Rahmenbedingungen f√ľr den Bau Europas gr√∂√üter Fischaufstiegsanlage am Nordufer des Wehres Geesthacht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2012)
Die Vattenfall Europe Generation AG stand vor der Aufgabe, im Zusammenhang mit den vorgesehenen Fischschutzma√ünahmen an der K√ľhlwasserentnahme des Kraftwerkes Moorburg weitere Ma√ünahmen zum Schutz der Arten des Anhanges II der FFH-Richtlinie umzusetzen. Als Ma√ünahme zur Schadensbegrenzung wurde eine Fischaufstiegsanlage am 30 km stromaufw√§rts gelegenen Wehr Geesthacht errichtet. In Anbetracht der komplexen Standortbedingungen wurde ein transdiziplin√§res Planungsteam gebildet, das sich konsequent am Stand der Technik orientierte, um eine m√∂glichst hohe Effizienz der Fischaufstiegsanlage zu gew√§hrleisten. Die Plangenehmigung f√ľr die Errichtung der Anlage wurde am 16. Oktober 2009 erteilt. Die Inbetriebnahme erfolgte nach 16 Monaten Bauzeit im August 2010.

Wasserverschmutzung und Umweltprobleme als Folge der Urbanisierung in Hyderabad
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Gesetze zum Schutz der Umwelt gibt es in Indien viele, doch werden diese h√§ufig missachtet oder umgangen und die unz√§hligen Beh√∂rden, die in irgendeiner Weise f√ľr die Ressource Wasser zust√§ndig sind, jedoch in den seltensten F√§llen Hand in Hand arbeiten, verhindern eine gesamtheitliche Betrachtung des Wasserkreislaufes. Als Folge daraus ergeben sich Szenarien wie die rund um den Secret Lake in Hyderabad.

Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2011)
Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten F√§llen handelt es sich direkt um anthropogene Eintr√§ge; meist stammen diese Stoffe aus nat√ľrlichen Quellen. Allerdings k√∂nnen menschliche Aktivit√§ten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Ma√ünahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Ma√ünahmen gepr√ľft und ggf. ergriffen wurden, um die Eintr√§ge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren und diese Ma√ünahmen nicht zum Erfolg gef√ľhrt haben.

Die Ausweisung k√ľnstlicher und erheblich ver√§nderter Gew√§sser in Deutschland ‚Äď eine l√§nder√ľbergreifende Analyse
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2010)
Mit der Ver√∂ffentlichung der Bewirtschaftungspl√§ne gem√§√ü EG-WRRL im Dezember 2009 waren von den EU-Mitgliedstaaten auch die ‚Äěk√ľnstlichen‚Äú und ‚Äěerheblich ver√§nderten‚Äú Gew√§sser f√ľr den ersten Bewirtschaftungszyklus verbindlich auszuweisen. Eine l√§nder√ľbergreifende Analyse der Ausweisungsmethoden zeigt, dass die Bundesl√§nder bei der Definition dieser Gew√§sserkategorie keine einheitlichen Kriterien anlegen. Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sollten verbessert werden.

Auswirkungen des neuen Wasserrechts auf die Genehmigung von Industrieanlagen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Wasser geh√∂rt zu den wichtigsten Grundlagen allen Lebens. Es wird nicht nur als Trink- und Brauchwasser ben√∂tigt, sondern ist gleichzeitig wichtiges Produktionsmittel f√ľr Industrie und Handwerk, zur Energieerzeugung und zur K√ľhlung von Kraftwerken. Da sich der weltweite Wasserverbrauch innerhalb der vergangenen f√ľnfzig Jahre verdreifacht hat und mit einer wachsenden Weltbev√∂lkerung weiter ansteigt, wird das Wasser mitunter auch als blaues Gold bzw. Erd√∂l des 21. Jahrhunderts bezeichnet.

Landwirtschaftliche Bewässerung in England, Deutschland, Frankreich und Spanien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Vier klimatisch sehr unterschiedliche Fl√§chenl√§nder Europas werden einander gegen√ľbergestellt und aktuelle Trends in der landwirtschaftlichen Bew√§sserung aufgezeigt. Die einzelstaatlichen Regelungen zur Wasserentnahme werden beschrieben.

Und was tun Sie?
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Elf Empfehlungen f√ľr das Wassermanagement in der Supply Chain.

Deutschland im Wassertest
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Wie viel Wasser verbrauchen wir wirklich?

Neue Strategie der Abwasserreinigung f√ľr kleine Kl√§ranlagen
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) stellen Einleitungen von Abwasser aus Kanalisation oder aus Abwasserbehandlungs- bzw. Kl√§ranlagen in Gew√§sser Benutzungen dar, f√ľr die eine beh√∂rdliche Erlaubnis zu erteilen ist.

Klimaschutz durch regionales Klärschlammmanagement
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Gliederung: * Ausgangssituation in den 90er Jahren * Umstellung der Klärschlammverwertung in Straubing * Einbindung regionaler Kläranlagen * Ausbau der Klärschlammbehandlung / co-Substratannahme * Energieautarkie der Kläranlage * Co2-Einsparungen auf der Kläranlage Straubing * Zusammenfassung des Klärschlammmanagements * Umweltschutz contra Wirtschaftlichkeit? * Ausblick

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