Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Glauber: Mehr Nachhaltigkeit, bessere Rechtsdurchsetzung, nicht-digitale Alternativen erhalten
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (05.05.2022)
Ergebnisse der Umfrage zur Zukunft des Verbraucherschutzes veröffentlicht

Mikroplastik – aus der Waschmaschine in die Umwelt
© ASK-EU (01.09.2021)
Erstaunliche Ergebnisse zu den Auswirkungen von unserem Waschverhalten.

Mit dem neuen Jahr startet das neue Abfallgebührenmodell in der Stadt Salzburg.
© ASK-EU (27.12.2017)
Ab dem neuen Jahr werden Salzburger, die brav trennen, finanziell belohnt. Mithilfe einer App kann jeder selbst ausrechnen, wie groß die Mülltonnen sein sollten. Wer viel Müll verursacht, muss auch mehr zahlen.

Fehlende Entsorgungsmöglichkeiten für flammgeschützte Styropordämmplatten belasten die Branche
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (07.10.2016)
„Zahlreiche neue und geplante rechtliche Vorgaben haben uns in den vergangen beiden Jahren auf Trab gehalten und werden uns auch weiter begleiten. Aktuell belasten fehlende Entsorgungsmöglichkeiten für flammgeschützte Styropordämmplatten die Branche. Mit der Überführung von HBCD in die sogenannte POP-Verordnung sind diese Abfälle zu gefährlichen Abfällen geworden und können über die etablierten Wege nicht mehr entsorgt werden. Verbrennungsanlagen lehnen die Verwertung mit Verweis auf die hohe Auslastung der Anlagen und dem Umstand, dass der neue Abfallschlüssel gar nicht genehmigt sei, ab. Wir sind der Auffassung, dass im Falle der Einführung neuer rechtlicher Regelungen erwartet werden darf, dass diese auch von den Betroffenen praktisch umsetzbar sind“, so der Vorsitzende und bvse-Vizepräsident Matthias Einsele auf der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Ersatzbrennstoffe, Altholz und Biogene Abfälle.

Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof startet rote eTonne für Elektroaltgeräte
© Forum Z (30.03.2016)
Mit seinem Projekt eTonne will der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof die Erfassungsquote für Elektroaltgeräte erhöhen und den Bürgern noch mehr Service bieten. Speziell geht es um die kleineren Elektroaltgeräte, wie Rasierapparat, Bohrmaschine, Fön, CD-Player und Co., die oftmals noch über die Restmülltonne entsorgt werden. Dabei setzt der AZV auf die Kooperation mit dem Handel. Zum Start machen 25 Geschäfte mit und nehmen vom Bürger Elektrokleingeräte in ihrem Laden zurück.

Klarstellung zur Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts: Nicht Müllgebühren, sondern Ausschreibungen sollen überprüft werden
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (13.10.2015)
Das Bundeskartellamt hat eine Sektoruntersuchung im Bereich der Hausmüllentsorgung angekündigt, in der der Wettbewerb in der Entsorgungswirtschaft geprüft werden soll.

Vermeiden und Wiederverwenden stehen im Mittelpunkt
© Forum Z (18.06.2015)
Spätestens seit Inkrafttreten der europäischen Abfallrahmenrichtlinie im Jahr 2008 hat sich in Europa herumgesprochen, dass das Entsorgen ausgedienter, aber noch gebrauchsfähiger Gegenstände nicht gerade einer nachhaltigen Wirtschaftsweise entspricht. Doch wohin mit überflüssig gewordenen Gebrauchsgütern? Genau hierfür bietet der Landkreis Calw das perfekte Instrument: Die kostenlose Online-Verschenk- und Tauschbörse der AWG Abfallwirtschaft Landkreis Calw (AWG).

50.000 Klicks für weniger Müll
© Forum Z (05.03.2015)
Nagold. Seit mittlerweile vier Jahren ist die kostenlose Verschenk- und Tauschbörse der AWG Abfallwirtschaft Landkreis Calw (AWG) online und das mit großem Erfolg: Alleine 2014 wurde die Seite ca. 50.000 Mal aufgerufen.

Kommunen können sich mit Klimaprojekten bewerben
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (23.02.2015)
Kommunen können noch bis zum 31. März Anträge für Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen einreichen. Mit der Förderung im Rahmen der sogenannten Kommunalrichtlinie unterstützt das Bundesumweltministerium die Kommunen bei einer Vielzahl von konkreten Klimaschutz-Instrumenten.

Preisverleihung zum Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2014" im Rahmen der 7. Kommunalkonferenz
© ASK-EU (25.09.2014)
Berlin/Köln. Ideenreichtum, Engagement und Originalität waren im Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz" wieder gefragt, bei dem erfolgreiche Projekte zum CO2-Sparen gesucht werden. Heute sind die diesjährigen neun Gewinnerkommunen feierlich bekannt gegeben und mit einem Preisgeld von je 30.000 Euro belohnt worden. Seit 2009 loben das Bundesumweltministerium und das beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelte Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz gemeinsam den Wettbewerb aus. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

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