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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Bundeshaushalt 2021: Bundesregierung investiert so viel wie nie zuvor in den Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (23.09.2020)
Erstmalig werden auch Mittel zur StrukturstÀrkung in den Kohleregionen im Bundeshaushalt eingestellt.

Heute hat das Bundeskabinett das Investitionsbeschleunigungsgesetz beschlossen
© VKU (12.08.2020)
Dazu sagt VKU-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Ingbert Liebing:

Erneuerbare Energien machen Deutschland krisenfester - BEE legt VorschlĂ€ge fĂŒr ein nachhaltiges Konjunkturprogramm vor
© ASK-EU (26.05.2020)
„Deutschland kann gestĂ€rkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen, wenn wir fĂŒr unsere Volkswirtschaft den zukunftsfĂ€higen Neustart organisieren", so Dr. Simone Peter, PrĂ€sidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie.

Neue Runde fĂŒr die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (11.12.2019)
FĂŒr Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder ĂŒber die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjĂ€hrig möglich. Zudem wird die Höhe der MindestzuwendungsbetrĂ€ge fĂŒr Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen grĂ¶ĂŸeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

BMUB unterstĂŒtzen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (22.06.2017)
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verÀndern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. StÀdte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf VerÀnderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

BMUB-"Exportinitiative Umwelttechnologien" geht in die nÀchste Runde
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium fĂŒhrt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" auch in den nĂ€chsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen LĂ€ndern einreichen.

Förderprogramme/Exportinitiative - BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien geht in die nÀchste Runde
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium fĂŒhrt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene „Exportinitiative Umwelttechnologien“ auch in den nĂ€chsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen LĂ€ndern einreichen.

Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017" gestartet
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (24.01.2017)
Bis zum 15. April 2017 können sich Kommunen und Regionen mit ihren bereits erfolgreich realisierten Klimaprojekten im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" bewerben. Es gibt Preise in den drei Kategorien "Kooperationsprojekte", "Klimaanpassung" und "Maßnahmen zur BĂŒrgeraktivierung". Das Preisgeld betrĂ€gt insgesamt 225.000 Euro.

BMUB vergibt neue Klimaschutzstipendien
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (11.01.2017)
Internationales Netzwerk fĂŒr EntscheidungstrĂ€ger im Klima- und Umweltschutz wĂ€chst weiter

Bund und LĂ€nder finanzieren Braunkohlesanierung in Ostdeutschland mit 1,23 Mrd. Euro; Verhandlungen zur Zusammenarbeit 2018-2022 erfolgreich abgeschlossen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (28.11.2016)
Der Bund und die BraunkohlelĂ€nder Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und ThĂŒringen haben sich nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen auf die FortfĂŒhrung der Finanzierung der Braunkohlesanierung fĂŒr die Jahre 2018 bis 2022 geeinigt. Der Entwurf fĂŒr das sechste Verwaltungsabkommen sieht vor, dass Bund und LĂ€nder die Braunkohlesanierung mit insgesamt 1,23 Mrd. Euro finanzieren. Davon entfallen 851 Millionen Euro auf den Bund.

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