Viel zu lange unterschätzt
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die organische Mikroverunreinigung DMDTC gefährdet Kläranlagen und Gewässer

Das Ziel des guten Zustandes ‚Äď Ermessen der Beh√∂rden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Nicht erst seit dem j√ľngst verk√ľndeten Urteil des EuGH zum Verschlechterungsverbot wird √ľber das Ziel des guten Zustandes f√ľr die Gew√§sser in Europa diskutiert.

Funktionskontrolle von Fischwanderhilfen in √Ėsterreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Der Stand des Wissens und Stand der Technik zum Bau von Fischwanderhilfen ist in √Ėsterreich auf Basis einer Grundlagenerhebung 2011 im Leitfaden f√ľr Fischaufstiegshilfen des Bundesministeriums f√ľr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien, seit Dezember 2012 in √Ėsterreich festgeschrieben. Die √úberpr√ľfung der Funktionsf√§higkeit solcher Anlagen muss die richtlinienkonforme Planung, Funktionalit√§t und Betriebssicherheit umfassen. In Salzburg gibt es seit 2009 Mindestanforderungen an die √úberpr√ľfung von Fischwanderhilfen, mit welchen man feststellt, ob eine Fischwanderhilfe dem Stand der Technik entspricht.

Acesulfam ‚Äď ein universeller Tracer?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Acesulfam, ein k√ľnstlicher S√ľ√üstoff, wird in den meisten Binnengew√§ssern in so hohen Konzentrationen gefunden, dass eine Verwendung dieser Substanz als Markierstoff f√ľr den Einfluss von Oberfl√§chenwasser auf Uferfiltrat und Grundwasser naheliegt. Laborversuche und Feldstudien an Uferfiltratstrecken zeigten die M√∂glichkeiten und Grenzen der praktischen Anwendbarkeit von Acesulfam als Tracer auf.

Stickstoffeintr√§ge aus der Landwirtschaft ‚Äď ein √ľberwindbares Hindernis bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
In Deutschland verfehlen 90 % der Oberfl√§chengew√§sser und 38 % der Grundwasserk√∂rper die Ziele der EU Wasserrahmenrichtlinie. Daf√ľr sind auch zu hohe Stickstoff- und Phosphoreintr√§ge aus der Landwirtschaft verantwortlich. Die umfangreichen Ma√ünahmen zur Reduzierung der Eintr√§ge gen√ľgen bislang nicht zur Zielerreichung.

Wasserrahmenrichtlinie und Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie - Gemeinsame Qualit√§tsziele f√ľr Sedimente und Schwebstoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Durch die Einf√ľhrung medien√ľbergreifender Schwellenwerte f√ľr die Feststoffphase kann ein Bewertungsma√üstab etabliert werden, der eine deutliche Reduzierung des partikul√§ren Schadstoffinventars in Flusseinzugsgebieten sowie Meeresregionen zur Folge hat. Dies dient der Zielerreichung beider Richtlinien.

Aufkommen und Aufkommensverwendung der Abwasserabgabe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Neben der Lenkungsfunktion zugunsten des Gew√§sserschutzes kommt der Abwasserabgabe auch eine wichtige Finanzierungsfunktion zu. Die Abgabe erzielt ein Aufkommen, das gegenw√§rtig zweckgebunden den L√§nderhaushalten zuflie√üt. Aufgezeigt wird, wie sich das Auf kommen entwickelt hat und welche Reform√ľberlegungen zur k√ľnftigen Mittel Verwendung angestellt werden.

Das Verschlechterungsverbot nach § 27 WHG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2014)
‚ÄěWasser ist keine √ľbliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das gesch√ľtzt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.‚Äú Mit diesem Satz beginnt der Text der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Er verdeutlicht den √ľberragenden Wert des Schutzguts ‚ÄěWasser‚Äú innerhalb der Europ√§ischen Union. Die Notwendigkeit eines europ√§ischen Gew√§sserschutzes erschlie√üt sich vor allem aus dem Umstand, dass Fl√ľsse, Seen und auch das Grundwasser Grenzen √ľberschreiten und in der Folge einer transnationalen Regelung bed√ľrfen.

Normen, Regelwerke und Kommentare zum Erhalt der Wasserg√ľte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Diverse DIN- und EN-Normen, die Arbeitsbl√§tter des DVGW, die Richtlinien des VDI, verschiedene Kommentare zu den Normen, die Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes ‚Äď und √ľber allem nat√ľrlich die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001): F√ľr Planer, Fachhandwerker und Hausbesitzer bzw. Betreiber wird die rechtssichere Vorgehensweise zum Erhalt der Trinkwasserg√ľte zunehmend un√ľbersichtlicher. Im Zweifelsfall sollten sich Anwender an den strengeren Vorgaben orientieren!

Reduzierung erosiver Sedimenteinträge in die oberfränkischen Perlmuschelgewässer
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
In Nordost Oberfranken existieren u. a. in der s√ľdlichen Regnitz und im zuflie√üenden Zinnbach Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Flussperlmuschel. Seit mehreren Jahrzehnten wurden keine Jungmuscheln gesichtet, die das √úberleben der Population gew√§hrleisten k√∂nnten. F√ľr die komplexe Reproduktion der Flussperlmuschel sind ein nicht kolmatiertes (frei von Feinsediment), sauerstoffreiches Interstitial in einem Gew√§sser der G√ľteklasse I, sowie die Anwesenheit der Bachforelle als Wirtsfisch Voraussetzung.

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