Schulze: Verlust der Artenvielfalt bedroht auch uns Menschen - Weltbiodiversit√§tsrat ver√∂ffentlicht f√ľnf Berichte zum Zustand der biologischen Vielfalt
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (26.03.2018)
Die biologische Vielfalt geht in allen Regionen der Welt zur√ľck. Diese alarmierende Entwicklung gef√§hrdet nicht nur die Umwelt, sondern auch Wirt-schaft, Ern√§hrungssicherheit und Lebensqualit√§t der Menschen. Das ist das Fazit des Weltbiodiversit√§tsrats (IPBES), der bis zum Wochenende im kolumbianischen Medell√≠n den Stand der Wissenschaft zur globalen Biodiversit√§t beriet.

Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfungen sollen klarer und transparenter werden - Kabinett beschlie√üt Novelle des UVP-Gesetzes
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung beschlossen. Verbesserungen gibt es insbesondere bei der √Ėffentlichkeitsbeteiligung. B√ľrgerinnen, B√ľrger und Verb√§nde k√∂nnen die UVP-Unterlagen k√ľnftig √ľber zentrale Internetportale des Bundes und der L√§nder einsehen. Gleichzeitig werden die Vorschriften des UVP-Gesetzes neu gegliedert und klarer gefasst. Dadurch wird eine Umgehung der UVP durch die sogenannte "Salamitaktik" verhindert.

Nachhaltiger Konsum: Blauer Engel f√ľr langlebiges Smartphone und Waschmittel ohne Mikroplastik; Hendricks w√ľrdigt nachhaltige Vorreiterunternehmen
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24.10.2016)
Erstmals h√§lt ein Smartphone die strengen Nachhaltigkeitskriterien des Blauen Engel ein. Es ist ein Fabrikat des niederl√§ndischen Herstellers Fairphone. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verlieh dem Unternehmen heute offiziell das Umweltzeichen. Anl√§sslich des 1. bundesweiten ‚ÄěAktionstags Blauer Engel‚Äú zeichnete die Ministerin weitere umweltfreundliche Alltagsprodukte mit dem Umweltzeichen aus, darunter ein Waschmittel ohne Mikroplastik von der Drogeriemarktkette dm und schadstofffreies Kinderspielzeug von Bon Ton Toys. Hendricks: ‚ÄěWir m√ľssen Verbraucherinnen und Verbraucher besser in die Lage versetzen, ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Dazu dienen glaubw√ľrdige Zeichensysteme wie der Blaue Engel." Zum Aktionstag sprach sie mit den ausgezeichneten Unternehmen und anwesenden NGOs √ľber nachhaltiges Unternehmertum, zukunftsf√§higen Konsum und die Vorbildfunktion des Umweltzeichens.

Produktverantwortung in der Getränkeindustrie
© ASK-EU (25.08.2016)
foodwatch-Marktstudie: Jedes zweite Erfrischungsgetr√§nk √ľberzuckert

Städte sollen stärker auf Umweltgerechtigkeit achten
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2016)
Die Projekte in der ‚ÄěSozialen Stadt‚Äú sind vielf√§ltig: dazu z√§hlen interkulturelle Gemeinschaftsg√§rten, Umweltbildung und Gesundheitspr√§vention im Stadtteil oder verkehrsberuhigende Ma√ünahmen, die zum Beispiel den Schulweg sicherer machen und f√ľr mehr L√§rmschutz und bessere Luft sorgen.

Gr√ľn und bunt - Kleing√§rten in der Stadt: Ministerin Hendricks startet Bundeswettbewerb "G√§rten im St√§dtebau"
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2016)
Dieser Bundeswettbewerb ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Nach einem zweistufigen Verfahren auf Landes- und Bundesebene werden die Sieger im Sommer 2018 von einer Kommission ermittelt.

Mehr Hilfen f√ľr den Schutz der W√§lder
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (30.11.2015)
Erste Erfolgsmeldung aus Paris: Deutschland, Norwegen und Großbritannien geben 5 Mrd. Dollar

Umweltpolitik ist die wesentliche Gestaltungskraft einer nachhaltigen Entwicklung
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (21.10.2015)
Bundeskabinett beschließt Umweltbericht 2015

Erde am Limit
© ASK-EU (17.08.2015)
Earth Overshoot Day am 13. August 2015

√Ėko Enzyklika Laudato si‚Äô
© ASK-EU (21.06.2015)
Papst Franziskus spricht die ökologische Krise konkret an und "versucht, zu den Wurzeln der gegenwärtigen Situation vor­zudringen".

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