Wenn Wasser zur Mangelware wird
© ASK-EU (06.02.2018)
Bis 2050 werden mehr als 40 Prozent der Weltbev√∂lkerung starkem Wasserstress ausgesetzt sein. Die Probleme von Gro√üst√§dten wie Kapstadt und S√£o Paulo verdeutlichen, dass Wasser bei Diskussionen √ľber den Klimawandel mehr Ber√ľcksichtigung finden muss.

Trinkwasser und Abwasser in Baden-W√ľrttemberg im Schnitt kaum teurer als 2016 ‚Äď Aber erhebliche Unterschiede zwischen Gemeinden
© ASK-EU (01.09.2017)
Trinkwasser kostet durchschnittlich 2,12 Euro und Abwasser 1,95 Euro je m¬≥ Zum Stichtag 1.‚ÄĮJanuar 2017 kostete das Leitungswasser im Landesdurchschnitt 2,12 Euro1 je m¬≥ und damit lediglich 1‚ÄĮCent mehr als im Januar 2016. Die Abwassergeb√ľhr, die sich nach dem Wasserverbrauch bemisst, ver√§nderte sich zum Vorjahr nicht und lag bei 1,95 Euro2 je m¬≥. Wie das Statistische Landesamt Baden-W√ľrttemberg hierzu weiter mitteilt, blieb damit die Preisentwicklung beim Wasser deutlich hinter der Inflationsrate zur√ľck, die sich im vergleichbaren Zeitraum auf +1,9‚ÄĮ% belief.

Spurenstoffe in Gewässern deutlich verringern
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.06.2017)
Das Bundesumweltministerium will Seen, Fl√ľsse und K√ľstengew√§sser wirksamer vor Spurenstoffen sch√ľtzen, die aus Medikamenten, Haushalts- und Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen k√∂nnen.

Nitratbericht 2016: Keine Entwarnung bei Gewässerbelastung
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.01.2017)
Hendricks: ‚ÄěD√ľngemittel umweltschonender einsetzen‚Äú

Strenge Vorgaben und Verbote f√ľr Frackingtechnologie in Deutschland
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.07.2016)
Hendricks begr√ľ√üt Bundesratsvotum f√ľr Fracking-Gesetze

Reaktion auf Starkregen-Katastrophe ‚Äď Einstimmiger Beschluss der Umweltministerkonferenz in Berlin
© ASK-EU (17.06.2016)
Die Umweltministerkonferenz (UMK) hat heute (17.06.) in Berlin einstimmig eine gemeinsame Initiative von Baden-W√ľrttemberg und Bayern zum Thema ‚ÄěStarkregen‚Äú beschlossen. Der insgesamt zw√∂lf Punkte umfassende Beschluss enth√§lt Hinweise und Vorschl√§ge, um die von extremen Niederschl√§gen drohenden Sch√§den an Mensch und Umwelt zu vermeiden oder zu verringern.

Hendricks: Fukushima mahnt zur Umkehr
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.03.2015)
Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele Tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen f√ľr Mensch und Natur.

Hamburg entwickelt ‚ÄěGr√ľndachstrategie‚Äú gegen den Klimawandel
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (01.09.2014)
Als erste deutsche Gro√üstadt entwickelt Hamburg Pl√§ne, die Stadt mithilfe einer ‚ÄěGr√ľndachstrategie‚Äú an den Klimawandel anzupassen.

Billige Kohle f√ľr Deutschland zerst√∂rt Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
Verw√ľstete Landschaften, zerst√∂rte D√∂rfer, verschmutzte Luft, verseuchte Gew√§sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die Way√ļu-Indianer in Kolumbien f√ľr die billige Kohle f√ľr Deutschland bezahlen m√ľssen. Ohne R√ľcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen V√∂lker Steinkohle gef√∂rdert.

Huber: Europäische Umweltfragen gemeinsam lösen - 40 Prozent CO2-Einsparung bis zum Jahr 2030 gefordert
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (16.05.2014)
Vom 15. bis 17. Mai treffen sich in Bayern die im ENCORE-Netzwerk vertretenen regionalen Umweltminister Europas und beraten √ľber aktuelle Umweltthemen.

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