Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm der FGE Ems
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Am 22. Dezember 2020 wurden die Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme 2021 ‚Äď 2027 f√ľr die Flussgebietseinheit Ems ver√∂ffentlicht. Bis zum 22. Juni 2021 hat die √Ėffentlichkeit die M√∂glichkeit, dazu Stellung zu nehmen. In den Pl√§nen sind der aktuelle Zustand der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Auswirkungen historischer anthropogener Einfl√ľsse auf den heutigen Gew√§sser- und Hochwasserschutz
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Menschliche Aktivit√§ten beeinflussen bereits seit Jahrhunderten die Flie√ügew√§ssersysteme. Heutzutage werden vor allem kleine Flie√ügew√§sser renaturiert, da diese direkt abh√§ngig von nat√ľrlichen und menschlichen Ver√§nderungen im Einzugsgebiet sind und menschliche Aktivit√§ten die urspr√ľnglichen Bedingungen √ľberlagern. Doch ist die R√ľckkehr zu einem ‚Äěmorphologisch nat√ľrlichen‚Äú Zustand √ľberhaupt m√∂glich?

Kolmationsmonitoring an einer Renaturierungsstrecke der Wupper
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In der Wupper in Wuppertal-Laaken wurde im Anschluss an eine Renaturierung ab 2017 ein Kolmationsmonitoring durchgef√ľhrt und hierbei ein neues Messger√§t auf seine Eignung f√ľr das Monitoring der r√§umlichen und zeitlichen Kolmationsdynamik innerhalb des obersten Sohlbereichs getestet. Dazu bot sich der frisch renaturierte Gew√§sserabschnitt aufgrund der maschinellen Sedimentumlagerungen an. Die Untersuchungsergebnisse werden hier vorgestellt.

Erfolgreiche ökologische Verbesserungen in der Lachte
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Die Durchg√§ngigkeit ist unverzichtbar f√ľr den guten Zustand von Flie√ügew√§ssern. Gleichzeitig m√ľssen sich auch die Wasserqualit√§t, die Struktur und das Substrat des Flussbettes in einem guten (naturnahen) Zustand befinden. Nur wenn alle abiotischen Qualit√§tsnormen der EG-WRRL einen guten Zustand erreicht haben, werden sich die meisten der urspr√ľnglichen und typischen Arten wieder ausbreiten und eine gew√§ssertypische Abundanz erreichen.

Zuverlässigkeitsnachweise von Talsperren mit Teilsicherheitsbeiwerten
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Grundlage f√ľr Standsicherheitsberechnungen von Talsperren ist die DIN 19 700-11 (2004). Danach erfolgt die Nachweisf√ľhrung nach dem Gesamtsicherheitskonzept. Die Nachweisf√ľhrung nach dem Teilsicherheitskonzept entsprechend DIN 1 055-100 (2001) ist zul√§ssig, wobei das Sicherheitsniveau jedoch gleichwertig sein soll. Innerhalb einer Diplomarbeit wurden die durchgef√ľhrten Untersuchungen zur vergleichenden Anwendung beider Konzepte f√ľr den Nachweis der Tragsicherheit von Gewichtsstaumauern erl√§utert und die erzielten Ergebnisse vorgestellt.

Als Nebenprodukt der Kupfergewinnung hergestellte Wasserbausteine und ihre Spuren in der marinen Umwelt
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Schlackenabf√§lle aus der Kupfererzverh√ľttung werden als Baumaterial im K√ľstenschutz und in der Gew√§sserunterhaltung verwendet. Die damit verbundene Schwermetallbelastung ist Gegenstand kontroverser Diskussion. Eine m√∂gliche L√∂sung des Problems: Aus der Schlacke als sekund√§rem Rohstoff durch ‚Äěmikrobielle Laugung‚Äú den Restgehalt an Kupfer gewinnen.

Bestimmung der Hydraulischen Leitfähigkeit bei Feldsättigung
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Bei der Bewegung von Wasser oberhalb des Grundwasserspiegels ist f√ľr die Berechnung der Vorg√§nge die unges√§ttigte hydraulische Leitf√§higkeit ma√ügebend. Werden gro√üe Wassermengen versickert, so dass sich im Sickerbereich √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oberirdisch als Pf√ľtze stehendes Wasser bildet, wird von der hydraulischen Leitf√§higkeit bei Felds√§ttigung gesprochen. Verfahren zu ihrer Bestimmung werden vorgestellt.

Hydraulische Auslegung eines Trennbauwerks mit schießender Anströmung
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Starkniederschl√§ge f√ľhren vermehrt in urbanen Regionen zu gravierenden Hochwassersch√§den. Trennbauwerke, die einen Gro√üteil des Abflusses √ľber eine Entlastungsleitung ableiten, k√∂nnen gerade in dicht besiedelten Gebieten eine L√∂sung darstellen. Eine schie√üende Anstr√∂mung, komplexe dreidimensionale Str√∂mungszust√§nde im Einlaufbereich sowie die Ber√ľcksichtigung der Verluste und potenzielle Verlegung der Rechenanlage durch Treibgut erfordern f√ľr das beschriebene Projekt physikalische Modellversuche zur Bestimmung des Abf√ľhrungsverm√∂gens.

Art-Areal-Modellierung f√ľr Fischarten im Einzugsgebiet der oberen Donau - Aspekte zur Interpretation der Projektionen
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Statistische Art-Areal-Modelle werden zunehmend f√ľr Flie√ügew√§sser√∂kosysteme angewendet. Um der Herausforderung der Konnektivit√§t in diesen √Ėkosystemen gerecht zu werden, dienen h√§ufig unregelm√§√üige Teileinzugsgebiete als Modellierungseinheiten. Eine Ver√§nderung der Gr√∂√üe dieser Einheiten kann zu ver√§nderten statistischen Beziehungen zwischen Umweltparametern sowie Fundpunkten einer Art f√ľhren und damit die Modellergebnisse sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen erheblich beeinflussen.

Kleingew√§ssermonitoring ‚Äď Realit√§tscheck der Umweltrisikobewertung von Pflanzenschutzmitteln
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Auch ein strenges Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln (PSM) kann deren Eintr√§ge in Gew√§sser nicht vollst√§ndig verhindern. Ein bundesweites Monitoring √ľberpr√ľft, wie belastet kleine Gew√§sser der Agrarlandschaft mit PSM-R√ľckst√§nden sind und vergleicht die Funde mit den Vorher- sagen der prospektiven Risikobewertung.

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