Die ‚Äěbeschleunigte‚Äú Bef√ľllung des Tagebaurestsees Inden aus der Rur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
In den vergangenen zehn Jahren wurden im Rahmen des landesplanerischen Genehmigungsverfahrens die grundlegenden wasserwirtschaftlichen Fragen f√ľr die Anlage des Tagebaurestsees Inden gekl√§rt. Nach Ende der Braunkohlegewinnung im Tagebau Inden wird das entstandene Massendefizit nach 2030 in einem Zeitraum von 20 bis 25 Jahren mit Wasser bef√ľllt werden. Die Machbarkeit einer dazu vorgesehenen Wasserentnahme aus der Rur im Abgleich mit den √∂kologischen und gew√§ssermorphologischen Zielgr√∂√üen des Gew√§ssers sowie den industriellen Nutzungsanspr√ľchen konnte mit Hilfe eines Flussgebietsmodelles nachgewiesen werden.

Die Wasserversorgungswirtschaft in New York ‚Äď Eine ‚ÄěStadt-Land-Symbiose‚Äú f√ľr Millionen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (6/2012)
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wasserversorgungswirtschaft in New York und der Wasserversorgungswirtschaft in Deutschland

Das Regenwasser im Griff: Polymer-Elemente sorgen f√ľr eine optimale Wasserverteilung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
2012 √∂ffnet mit dem Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt, kurz BER, einer der modernsten Flugh√§fen Europas seine Tore. Bei der Planung spielte neben Sicherheit auch das Thema Umweltvertr√§glichkeit eine wichtige Rolle: Der Einsatz von W√§rmer√ľckgewinnungssystemen, die Integration von regenerativen Energiesystemen sowie der nachhaltige Umgang mit Regenwasser waren von Anfang an zentrale Ma√ügaben.

Die Schiffshavarie des Tankmotorschiffs Waldhof aus wasserwirtschaftlicher Sicht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2012)
Am 13. Januar 2011 sank das Tankmotorschiff ‚ÄěWaldhof‚Äú im Rhein bei St. Goarshausen mit 2300 Tonnen 96 %-iger Schwefels√§ure an Bord. Letztlich konnte das Schiff nur geborgen werden, nachdem unter schwierigen Bedingungen Zug√§nge geschaffen wurden und wegen der Abwehr einer gegenw√§rtigen Gefahr f√ľr die √∂ffentliche Sicherheit der gr√∂√üte Teil der Ladung dosiert in den Rhein abgepumpt wurde.

Wasserverschmutzung und Umweltprobleme als Folge der Urbanisierung in Hyderabad
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Gesetze zum Schutz der Umwelt gibt es in Indien viele, doch werden diese h√§ufig missachtet oder umgangen und die unz√§hligen Beh√∂rden, die in irgendeiner Weise f√ľr die Ressource Wasser zust√§ndig sind, jedoch in den seltensten F√§llen Hand in Hand arbeiten, verhindern eine gesamtheitliche Betrachtung des Wasserkreislaufes. Als Folge daraus ergeben sich Szenarien wie die rund um den Secret Lake in Hyderabad.

Garaus f√ľr Keime und Bakterien: Neue UV-Abwasser-Desinfektion in Berlin
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2011)
Erst in die Spree, dann in die Havel. Gut 15 Kilometer braucht das Klarwasser aus Berlins gr√∂√ütem Kl√§rwerk Ruhleben auf seinem Weg bis zum ber√ľhmten Strandbad Wannsee. Den Badespa√ü soll das nicht tr√ľben. Von April bis September setzen die Berliner Wasserbetriebe jetzt zur Entkeimung und Desinfektion eine UV-Anlage ein.

Mit dem Wasser im Kleinen Aralsee kehrt Leben zur√ľck
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Der Aralsee verlandete w√§hrend der Sowjetzeit durch viel zu gro√üe und technisch uneffiziente Bew√§sserungssysteme zu einer Salzw√ľste. Nachdem die eurasischen Regionen ihre Unabh√§ngigkeit innerhalb der GUS erlangten, wurde der abgetrennte Nordteil des Aralsees durch den Kokaral-Staudammbau und sieben Stauwerke im kasachischen Syrdarja- Flussbett gerettet. Doch noch hat der Kleine Aralsee seinen urspr√ľnglichen Wasserstand nicht erreicht, so dass der Hafen von Aralsk unver√§ndert trocken liegt. Der Internationale Fonds f√ľr die Rettung des Aralsees schlug darum Varianten f√ľr einen weiteren Wasseranstieg vor.

Mobile Baggergut-Entwässerung mit geotextilen Schläuchen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Im nieders√§chsischen Verden an der Aller wurde das erste gro√üma√üst√§bliche Pilotprojekt mit der Entw√§sserung von Baggergut mit geotextilen Schl√§uchen durchgef√ľhrt und wissenschaftlich begleitet. Dabei kam erstmals die Kombination dreier innovativer und mobiler Technologien zum Einsatz.

Ergebnisse der Untersuchung von Oberflächengewässern auf prioritäre und flussgebietsspezifische Schadstoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie sind Untersuchungen auf priorit√§re und flussgebietsspezifische Schadstoffe durchzuf√ľhren, um den chemischen und chemisch-√∂kologischen Zusand der Gew√§sser zu ermitteln. Die nieders√§chsischen Untersuchungen werden vorgestellt.

√Ėkologische Durchg√§ngigkeit der Bundeswasserstra√üen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Neue Wege nicht nur f√ľr Fische

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