DAISI ‚Äď ein digitales Luftbild-System zur Erfassung von Seev√∂geln und Meeress√§ugetieren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Die naturschutzfachliche Bewertung menschlicher Aktivit√§ten auf See erfordert eine solide Datengrundlage. Mithilfe eines in einem Flugzeug installierten Kamerasystems kann DAISI (Digital Aerial Imagery System by IfA√Ė) Seev√∂gel und Meeress√§ugetiere GPS-genau erfassen, was die Qualit√§t von Umweltvertr√§glichkeitsstudien erh√∂ht.

Rein mineralische Sanierung auch bei aggressiven Wässern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Das Regelwerk (DIN EN 206) sieht f√ľr aggressive W√§sser die Expositionsklassen XA1 bis XA3 vor. Dabei wird leicht √ľbersehen, dass die √úbertragung der Expositionsklassen auf Bauwerke der Wasserversorgung nicht m√∂glich ist, da hier ein st√§ndiger Wasserwechsel und somit keine hydrostatischen Verh√§ltnisse vorliegen. Nicht zuletzt aus diesem Grund kamen bei betonangreifenden W√§ssern mineralische Beschichtungen bisher an ihre Grenzen, sodass in diesen F√§llen gerne auf nicht mineralische Beschichtungen oder Auskleidungen zur√ľckgegriffen wurde.

Entfernung von organischen Spurenstoffen in naturnahen Filtersystemen ‚Äď Eignung von Modellsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Im vom BMBF gef√∂rderten Projekt ‚ÄěPRiMaT‚Äú (Pr√§ventives Risikomanagement in der Trinkwasseraufbereitung) wurden am Institut f√ľr Wasserforschung in Schwerte Untersuchungen zum Verhalten von organischen Spurenstoffen bei Filtrationsverfahren im Zuge der Trinkwasseraufbereitung durchgef√ľhrt. Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung eines Testsystems, das dem Anwender die kurzfristige Pr√ľfung der Wasserwerksrelevanz erm√∂glicht.

Detaillierte Vermessung von Gewässersohlen mit dem Fächerecholot
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Ein Spezialgebiet der Geodäsie ist die Hydrographie, deren Aufgabe die Erfassung und Doku­mentation der Gewässersohle ist. Dies erfordert nicht nur eine spezielle und umfangreiche Gerätetechnik, sondern auch eine langjährige Erfahrung der Vermessungsingenieure. Die gewonnen Daten und Ergebnisse aus der Hydrographie dienen als Grundlage bei Strömungs­modellen, Volumenberechnungen und allen möglichen wasserbautechnischen Vorhaben. Wie auf allen Gebieten der Vermessung hat sich in den letzten Jahren auch die Mess-­ und Geräte­technik im Bereich der Hydrographie exorbitant entwickelt, indem DGPS und Flächenecholot­systeme zum Einsatz kommen, wie dies anhand von verschiedenen Beispielen in diesem Bei­trag dargestellt werden soll.

Vorfiltration zur Entsäuerung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Eine Stabilisierung weicher, stark calcitl√∂sender W√§sser gelingt durch die Verfahrenskombination Vorfiltration, d. h. durch eine Ents√§uerungsfiltration im Teilstrom mit nachgeschalteter mechanischer Ents√§uerung. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Arbeitsblattreihe W 214 wurde vom TZW ein vom DVGW gef√∂rdertes Forschungsvorhaben zur Ermittlung der Bemessungsgrundlagen auf der Basis halb- bzw. gro√ütechnischer Versuche durchgef√ľhrt.

Probleme und Lösungsmöglichkeiten bei der filtrativen Aufbereitung voroxidierter eisenhaltiger Grundwässer
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Im Gegensatz zur reinen Eisen(II)-Filtration treten bei der Filtration stärker Eisen(III)-haltiger Wässer häufiger Probleme in Wasserwerken auf. Der Beitrag beleuchtet anhand von zwei Praxisbeispielen sowohl die Ursachen als auch die Lösungsmöglichkeiten.

Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.

Die Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Der Landtag des Landes Brandenburg hat am 15.12.2011 ein neues Wassergesetz verabschiedet1 und damit die Anpassung des bisherigen Landeswassergesetzes an die Ergebnisse der Föderalismusreform 2006 sowie die daraus resultierende Neuordnung des Wasserrechts in Bund und Ländern vollzogen. Gleichzeitig hat der Gesetzgeber die Novellierung auch dazu genutzt, landesspezifische Aspekte neu zu regeln, namentlich beispielsweise das Wassernutzungsentgelt. Das Land Brandenburg will mit dem neuen Wassergesetz insgesamt das Nachhaltigkeitsprinzip bei der Gewässerbewirtschaftung stärker betonen.

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften √ľber Stellung und Bestellung von Gew√§sserschutzbeauftragten sind seit √ľber 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen √ľber den Gew√§sserschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den ¬ß¬ß 64-66 WHG und haben die Vorg√§ngervorschriften in den ¬ß 21a-g WHG a.F. abgel√∂st.

Die neuen Umweltqualit√§tsnormen nach dem Vorschlag der Kommission f√ľr eine Richtlinie zur √Ąnderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf priorit√§re Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) geh√∂rt das Erreichen eines guten chemischen und √∂kologischen Zustands von Oberfl√§chengew√§ssern und Grundwasserk√∂rpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspl√§ne f√ľr ihre Einzugsgebiete sowie Ma√ünahmenprogramme f√ľr jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch √Ąnderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, m√ľssen Wasserk√∂rper die Umweltqualit√§tsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. priorit√§re und priorit√§r gef√§hrliche Stoffe festgelegt worden sind3.

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