UN-Generalversammlung: 2012 ist das "Internationale Jahr der nachhaltigen Energie fĂĽr alle"
 
1,5 Milliarden Menschen weltweit leben ohne Stromversorgung, entweder weil diese nicht verfügbar ist oder weil sie diese nicht bezahlen können.
 
© Bild: UN
ASK Special
 
Soziale Dimension im ökologischen Städtebau
Der Freiburger Stadtteil Vauban ist ein Beispiel für ökologischen Städtebau.
Foto: Fraunhofer ISE
Nachrichten 
 
Green Deal ist ein starkes Signal
Der europäische Green Deal lässt erkennen, dass die Europäische Kommission der Kreislaufwirtschaft zukünftig eine wichtige Rolle zuweist, so der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in einer ersten Bewertung.

Neue Runde für die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020
Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Kommission von der Leyen bringt europäischen Grünen Deal auf den Weg
Knapp zwei Wochen nach Amtsantritt hat die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen heute (Mittwoch) den europäischen Grünen Deal auf den Weg gebracht. Er legt dar, wie Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent gemacht werden kann und bietet einen Fahrplan, der die Wirtschaft in der EU nachhaltiger machen soll. Die klima- und umweltpolitischen Herausforderungen in allen Politikbereichen sollen in Chancen umgewandelt und der Übergang für alle gerecht und inklusiv gestaltet werden. Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Der europäische Grüne Deal ist unsere neue Wachstumsstrategie – für ein Wachstum, das uns mehr bringt als es uns kostet."

 

Cross Lingual
 
An Economic Analysis of WEEE Policies: Case Studies from Germany and Japan
Prof. Hans Wiesmeth, Dennis Häckl

The quantity of e-waste is rapidly growing, especially in the industrialized countries where markets continue to be flooded with an ever increasing number of electronic products. Most technologies introduced into the markets today contain electronic parts, and existing equipment will sooner or later be upgraded with digital technology. This is the result of the digital revolution, which has continued to change our lives since the 1980ties. For example, the technological challenges associated with the politically enforced accelerated generation of electrical energy by means of renewable energy sources are, as smart energy, substantially dependent on sophisticated electronic equipment.


 
 
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