√úberpr√ľfung von Berechnungsans√§tzen f√ľr den Abfluss √ľber breitkronige Wehre
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Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der √úberpr√ľfung √ľblicher Berechnungsans√§tze f√ľr breitkronige Wehre, insbesondere auch f√ľr den Hochwasserabfluss mit m√∂glichen R√ľckstau.

Strategie f√ľr Gew√§sserrevitalisierungen in Baden-W√ľrttemberg
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Die Landesstudie Gew√§sser√∂kologie stellt ein Verfahren zur Identifizierung und Priorisierung von Ma√ünahmen bereit, um an den Gew√§ssern die strukturellen Voraussetzungen f√ľr das Erreichen eines guten √∂kologischen Zustands bzw. Potenzials zu schaffen. Sie umfasst die Abgrenzung von Betrachtungsr√§umen, die Definition von Bausteinen des Strahlwirkungskonzepts f√ľr Baden-W√ľrttemberg unter anderem auf Grundlage der Gew√§sserstrukturkartierung sowie die Betrachtung der notwendigen strukturellen Mindestausstattung f√ľr die Fischfauna.

Wasserwirtschaftsplan zum Talsperren-System Mittleres Erzgebirge im Regelbetrieb
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F√ľr das Talsperren-System Mittleres Erzgebirge wird ein Wasserwirtschaftsplan f√ľr den Regelbetrieb - Teil Wassermenge erstellt. Ausgehend von beobachteten Zuflussreihen der einzelnen Teileinzugsgebiete, werden 10 000-j√§hrige Zuflussreihen zu den Talsperren generiert. Unter Ber√ľcksichtigung der aktuellen Steuerung berechnet ein eigens entwickeltes Bewirtschaftungsprogramm Bereitstellungssicherheiten und m√∂gliche Rohwasserabgaben zur Trinkwasseraufbereitung. Zur Optimierung des Betriebes werden verschiedene Szenarien untersucht.

Gewässer- und Auenentwicklung im urbanen Raum am Beispiel des Emscher-Umbaus
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Der Umbau des sehr urbanen Flusssystems der Emscher (NRW) besteht aus vielen einzelnen, technisch hochkomplexen und anspruchsvollen √∂kologischen Verbesserungsma√ünahmen. Vor dem Hintergrund vieler Restriktionen und dem allgegenw√§rtigen Platzmangel, m√ľssen innovative Methoden f√ľr eine √∂kologisch funktionsf√§hige Flie√ügew√§sser- und Auenentwicklung im urbanen Raum angewandt werden. Hierf√ľr wurde ein √∂kologisches Konzept zur Renaturierung der Emscher erstellt, das Anwendungsm√∂glichkeiten zur Strukturverbesserung und F√∂rderung eigendynamischer Entwicklung enth√§lt. Dazu z√§hlen Gew√§sseraufweitungen, √Ėkologische Schwerpunkte, Bachm√ľndungsauen, Siedlungswasserauen und Instream-River-Training-Ma√ünahmen. Diese werden in diesem Artikel am Beispiel des Emscher-Umbaus beschrieben und deren Anwendungen beispielhaft erkl√§rt.

Bioindikatorische Typisierung der Anbindung von Altgewässern der Mittelelbe
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Die Typisierung von Altgew√§ssern erfolgt √ľberwiegend √ľber die hydrologische Anbindung an den Hauptstrom. Inwiefern Altgew√§sser dementsprechend auch biologisch typisierbar sind, wurde √ľber 87 Probenahmen des Makrozoobenthos aus 46 Altgew√§ssern entlang der Mittelelbe untersucht. Die Ergebnisse zeigten variable, aber letztlich sehr √§hnliche Lebensgemeinschaften in den unterschiedlichen Altgew√§ssertypen. Unterschiede waren nur in einzelnen Metriks feststellbar. Aufgrund dessen erscheint eine Bioindikation des Anbindungsgrades nur eingeschr√§nkt sinnvoll.

Digitalisierung f√ľr Gew√§sserschutz
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Das Thema Mikroplastik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnisse fokussiert das Unternehmen HST Systemtechnik darauf, den Neueintrag von Mikroplastik aus Binnengew√§ssern √ľber Fl√ľsse, H√§fen und K√ľstengew√§sser zu verringern ‚Äď mit digitalisierten und intelligenten Rechen.

Synergien im Gewässer-, Boden-, Arten- und Klimaschutz am Beispiel von Flussauen
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Die Begradigung von Flie√ügew√§ssern und das Drainieren von Auen f√ľhrten zu einem Landnutzungswandel von Gr√ľnland zu Ackerbau. In der Folge kam es zur klimasch√§dlichen Mineralisierung der organischen Bodensubstanz, stiegen Oberfl√§chenabfluss und Bodenerosion, und die Flie√ügew√§sser kolmatierten und verschlammten, was vor allem f√ľr kieslaichende Fische und Makroinvertebraten problematisch ist. Durch einen integrativ-systemischen Ansatz der Wiedervern√§ssung lassen sich gleichzeitig Verbesserungen beim Gew√§sser-, Boden-, Arten- und Klimaschutz erzielen.

Ein Vorschlag f√ľr einen vereinfachten Berechnungsansatz der Messunsicherheit
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Der Bedarf an hochaufgelösten und fehlerfreien Messungen der Größen Wasserstand und Durchfluss wird immer wichtiger. Verschiedenste Messsysteme kommen hierbei zum Einsatz, welche alle von Natur aus einen gewissen Grad an Unsicherheiten beinhalten. Um die Aussagekraft und Zuverlässigkeit einer Messung beurteilen zu können, ist es notwendig, das Messergebnis mit einer Unsicherheitsangabe zu versehen. Die Entwicklung eines vereinfachten Berechnungsansatzes soll das Fachpersonal hinsichtlich der Angabe von Messunsicherheiten sensibilisieren.

Beeinflussungen gewässerkundlicher Pegel durch spontane Übereisung
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Beobachtungen an einem Pegel in Nordrhein-Westfalen im Februar 2018 zeigen, dass eine wiederkehrende kurzzeitige Eisdecke eine √úbersch√§tzung des kalkulierten Abflusses in einer Gr√∂√üenordnung bis zu 100 % und mehr hervorrufen kann, abh√§ngig von der Wahl des Berechnungsintervalls. Mit der Wassertemperatur als Indikator lassen sich bislang nicht aufgefallene gleichartige Beeinflussungen f√ľr weitere Zeitr√§ume und Pegelstandorte nachweisen. Zur Gewinnung wirklichkeitsnaher Abflussganglinien kann hier das őĒW-Verfahren eingesetzt werden.

Messung des Starkregenabflusses auf Straßen mittels Videoauswertung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Der Artikel beschreibt und diskutiert Methoden zur videogest√ľtzten Messung des Abflusses auf Stra√üen infolge Starkniederschlags in urbanen Siedlungsgebieten. Anhand eines Smartphone-Videos eines Abflussgeschehens in Wuppertal wird exemplarisch eine nachtr√§gliche Durchflussauswertung mit Hilfe eines LSPIV-Verfahrens (Large Scale Particle Image Velocimetry) vorgenommen und damit die grunds√§tzliche Tauglichkeit videogest√ľtzter Methoden zur Messung des Stra√üenabflusses nachgewiesen.

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