Vergleich und Bewertung von Durchflussmessungen nach dem Geschwindigkeits-Flächen-Verfahren in Bezug auf die begrenzte Anzahl von Messlotrechten
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Die Gr√∂√üen Wassertand (W) und Durchfluss (Q) sind ein grundlegender Bestandteil der wasserwirtschaftlichen Praxis und werden f√ľr viele wasserwirtschaftliche Aufgaben und Fragestellungen ben√∂tigt. So finden diese Gr√∂√üen unter anderem Verwendung in Vorhersagemodellen, werden zur Kalibrierung von hydrodynamisch- numerischen Modellen genutzt und sind grundlegend zur Erstellung und Validierung von Wasserstand- Durchfluss- Beziehungen (W-Q-Beziehungen).

Wege zur Echtzeitbewirtschaftung: Erfahrungen mit IoT-Sensorik in bestehenden Messnetzen
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Die Einrichtung von hydrometrischen Messpunkten ist kostenintensiv, aber f√ľr viele Aufgaben in der Wasserwirtschaft unerl√§sslich. Grunds√§tzlich werden Messstandorte zur Maximierung ihrer Wirtschaftlichkeit hinsichtlich ihrer Repr√§sentativit√§t der Flussgebietseinheit und des festgelegten Schutzgutes festgelegt.

Autonomous Vehicles in der Hydrometrie - Ein Erfahrungsbericht
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Verl√§ssliche hydrometrische Messungen bilden in der Regel die Grundvoraussetzung f√ľr wasserwirtschaftliche sowie wasserbauliche Bemessungsaufgaben und dienen au√üerdem der Beurteilung √∂kologischer Entwicklungen. Je umfangreicher und verl√§sslicher ein erhobener Datensatz ist, desto pr√§ziser und ressourcenschonender k√∂nnen Bemessungswerte ermittelt und Bewirtschaftungsregeln erstellt werden. Morgenschweis weist darauf hin, dass es f√ľr eine zukunftsweisende Wasserbewirtschaftung unerl√§sslich ist, √ľber m√∂glichst zuverl√§ssige Datens√§tze zu verf√ľgen.

IoT-Gew√§sserg√ľte-Monitoring mittels KI-basierter Hauptionenzerlegung aus Leitf√§higkeitsdaten im Erfteinzugsgebiet
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Die Anforderungen an das Monitoring von Wassermengen und Wasserg√ľte werden immer gr√∂√üer, was h√§ufig mit steigenden Kosten f√ľr Laboranalysen und umfangreicher Sensorik einhergeht. Umgekehrt wird aber selten der volle Informationsgehalt bereits erhobener Parameter in G√§nze analysiert. Die elektrische Leitf√§higkeit (englisch: electrical conductivity, EC) ist ein solcher arameter, welcher die Summe der im Wasser gel√∂sten Ionen widerspiegelt und gleichzeitig ein integriertes Signal des Abflussgeschehens darstellt.

Verdichtung des Pegelmessnetzes im Emscher- und Lippe-Einzugsgebiet
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Im Zuge der Aufarbeitung der Hochwasserereignisse vom 14. Juli 2021 wurde von EGLV ein Aktionsprogramm Roadmap Krisenhochwasser aufgelegt. Die Verdichtung des Pegelmessnetzes war eine der ersten Ad-hoc-Ma√ünahmen, die zur Durchf√ľhrung beschlossen wurde. In der Summe wurden im Laufe von 5 Monaten 14 Wasserstandmessungen aufgebaut, mit denen Wasserst√§nde erfasst werden und deren Daten sofort f√ľr die Online-Hochwasservorhersage der Nebenl√§ufe im Emscher- und Lippegebiet zur Verf√ľgung stehen.

Ad-hoc-Simulation der Hochwasserwelle beim Bruch des Kachowka-Staudamms am 06. Juni 2023
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Am 06. Juni 2023 wurde gegen 02:50 Uhr Ortszeit der Kachowka- Staudamm ca. 85 km nordöstlich von Cherson (Ukraine), am Fluss Dnepr gelegen, mutmaßlich durch eine Sprengstoffexplosion zerstört. Das Absperrbauwerk (Baujahr 1955) ist eine Kombination aus einem Damm und einer Schwergewichtsmauer mit einer Gesamtkronenlänge von ca. 3,6 km. Die Schwergewichtsmauer selbst hat eine Kronenlänge von ca. 430 m.

Bewässerung einer Maisanbaufläche in Sambia
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In ariden und semi-ariden Gebieten bestehen besondere Herausforderungen f√ľr den landwirtschaftlichen Wasserbau. In Form eines launigen Reiseberichtes wird √ľber ein Entwicklungsprojekt in Chipembi (Sambia) berichtet, aus dem sich sowohl die Bedeutung der Vorbereitung, der fachlichen Expertise, der Qualit√§t der Datengrundlage, des Umgangs mit der spezifischen Situation vor Ort im Zielland und des Elementes der ‚Äěinneren Ruhe‚Äú der Beteiligten erkennen l√§sst.

11. BWK-K√ľstentag in der Seehafenstadt Emden: K√ľstenschutz im Klimawandel
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Nach einem ersten Come-together mit Tee und Kaffee wurde die Veranstaltung durch den Landesvorsitzenden Niedersachsen und Bremen, Dipl.-Ing. Rainer Carstens, mit einer Begr√ľ√üung eingeleitet und er√∂ffnet.

Talsperre Pirk - Erneuerung der Ringkolbenventile in beiden Grundablassleitungen - Planung und bautechnische Umsetzung
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Die Talsperre Pirk befindet sich im Vogtland nordöstlich der Stadt Oelsnitz im Freistaat Sachsen. Die im Jahre 1935 bis 1939 erbaute Talsperre staut die Weiße Elster auf. Heute dient sie vor allem der Niedrigwasseraufhöhung, dem Hochwasserschutz, der Energieerzeugung und kann außerdem zur Naherholung sowie Fischerei genutzt werden. Bemessen auf das große Einzugsgebiet von 375 km² und den bewirtschaftbaren Stauraum von 8,351 Mio. m³ existiert ein sehr geringer Ausbaugrad.

Sylvenstein 2020 - Bilanz, Defizite, Lösungsansätze
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Die f√ľr den Bau einer Talsperre ermittelten naturwissenschaftlichen Kennwerte sind keine unver√§nderlichen Konstanten. Durch eine inh√§rente Datenunsicherheit sowie durch sich stetig verl√§ngernde Beobachtungszeitreihen, der Stichprobe f√ľr die statistische Extremwertsch√§tzung, variieren sie auch unter station√§ren Klimabedingungen. Dieser Sachverhalt wird beim Nachweis der Hochwasserbemessungsf√§lle (HWBF) derDIN 19 700 [1] ber√ľcksichtigt. Sie erlaubt bei bestehenden Anlagen zum Beispiel den Einstau in den au√üergew√∂hnlichen Hochwasserr√ľckhalteraum in die Hochwasserschutzbetrachtungen miteinzubeziehen (BHQ3), wenn die aktuell verwendeten Hochwasserzufl√ľsse gr√∂√üer sind als der ehemals verwendete Zufluss.

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