Kreislaufwirtschaft BMU plant Maßnahmen gegen Vernichtung gebrauchsfĂ€higer Waren
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25.09.2019)
Ministerium fĂŒhrt Dialog mit Unternehmen, Handels- und UmweltverbĂ€nden Das Bundesumweltministerium will im Kreislaufwirtschaftsgesetz eine Obhutspflicht fĂŒr Waren einfĂŒhren. Unternehmen sollen ÜberhĂ€nge und Retouren nur noch dann vernichten dĂŒrfen, wenn dies zum Beispiel aus Sicherheits- oder GesundheitsgrĂŒnden notwendig ist. Leicht beschĂ€digte Ware kann zum Beispiel zu herabgesetzten Preisen verkauft oder gespendet werden.

G7-UmweltministerInnen diskutieren Maßnahmen gegen Klimawandel, MeeresmĂŒll und Ressourcenverschwendung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.09.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze reist fĂŒr ein Treffen der UmweltministerInnen der G7-Staaten vom 19. bis 20. September 2018 nach Halifax/Kanada. Der Klimaschutz, die VermĂŒllung der Meere und die effiziente Nutzung von Ressourcen stehen im Vordergrund der Beratungen. Das Umweltministertreffen folgt auf den G7-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Charlevoix im Juni, auf dem sich sechs der sieben G7-Staaten fĂŒr die rasche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens stark gemacht haben.

FĂŒhrende Wirtschaftsstaaten beraten ĂŒber Rohstoffverbrauch
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.08.2018)
In Argentinien beraten heute die zwanzig grĂ¶ĂŸten Industrie- und SchwellenlĂ€nder ĂŒber Mittel und Wege, natĂŒrliche Ressourcen wie Rohstoffe, Wasser und Land effizienter und sparsamer einzusetzen.

Schlussbericht Rekord-IFAT: Umwelttechnologien boomen
© ASK-EU (18.05.2018)
Mikroplastik filtern, Kunststoffe effektiver recyceln und die digitale Transformation der gesamten Branche: FĂŒnf Tage lang drehte sich auf der weltweit grĂ¶ĂŸten Umwelttechnologiemesse IFAT in MĂŒnchen alles um die Themen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Die Produkte dieser Industrie erfahren eine stark wachsende Nachfrage aus aller Welt.

Industrie 4.0: Bereits 5 vor 12 fĂŒr Deutschlands Kreislaufwirtschaft?!
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (05.01.2018)
Die digitale Transformation, in der Stoff- und InformationsflĂŒsse stĂ€rker und effizienter denn je koordiniert werden, könnte der „Missing Link“ zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und einem erhöhten Einsatz von hochwertigen SekundĂ€rrohstoffen sein“, erklĂ€rte der Leiter des GeschĂ€ftsfelds Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut fĂŒr Klima, Umwelt und Energie, Dr. Henning Wilts, auf dem 16. bvse-Elektro(nik)-AltgerĂ€te-Tag in NĂŒrnberg. Doch wĂ€hrend NachbarlĂ€nder wie Frankreich und die Niederlande den Megatrend und seine Chancen erkannt haben und bereits systematisch an diesen Schnittstellen fĂŒr eine Optimierung der Kreislaufwirtschaft arbeiten, scheint sich gerade der Recyclingweltmeister und UmwelttechnikfĂŒhrer Deutschland schwer zu tun, sich auf diesen Entwicklungsfortschritt einzustellen. Sollte nicht bald ein Umdenken stattfinden, wird Deutschland seine internationale Vorreiterrolle einbĂŒĂŸen und sich den gesetzten Standards anderer IdeenfĂŒhrer anpassen mĂŒssen, anstelle diese selbst mitzugestalten, warnte Wilts.

Erstes G20-Treffen zur Ressourceneffizienz - FĂŒhrende WirtschaftsmĂ€chte wollen natĂŒrliche Ressourcen nachhaltiger nutzen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.11.2017)
Auf Einladung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks kommen die G20-Staaten heute in Berlin zur Ersten Sitzung des G20-Ressourceneffizienz-Dialogs zusammen. Der neue Regierungsprozess wurde beim G20-Gipfel in Hamburg beschlossen. Ziel ist es, im Kreis der zwanzig grĂ¶ĂŸten WirtschaftsmĂ€chte den effizienteren und schonenderen Einsatz natĂŒrlich Ressourcen wie Rohstoffe, Wasser und Land zu fördern. Hendricks und StaatssekretĂ€r im Bundeswirtschaftsministerium Matthias Machnig eröffnen gemeinsam die Konferenz.

Baustoffrecycling ist Klimaschutz - Neue Arbeitshilfe fĂŒr Gemeinden, Planer und Bauherren veröffentlicht
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (24.11.2017)
Ein nachhaltiger Umgang mit wertvollen Rohstoffen ist eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen unserer Zeit. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute anlĂ€sslich der Veröffentlichung einer neuen BroschĂŒre zum Thema Baustoffrecycling.

„Reparieren lohnt sich“ - Bundesumweltministerium wirbt zum Start der EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung fĂŒr Langlebigkeit von Produkten
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (20.11.2017)
Die Anzahl von ElektrogerĂ€ten in deutschen Haushalten nimmt zu. Gleichwohl viele GerĂ€te repariert werden können, landen sie hĂ€ufig auf dem MĂŒll und werden hĂ€ufig nicht richtig entsorgt. Zum offiziellen Start der diesjĂ€hrigen EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung warb Florian Pronold, Parlamentarischer StaatssekretĂ€r im Bundesumweltministerium fĂŒr die Langlebigkeit von Produkten: „Reparieren lohnt sich. Wir können Dingen ein zweites Leben geben, wenn wir sie nicht gleich wegwerfen, sondern sie reparieren. Damit kann jeder dazu beitragen, die Abfallmengen zu verringern, natĂŒrliche Ressourcen zu schonen und das Klima zu schĂŒtzen.“

Zeichen setzen gegen WegwerfmentalitÀt
© VKU (16.11.2017)
Am Samstag beginnt die EuropĂ€ische Woche der Abfallvermeidung – Europas grĂ¶ĂŸte Kommunikationskampagne zu Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Das Jahresmotto: „Gib Dingen ein zweites Leben – Reparatur in Deutschland stĂ€rken“. Auch im achten Kampagnenjahr kann die Aktionswoche einen Teilnehmerrekord verzeichnen: Über 1.000 Aktionen finden 2017 in ganz Deutschland statt.

Positionspapier fordert prĂ€zise und EU-weit einheitliche Regeln fĂŒr mehr Recycling und fairen Wettbewerb
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (16.10.2017)
Mit einem Positionspapier wendet sich der europĂ€ische Branchendachverband fĂŒr die Recycling- und Entsorgungsbranche, EuRIC, an die Beteiligten der Trilog-Verhandlungen zur Überarbeitung der EU-Abfallgesetzgebung in BrĂŒssel. Neben der Forderung nach EU-weit einheitlichen End-of-Waste-Kriterien und Korrekturen im Hinblick auf statistikgeeignete Berechnungsmethoden von Recyclingquoten, enthĂ€lt das Papier PrĂ€zisierungs- und ÄnderungsvorschlĂ€ge zu rechtsrelevanten Definitionen und zu ökonomischen Maßnahmen als zusĂ€tzlichen Anreiz fĂŒr mehr Recycling in einem auf freiem Wettbewerb basierten Markt.

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technologien, TU Braunschweig

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wachsender Rohstoffe