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Kommission schlÀgt Neuausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft in der EU vor
© ASK-EU (14.07.2021)
Die EuropĂ€ische Kommission hat am 14. Juli 2021 ein Paket von VorschlĂ€gen angenommen, um die Politik der EU in den Bereichen Klima, Energie, Landnutzung, Verkehr und Steuern so zu gestalten, dass die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenĂŒber 1990 sinken. Das sei ein entscheidender Schritt auf dem Weg Europas, „bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt zu werden und den europĂ€ischen Green Deal zu verwirklichen“.

Novelle des Klimaschutzgesetzes beschreibt verbindlichen Pfad zur KlimaneutralitÀt 2045
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (17.05.2021)
Klimaziel fĂŒr 2030 von 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung gegenĂŒber 1990 angehoben, Bundesregierung beschließt noch 2021 weitere Maßnahmen

Von der Leyen nach EU-Gipfel: Ein guter Tag fĂŒr Europa
© EuropĂ€ische Union - EuropĂ€ische Kommission (11.12.2020)
„Es ist ein guter Tag fĂŒr Europa“, hat EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen zum Abschluss des EuropĂ€ischen Rates heute (Freitag) in BrĂŒssel konstatiert. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten zuvor unter anderem Einigkeit zum nĂ€chsten MehrjĂ€hrigen Finanzrahmen der EU inklusive eines KonditionalitĂ€tsmechanismus zur Rechtstaatlichkeit und zum Wiederaufbauplan NextGenerationEU erzielt. Sie haben sich auch auf ein höheres Klimaziel bis 2030 geeinigt. „Das macht unsere Union zukunftssicher“, so von der Leyen. Sie dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel fĂŒr die Arbeit der deutschen RatsprĂ€sidentschaft wĂ€hrend der vergangenen sechs Monate und plĂ€dierte mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie gemeinsam mit der Kanzlerin dafĂŒr, die europĂ€ische Gesundheitsunion schnell zu verwirklichen.

VKU zu EU-Gipfel und Klimaziel 2030
© VKU (10.12.2020)
Am 10.12.2020 befassten sich die europĂ€ischen Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel auch mit der Anpassung des Klimaziels fĂŒr 2030. Dazu sagt VKU-PrĂ€sident Michael Ebling:

Neuer Lagebericht: Europas Natur weiter unter Druck
© ASK-EU (19.10.2020)
Am 19.10.2020 hat die EuropĂ€ische Kommission ihre jĂŒngste Bewertung des Zustands der Natur in der EuropĂ€ischen Union veröffentlicht.

ESDN-Jahreskonferenz 2020: European Green Deal als Zukunftspakt fĂŒr die EU
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (09.10.2020)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze eröffnet am kommenden Montag, 12. Oktober 2020, im Rahmen der deutschen EU-RatsprÀsidentschaft die Jahreskonferenz des European Sustainable Development Network ESDN.

EU-Umweltministertreffen: Wichtiger Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen EU
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (01.10.2020)
Weltweiter Schutz der biologischen Vielfalt ebenfalls Thema beim informellen Umweltrat in Berlin

Naturbewusstsein in der Bevölkerung steigt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (14.08.2020)
Naturbewusstseinsstudie 2019: Deutsche sind fĂŒr Schutzgebiete und gegen Gentechnik in der Landwirtschaft

Deutschland wird seine EU-RatsprÀsidentschaft klimaneutral und nachhaltig ausrichten
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (13.07.2020)
Am 1. Juli 2020 hat Deutschland fĂŒr sechs Monate den Vorsitz im Rat der EuropĂ€ischen Union ĂŒbernommen. WĂ€hrend dieser EU-RatsprĂ€sidentschaft koordiniert und vermittelt Deutschland zwischen den 27 EU-Mitgliedstaaten und ist zeitgleich Gastgeber von mehr als 400 geplanten Veranstaltungen. Diese werden alle nachhaltig und klimaneutral ausgerichtet.

Deutschland, Portugal und Slowenien eröffnen EU-Trio-PrĂ€sidentschaft mit dem gemeinsamen kommunalen Klimaschutzprojekt „Three4Climate“
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.07.2020)
UmweltstaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth und seine Amtskollegen aus Portugal und Slowenien, João Galamba und Metka GoriÅ¡ ek, haben heute ein gemeinsames kommunales Klimaschutzprojekt zur Vernetzung von StĂ€dten und Schulen der drei LĂ€nder gestartet. Es soll kommunalen Akteuren mehr Gehör in der EU-Klimapolitik verschaffen und den Austausch zu praktischen Klimaschutzfragen verbessern. Deutschland hat zum 1.Juli den Vorsitz des Rates der EU ĂŒbernommen. Im Jahr 2021 folgen Portugal und Slowenien. Die Umweltministerien der drei LĂ€nder wollen ihre PrĂ€sidentschaften eng miteinander verzahnen, sie sinnvoll aufeinander aufbauen und klare gemeinsame PrioritĂ€ten setzen.

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