menge CO2 zu binden. Die Projekte werden alle durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums gefördert.

Petersberger Klimadialog sendet Signal fĂĽr gemeinsame Fortschritte beim Klimaschutz
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (14.05.2019)
Der zehnte Petersberger Klimadialog ist am Dienstag mit einem Bekenntnis zu gemeinsamen Fortschritten beim Klimaschutz zu Ende gegangen. Nachdem in den Vorjahren das Verhandeln von Abkommen und Regelwerk im Vordergrund stand, ging es nun vor allem um die Umsetzung. Ziel ist, dass die Staatengemeinschaft beim Klimaschutz gemeinsam immer besser wird, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Die Vertreterinnen und Vertreter aus 35 Staaten äußerten die Erwartung, dass die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2020 überarbeitete Klimaziele sowie Langfriststrategien bei den Vereinten Nationen einreichen.

Klimabilanz 2018: 4,2 Prozent weniger Treibhausgasemissionen Umweltbundesamt legt erste detaillierte Schätzung vor
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (02.04.2019)
In Deutschland wurden 2018 insgesamt 868,7 Mio. Tonnen Treibhausgase freigesetzt - rund 38 Millionen Tonnen oder 4,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine Prognoseberechnung des Umweltbundesamtes (UBA). Damit wurde nach vier Jahren Stagnation erstmals wieder eine nennenswerte Reduzierung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Deutliche Emissionsrückgänge gab es bei Energiewirtschaft und Haushalten. Auch im Verkehrssektor gingen die Emissionen leicht zurück. Gründe für diese Entwicklung sind der zurückgehende Verbrauch von fossilen Energien und die außergewöhnliche Witterung im Jahr 2018. Im Vergleich zu 1990 hat Deutschland seine Emissionen damit um 30,6 Prozent gesenkt. Bis 2030 müssen die Emissionen nach Beschlusslage der Bundesregierung um mindestens 55 Prozent gesenkt werden.

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