„Bitte entschuldigen Sie die Störung …“ Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2007)
Zu den abwechslungsreichsten Kernprozessen in der Energieversorgung gehört das Entstörungsmanagement. Es dient der Versorgungsqualität, der Wirtschaftlichkeit und der Kundenzufriedenheit gleichermaßen. Eine schnelle und gut funktionierende Entstörung kann das Image eines Unternehmens entscheidend prägen. Der Aufbau und die Organisation des Entstördienstes am Beispiel der RheinEnergie AG zeigen einen Lösungsansatz im regionalen Querverbund.

Operationelle Hochwasservorhersage im Kampgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2007)
Ein Hochwasserprognosemodell für den Kamp im Norden Österreichs wird vorgestellt, das ein Wellenablaufmodell mit einem Niederschlag- Abfluss-Modell unter Verwendung von beobachteten und prognostizierten Niederschlägen kombiniert.

Hochauflösende faseroptische L√§ngen- und Ausdehnungsmessung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2007)
Das Verfahren dient zum Monitoring der integralen Länge von Lichtwellenleitern, die in Bauwerken als Sensor integriert werden. Das Verfahren ist für Längenmessungen von mehreren Zentimetern bis zu einigen Kilometern geeignet.

Modell der temperaturbedingten Verformung der Talsperre Gottleuba
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2007)
Die Auswertung der Messwerte der Bauwerkstemperatur führte zu einem neuen deterministischen Modell zur Berechnung des temperaturbedingten Anteils der Mauerkronenbewegung, zum 2-Stab-Modell, das hier dargestellt und erläutert wird. Es ist mathematisch einfacher als herkömmliche deterministische Modelle und berücksichtigt den momentanen Temperaturzustand sehr exakt.

Leittechnik für den Polder Söllingen/Greffern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2007)
Die Automatisierungsmaßnahmen und das Prozessleitsystem des am Rhein gelegenen Polders Söllingen/Greffern, der Teil des Integrierten Rheinprogramms (IRP) des Landes Baden-Württemberg ist, dienen dessen Überwachung und Steuerung. Zusammen mit örtlichen Automatiken wird damit ein Betrieb ohne ständige Besetzung der Betriebszentrale in Rheinmünster-Greffern, Landkreis Rastatt, ermöglicht.

Transnationale Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz am Rhein
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2006)
Der Hochwasserschutz am Rhein erfordert eine enge Zusammenarbeit der betroffenen Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie der Niederlande. Dies geschieht im Rahmen des Interreg IIIb Projektes "SDF Sustainable Development of Floodplains", dessen transnationale Arbeitsplattform den Informations- und Erfahrungsaustausch von Ingenieuren und Wissenschaftlern bei großen Projekten in Bezug auf Ingenieurtechnik, Naturschutz und Öffentlichkeitsarbeit ermöglicht.

Hirn der Modernisierung - Benchmarking in der Wasserwirtschaft
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2006)
Eines der Kernelemente der Strategie zur Modernisierung der deutschen Wasserwirtschaft heißt Benchmarking. Es könnte sich als zentrale Steuereinheit erweisen, die den Wandlungsprozess der Branche nicht nur mit den nötigen Daten speist, sondern ihn auch in effizientere und nachhaltig zukunftsfähige Bahnen lenkt.

Digitales Wasserbuch Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2006)
Das "Digitale Wasserbuch (DIGIWAB)" Rheinland-Pfalz ermöglicht seit Jahresbeginn 2004 den problemlosen Zugang per Internet: Landkreise und Städte laden seither die wasserrechtlichen Zulassungen mit den erforderlichen Begleitdaten auf elektronischem Weg direkt in die zentrale Datenbank des Digitalen Wasserbuchs. Seit April 2006 können auch die Bürgerinnen und Bürger online auf das Wasserbuch und seine Hintergrunddokumente zugreifen.

Spannungsfeld Fließgew√§sser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2006)
Fließgewässer bieten seit jeher günstige Voraussetzungen für die Entfaltung und Entwicklung des Menschen, der mit seinen Siedlungen schon immer die Nähe zur Lebensader Fluss gesucht hat. Aus unterschiedlichen Nutzungsansprüchen ergeben sich besonders für die großen, schiffbaren Fließgewässer naturgemäß Interessenskonflikte. Das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWW) der RWTH Aachen hat deshalb das 36. Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) unter das Thema "Spannungsfeld Fließgewässer" gestellt. Das Programm zog etwa 320 interessierte Teilnehmer aus dem In- und Ausland nach Aachen. Eine begleitende Fachausstellung rundete das Symposium ab.

Wasserversorgungs- und Abwasserwirtschaft – die Diskussion um Liberalisierung und Modernisierung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2006)
Gibt es einen Wassermarkt? Gute Gründe stehen dagegen, dass man im Sektor Wasserversorgung und Abwasserentsorgung von einem Markt im eigentlichen Sinne sprechen kann.

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