STEIGERUNGSPOTENZIALE DER BEITRÄGE DER ABFALLWIRTSCHAFT ZUM KLIMA- UND RESSOURCENSCHUTZ
© ANS e.V. HAWK (12/2007)
Ein effektiver Klimaschutz und eine umfassende Schonung fossiler und mineralischer Ressourcen sind nur durch konsequente Maßnahmen in allen Lebensbereichen zu erreichen. Deshalb sind alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft auf Ansatzpunkte zu überprüfen, ob und in welchem Maße sie Möglichkeiten zu einer Optimierung der Stoffströme bieten, um zu dem Ziele des Klima- und Ressourcenschutz beizutragen.

Gew√§sserökologische Aspekte des Feststoffmanagements am Beispiel des KW Bodendorf / Mur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2007)
Am Fallbeispiel Bodendorf an der Oberen Mur in der Steiermark wurden im Rahmen des Interreg-Projektes ALPRESERV Ziele und Möglichkeiten für eine nachhaltige, ökologisch optimierte Feststoffbewirtschaftung an Flussstauhaltungen dargestellt.

Standsicherheitsnachweise an vier algerischen Talsperren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2007)
Die RWG Ruhr-Wasserwirtschafts-GmbH, ein Tochterunternehmen des Ruhrverbands, aus Essen hat in einem Konsortium mit dem Ingenieurbüro Fichtner aus Stuttgart und Hamza Associates aus Kairo im Jahr 2004 vom algerischen Talsperrenministerium ANBT den Auftrag erhalten, eine vertiefte Überprüfung und gegebenenfalls Sanierung von vier algerischen Talsperren durchzuführen.

Die Asphaltdichtung eines großen Speicherbeckens bei Benghazi
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2007)
Das Great-Man-Made-River-Projekt nutzt die fossilen Wasservorrräte aus der libyschen Wüste zur Versorgung der dicht besiedelten Küstengebiete im Norden des Landes.

Die Interkalibrierung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie ‚ÄďGrunddlagen und Verfahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2007)
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordert, EU-weit den guten ökologischen Gewässerzustand anzustreben. Die Interkalibrierung soll dessen einheitliche Definition trotz unterschiedlicher Bewertungsmethoden der Mitgliedsstaaten gewährleisten.

Wenn jeder Tropfen z√§hlt - Singapur ‚Äď globales Zentrum f√ľr nachhaltiges Wasser-Management
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Mangels eigener Quellen setzt Singapur auf eine viergleisige Strategie, in deren Mittelpunkt die Schlie√üung des Wasserkreislaufs steht. Im Zuge der Umsetzung entwickelt sich der asiatische Tigerstaat zum internationalen Zentrum f√ľr nachhaltige Wasser-Technologien.

Sind wir besser vorbereitet? –Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe von 2002 in Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2007)
Seit dem Extremhochwasser vom August 2002 hat im Freistaat Sachsen der Hochwasserschutz einen höheren Stellenwert bekommen.

Zur hydraulischen Berechnung von rauen Rampen in Störsteinbauweise
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2007)
Bauweisen mit Störsteinen stellen bei Fischaufstiegsanlagen ein bewährtes Prinzip zur Verbesserung der Fischpassierbarkeit von relativ steilen Sohlengleiten oder Rampen dar.

Das HRB Schorndorf/Winterbach mit ökohydraulischem Durchlassbauwerk
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2007)
Das Februarhochwasser 1990 hat den Remsanliegern östlich von Stuttgart mit enormen Schäden in Erinnerung gerufen, dass Hochwasserschutz zur Daseinsvorsorge gehört.

Benchmarking in der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2007)
IWA-Kennzahlen für die Wasserversorgung: Neufassung des englischsprachigen Handbuchs mit Hinweisen zur Implementierung und Fallbeispielen

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