Pumpen in der Regenwasserbewirtschaftung
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Die immer deutlicher hervortretenden Ver√§nderungen der klimatischen Verh√§ltnisse ver√§ndern auch die Randbedingungen f√ľr die √∂ffentliche Infrastruktur und die dort verbaute technische Ausr√ľstung. Bei der Regenwasserbewirtschaftung ist der Einsatz von Kreiselpumpen entscheidend. Auf die hierf√ľr relevanten Kriterien bei Bemessung, Bau, Ert√ľchtigung und Betrieb wird hingewiesen.

Bundesprogramm Blaues Band an der Schnittstelle zwischen Wasserstraße, Wasserwirtschaft und Naturschutz
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Intakte Fl√ľsse und Auen sind nicht nur f√ľr den Naturschutz, die biologische Vielfalt und den Biotopverbund von Bedeutung, sondern erbringen weitere vielf√§ltige √Ėkosystemleistungen. Das Bundesprogramm Blaues Band Deutschland (BBD) tr√§gt dem Rechnung und vereint die Interessen von Wasserwirtschaft, Naturschutz, Freizeit und Erholung. Damit setzt es wichtige Impulse f√ľr die Entwicklung der Wasserstra√üen des Bundes.

Zum Klimawandel im Harz und seinen Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft
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Mit deinen relativ hohen Niederschl√§gen in den Hochlagen und seine Talsperren spielt der Harz eine wichtige Rolle bei der Trinkwasserversorgung in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Th√ľringen. Mit dem Projekt "Energie- und Wasserspeicher Harz" zur Anpassung an den Klimawandel und dem beispielgebenden "Integrierten Gew√§sser- und Auenmanagement Oker im N√∂rdlichen Harzvorland" werden zwei Projekte vorgestellt, in denen auf den Klimawandel reagiert wird.

Unsicherheiten in der radarbezogenen Auswertung von Starkregenereignissen
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Im August 2020 etablierte sich √ľber der Emscher-Lippe-Region (ELR) eine Tiefdruckrinne, in deren Verlauf sich zahlreiche Gewitter teils mit Unwetterpotenzial bildeten. Charakteristisch war ein extrem lokales Auftreten sowie die langsame Verlagerung der Gewitterzellen. Dies f√ľhrte zu sehr hohen Niederschlagsmengen, die insbesondere in kurzen Dauerstufen zu seltenen Wiederkehrzeiten f√ľhrten. Anhand dieser Unwettersituation werden die praktischen Herausforderungen eines Wasserwirtschaftsverbands in der Auswertung von Starkregenereignissen unmittelbar nach Ereigniseintritt vorgestellt. Die Auswertungen der unterschiedlichen Radarprodukte werden gezeigt und ihre Unsicherheiten anhand von Radar-Regenschreiber-Vergleichen f√ľr ausgew√§hlte Ereignisse erl√§utert.

ExUS2020 - Aufbau des Datenpools f√ľr Untersuchungen zum Starkregenverhalten in Nordrhein-Westfalen
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Im Projekt ‚ÄěExUS2020 - Extremwertstatistische Untersuchung von Starkniederschl√§gen in Nordrhein-Westfalen‚Äú wurden umfangreiche Niederschlagsmessdaten auf statistische Kennwerte insbesondere zu ihrem Trendverhalten untersucht. Hierzu wurden Messdaten gepr√ľft, eine umfassende Datenbank in einem Messdatenmanagementsystem aufgebaut, relevante Zeitreihen in Abh√§ngigkeit von der Fragestellung ausgew√§hlt sowie die Ergebnisse anschaulich und r√§umlich differenziert dargestellt.

Wann ist ein Trend ein Trend? - √úberlegungen zu Trends und Sprungstellen in Zeitreihen
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In zwei unterschiedlichen F&E-Projekten in Nordrhein-Westfalen wurden Instationarit√§ten (Trends und Sprungstellen) in langen Niederschlagsmessreihen untersucht. Die hier gemeinsam vorgestellten Ergebnisse gehen der Frage nach, wann eine Zunahme des Niederschlages als Trend einzustufen ist und wann nicht. Es wird gezeigt, dass Sprungstellen bei Betrachtung der Statistik kurzer Dauerstufen auftreten, die nicht eindeutig auf √Ąnderungen der Messtechnik zur√ľckzuf√ľhren sind.

Gro√üwetterlagen als Indikator f√ľr zunehmende Trockenheit in S√ľdwestdeutschland
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Anhand ausgew√§hlter Trockenperioden, Niedrigwasserzeiten und Hitzewellen f√ľr S√ľdwestdeutschland wurde untersucht, welche Gro√üwetterlagen (GWL) die Ausl√∂ser extremer Trockenperioden waren. Diese kritischen Trocken-GWL wurden erfasst und hinsichtlich signifikanter Ver√§nderungen (Trends, Bruchpunkte) im Sommer (JJA) und in der Vegetationsperiode (April-Sept.) f√ľr die Zeitreihe 1881-2018 untersucht. Anhand der Ver√§nderungen der Trocken-GWL wird gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eines extrem trockenen und hei√üen Sommers bzw. einer trockenen Vegetationsperiode in den letzten vier Jahrzehnten im Vergleich zum Zeitraum 1881-1972 um ein Vielfaches angestiegen ist. Aus diesem Grund und wegen des mehrere Jahre andauernden Niederschlagsdefizits wird die Einf√ľhrung eines D√ľrrerisikomanagements f√ľr S√ľdwestdeutschland dringend empfohlen.

Auswirkungen der Klimaentwicklung auf die Landwirtschaft Baden-W√ľrttembergs
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Hitze und Trockenheit, Starkniederschläge und Spätfröste werden der Landwirtschaft verstärkt zu schaffen machen. Hinzu kommen neue Herausforderungen durch Krankheiten und Schädlinge. Mehr CO2 in der Luft wirkt ertragssteigernd. Wärmeliebende Kulturen, wie Mais, Soja, Hirse, aber auch Reben, werden profitieren, sofern die Wasserversorgung ausreicht. Vielfältige Anpassungsmaßnahmen in Pflanzenbau und Viehhaltung sind notwendig. Bewässerung wird primär beim Anbau von Sonderkulturen an Bedeutung gewinnen. Erosionsschutz wird als Vorsorge unabdingbar.

Die j√ľngste Niedrigwasserperiode am Rhein - Wieviel Wasser unter dem Kiel hat die Schifffahrt noch?
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Die gegenw√§rtig verzeichnete Folge abflussschwacher Jahre, die bislang 2018 kulminierte, ist in dieser Form zwar au√üergew√∂hnlich. Der Blick in die Vergangenheit zeigt allerdings, dass (auch mehrj√§hrige) Niedrigwasserphasen, die noch extremer ausfallen k√∂nnen als derzeit gegeben, Teile der nat√ľrlichen Klimavariabilit√§t darstellen. Unter Ber√ľcksichtigung des Klimawandels kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich derartige Phasen in Folge von Lufttemperaturanstieg und jahreszeitlicher Niederschlagsumverteilung versch√§rfen. Deutliche Ver√§nderungen der Niedrigwasserabfl√ľsse des Rheins sind aber nach dem gegenw√§rtigen Wissensstand erst Ende des 21. Jahrhunderts zu erwarten. Diese k√∂nnen mit Schifffahrtseinschr√§nkungen einhergehen, sofern keine Anpassungsma√ünahmen ergriffen werden.

Werkzeugkasten f√ľr den Umgang mit Starkregenrisiken in Kommunen
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Zur lokalen Bew√§ltigung der Herausforderungen von zunehmenden Starkregenereignissen ben√∂tigen Kommunen effektive, passende Werkzeuge. Hierf√ľr haben zehn Institutionen aus sechs L√§ndern gemeinsam im Projekt Rainman eine frei zug√§ngliche Toolbox erstellt. Sie enth√§lt Methoden zur Risikobewertung und Strategien sowie Ma√ünahmen zur Risikominderung. Die Toolbox unterst√ľtzt kommunale Akteurinnen und Akteure so beim Umgang mit den Risiken aus Starkregen.

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